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Der Hobbit: Smaugs Einöde in der Filmkritik: Das schwierige Los in der Mitte einer Trilogie

"Mann, wie freu ich mich schon auf einen 18 bis 19 Stunden langen Mittelerde-Marathon, wenn 2015 dann der Extended Cut aller sechs Filme erscheint!"

War übrigens mein erster Gedanke, als damals die Hobbit Trilogie angekündigt wurde :D
 
Naja, das mittlere Kind.... ich finde alleinstehend den zweiten Teil von HdR auch am besten.
 
Gibt einige Beispiele wo der zweite Teil einer Trilogy eigentlich der beste ist, alleinstehend aber überhaupt keinen Sinn macht.
 
Ich war am Samstag drin ^^

Ich finde ihn schon mal besser als Teil1.
Erste Hälfte wurde großartig umgesetzt aber ab der zweiten Hälfte geht es bergab (obwohl man den Berg hochklettert und dann in ihn hinabsteigt).
Insgesamt ist der Drache etwas doof und machtlos ^^
 
Wenn rich days Buch noch richtig im Kopf hab ist Smaug eh nur ne Art Zwischenboss. Der eigentliche Gegner ist das Juwel
 
Abe rDrachen sind doch dazu da um groß, alt, mächtig und ganz ganz ganz schwer zu bezwingen zu sein ^^
 
Teil eins war sehr gut, das 50er Jahre Setting war genial, nur wußte man dort eigentlich schon wie der Teil ausgeht. Der zweite Teil war meiner Meinung nach so genial, weil durch das ganze Wirrwarr in Zukunft und Gegenwart die Spannung bis zum Ende erhalten blieb. Außerdem fand ich das "düstere" 1985 richtig genial, ebenso wie die Visionen der Leute damals, wie sie glaubten die Welt in 30 Jahren zu erleben. Nämlich noch genauso kitschig wie in den 50ern.

Teil 3 war meiner Meinung nach eigentlich fast schon überflüssig, hätte es nicht unbedingt gebraucht und das obwohl ich eigentlich ein Fan vom Wilden Westen bin. Richtig albern war dann auch das Ende mit der fliegenden Lok, aber was solls. Trotz allem eine meiner absoluten Lieblings-Trilogien.
 
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