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Driver: San Francisco: Achievement-Liste erschienen

Klingt ja im ersten Moment nicht unmöglich. Eigentlich interessiert mich momentan aber vor allem mal das Schadensmodell am eigenen Fahrzeug. Was in den letzten Videos so zu sehen war, sah ja teilweise nicht so doll aus.
 
Die Erfolge sind schon sehr interessant. Leider sind auch wieder mal einige Online-Erfolge dabei, aber das ist ja eher die Regel.
 
@jaypeekay:
Das Schadensmodell soll laut Martin Edmonson, Creative-Director von DSF, das Ausgereifteste von lizenzierten Fahrzeugen sein:
"Der Schaden ist nicht vorberechnet. Er basiert auf der Geschwindigkeit und dem Winkel des Aufpralles so wie bei Driver bisher: Teile können abfallen, Windschutzscheiben zersplittern und Reifen verloren gehen. Als Inbegriff DES Schadensmodells gilt Burnout Paradise, wie ich finde. Die haben überragende Arbeit geleistet, aber sie verwendeten keine lizensierten Autos, sodass sie mehr Freiheiten hatten und ohne Einschränkungen arbeiten konnten. Wir haben viel mehr Autos im Geschehen und können deshalb nicht denselben Detailgrad bieten, aber es handelt sich immer noch um ein lokalisiertes polymorphes System, das auf dem Aufprall basiert."
Ein Bild hierzu: http://drivinggamespro.com/wp-content/uploads/2011/07/Driver-San-Francisco-Crash1.jpg
Mal sehen, meine persönliche Referenz bei offiziellen Fahrzeugen stellt nach wie vor DiRT bzw. GRID dar und dagegen muss sich DSF erst behaupten. In einem Monat wissen wir mehr ;)
 
sinalco87 hat folgendes geschrieben:

Aber was ich interessant finde: 250m Drift oder Sprung. Erstmal ists witzig nen Drift und nen Sprung gleichzusetzen und dann 250m??? Das sind zweieinhalb Fußballfelder, ist das nich vlt etwas übertrieben?


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Wenn ich da an Burnout Paradise denke, könnte es ganz interessant werden. Ich denke mal es wird auch entsprechende Stellen geben wo derartige Sprünge oder Drifts halbwegs problemlos machbar sind.

Beides gleichzusetzen ist allerdings in der Tat etwas komisch.
 
@sinalco87
ich glaub auch nicht, dass man sich an GRiD orientiert hat. eher bei burnout, wie dem interview zu entnehmen ist.
jedenfalls bin ich sehr gespannt, denn auch wenn driver zu seiner zeit immer ein sehr spektakuläres schadensmodell verwendete, wars dennoch immer in verschiedenen stufen vorberechnet. und klasse wärs, wenns diesmal nicht mehr so ist: dass sich blech wirklich verformt (in abhängigkeit vom aufprallwinkel), wenn stücke nicht immer gleich abbrechen usw....
250m sprung: das was man in den previews gesehen hat lässt darauf schließen, dass es nicht so schwer sein dürfte. für einen drift bräucht man aber ganz schön viel freie fläche.....
(ganz abgesehen davon, dass nach einem 250m-sprung nimmer viel vom auto übrig sein würde...)
 
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