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EU-Ministerrat: Killerspiel Debatte

den Verkauf von Gewaltmedien an Minderjährige rechtlich zu ahnden ist doch in Ordnung
 
Der Ansatz der EU, es Kindern schwerer zu machen, an Gewaltzeugs, seien es Spiele Filme oder was auch immer, finde ich völlig ok. Mit 18 kann jeder selbst entscheiden, vorher muss ein Erwachsener Verantwortung tragen und ggfalls Strafe in Kauf nehmen, wenn er Minderjährigen etwas zur Verfügung stellt.

So was sinnvolles kommt raus, wenn man mal das Gehirn einschaltet und/oder nicht nur die eigene Wiederwahl vor Augen hat, Herr Stoiber!
 
Im Grunde ist es doch ganz einfach: Wir haben schon alle Gesetze, Verbote, USKs, FSKs etc. etc. Ok nicht alles ist perfekt aber neue Gesetze, Verbote etc. bringen gar nichts. Wer was verbessern will muss z.B. den Handeln mehr kontrolieren. Aber das kostet Geld und das wissen Politiker. Also wird eher nach billigen neuen Gesetzen und Verboten gerufen...politicus polemikus...
 
haha xD
hab da heut nen geilen kommentar von jemandem gelesen zum thema "bild zeitung und final fantasy" ^^
weil es ja ziiieemlich weit hergeholt ist, final fantasy als killerspiel abzustempeln meinte jemand: "ich roll morgen ne bildzeitung zusammen und erschlag damit auf offener straße jemanden...als konsequenz müsste die bildzeitung ja eigentlich verboten werden"

^^ lol

aaber...ich hab mal ein stück weiter gedacht...
wenn die bild weiterhin solch stumpfsinnige thesen aufstellt und womöglich bald sogar jump&runs wie z.b. mario als gefährlich abstempeln, könnte das ja eigentlich schon wieder gut sein...
denn dann merken vielleicht sogar die dümmsten politiker, dass es absoluter quatsch ist, was sie dort überhaupt verhandeln und sie nicht immer glauben sollten, was in ihrer lieblingstageszeitung so drinsteht ^^
 
Im Kampf gegen so genannte Killerspiele will die EU künftig die schlimmsten Gewaltvideos und -spiele im Internet anprangern.

Es solle eine Liste der Filme und Spiele veröffentlicht werden, die in den EU-Staaten verboten seien, kündigte die deutsche Justizministerin Brigitte Zypries zum Abschluss des Treffens der EU- Innen- und Justizminister am Dienstag in Dresden an.

Nach Art einer Schwarzen Liste könnte dies Verbote in anderen Mitgliedstaaten nach sich ziehen, erklärte EU-Justizkommissar Franco Frattini. Die Liste soll auf der EU-Hompage «InSafe» veröffentlicht werden, die Eltern und Lehrern Hilfestellung im Jugendschutz im Internet gibt.

Ein EU-weites Verbot Gewalt verherrlichender Produktionen ist allerdings nicht geplant. «Jeder EU-Staat muss selbst entscheiden, welche Videos er verbietet. Das ist keine Entscheidung, die in Brüssel fallen kann», bekräftigte Frattini frühere Aussagen.

Für Politiker ist es ne schwarze Liste, für mich eher ne Einkaufsliste ;-)
 
An sich klingt das Ganze vom Standpunkt her doch wieder ganz vernünftig...

...wenn man allerdings just in diesem Moment durch die "pseudo-seriöse Berichterstattung" unserer ach so lieben Nachrichtensender zappt, klingt das aber schon wieder ein ganzes Stück härter / weitgreifender...
Oder es soll dem "deutschen normal Bürger" zumindest vorgegaugelt werden! (behauptet da jemand etwa "sinnverdreht"?) ^_^!
 
Eine Schwarze Liste mit verbotenen Medien?

Cool! Endlich weiß man, was einem in der Sammlung noch fehlt. ;)
 
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