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DC Reboot bestätigt

Garfield1980

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In diesem Fall sind die Comics gemeint (wobei sich dies durchaus auch auf den Film/Videospiel Bereich auswirken könnte). DC Comics plant ein Reboot aller 52 DC Comicreihen.

Das bedeutet das man bei jeder der 52 Comicreihen (Superman, Batman, Green Lantern, Booster Gold, JLA, ....) wieder bei 1 anfängt. Dies schließt auch Änderungen/Re-Desings von Figuren, Kostüme, Hintergründe der Charaktere mit ein, manche mehr, manche weniger.

Denn Anfang macht man mit JLA, die ihren Neustart noch dieses Jahr (31. August) bekommen und die Ur-Liga wieder vereinen wird.

Darüber hinaus wird man jede kommende Ausgabe nicht nur wie bisher, sondern auch zeitgleich als Digital Version veröffentlichen.

Quelle: http://comics.ign.com/articles/117/1171671p1.html
 
Heißt das gleichzeitig auch, dass KEINE Serie fortgesetzt wird?!
 
Neeeeeeeeeeeeeeeeeeein!

Bei einigen kann es wirklich was bringen, aber bei anderen wiederum (z.B. Batman) macht das überhaupt keinen Sinn -> sie laufen gut, haben sich nicht verworren etc.
Redesign? Stößt mir jetzt sauer auf. Nicht, weil ich alle so toll finde, wie sie sind, sondern aus dem einfachen Grund, dass man ein Redesign einfach auch in einer laufenden Serie tätigen kann. Genau wie die "Erzählweise dem zeitgemäßen Publikum anpassen".

Also echt, ich will nicht, dass jetzt aufgehört wird und alles wieder von Anfang an erzählt wird. Ich mein, ich kenn das ja schon alles. Soll ich da jetzt dem neuen, jungen Publikum platz machen?! Wenn es nicht auf Comics steht, kann es sich halt mal ****** und für andere Dinge interessieren. Und Leute, die sich jetzt nicht für Comics interessieren, werden im August dann nicht auf ein mal sagen "Oh, der neue Aquaman sieht ja echt cool aus, aber ich habe keine Lust, soooo viele Comics nachzuholen... hey moment mal, es ist ja Ausgabe 1! Dann nehm ichs und kaufe es nun jeden Monat!". Bestenfalls wird durch dieses radikale Vorgehen ein Teil der Stammleserschaft vergrault.

Einziger Kompromisspunkt ist die schwammige Aussage, dass nicht alle komplett von vorn neu anfangen, sondern die Geschichte ab einem gewissen Punkt neu aufgenommen wird.


Ne ne ne, mir schwarnt gaaaaaaaaaaaaaaanz ganz Übles...
 
Hat ja bei DC schon Super mit Crisis on Infinite Earths funktioniert */sarcasm*

EDIT: Abgesehen davon, hat Superman nicht dieses Jahr schon diesen Earth One Reboot bekommen?
 
Also ich als eine, die von Comics so gut wie keine Ahnung hat, find es eigentlich nicht schlecht.
Ich habe versucht mich mit diesen US Comics zu beschäftigen, aber es ist echt unmöglich da rein zu kommen. Jede Geschichte ist mit jeder anderen verwoben, ständig tauchen Charaktere aus dem Nichts auf die man nicht kennt (zumindest als Noob). Charaktere sterben in einem Heft, in einem anderen sind sie dann aber plötzlich wieder da. Dann spielt auf einmal etwas in einem anderen Universum, von dem aber manchmal auch was in ein anderen Universum übertragen werden kann. Im Grunde hat nichts, was in einer Geschichte geschieht irgendeine Bedeutung, weil selbst wenn Charakter xy stirbt, ist er dann anscheind später einfach wieder da... ich blick einfach nicht durch. Zum Teil ändert sich dann auch noch von Heft zu Heft der Zeichenstil etc. o_O

Anscheind wurden solche Neuanfänge schon öfter gemacht, mit Crisis on Infinite Earths und dessen Nachfolgern, aber anscheind wurde alles dann doch wieder so verworren?

Ein Neuanfang wäre eine gute Möglichkeit um sich dort mal etwas reinzufinden. Wobei man wahrscheinlich alle 52 Serien lesen müsste, damit man bei den unweigerlich folgenden Crossovern nicht irgendwann auf dem Schlauch steht. =P
 
Von DC lese ich außer Batman nichts mehr. Ist eine Geldfrage.
Aber ich habe mit dem Umstand das Bruce Wayne tot ist und Dick Grayson als Batman Gotham beschützt schon sehr zu kämpfen.
Nochmehr Änderungen kann ich bald nicht mehr verkraften. Ich bin der Meinung die Serie ist nicht schlechter geworden, aber diese Änderungen muss man erst einmal verdauen. Jetzt mit noch mehr Veränderungen kommen, wäre total doof.

Als Beispiel nehme ich Spider-Man,
der einen Pakt mit dem Teufel geschlossen hat um Tante May zu retten. Seitdem hat sich in seinem Leben auch einiges geändert.
Trotzdem kann man der Serie noch gut folgen, auch wenn die Änderungen bei weitem nicht so gravierend wie bei Batman sind.

Neu ist nicht immer schlecht, aber zuviel ist auch nicht gut. Als Comicleser muss man sich in den Jahren an so manche Sache gewöhnen, aber wenigstens das Grundgerüst sollte erhalten bleiben.
 
Als ich die Überschrift gelesen habe, dachte ich sofort an DREAMCAST. :bigsmile:
 
alter sack hat folgendes geschrieben:

Als ich die Überschrift gelesen habe, dachte ich sofort an DREAMCAST. :bigsmile:

Können wir als alte Säcke einentlich so einen Reboot überhaupt noch geistig verkraften, oder drohen da epileptische Anfälle? Ich meine, ich hab mich irgendwie an die ganzen DC-Helden gewöhnt, so wie sie jetzt sind 8)
 
Miew hat folgendes geschrieben:

Also ich als eine, die von Comics so gut wie keine Ahnung hat, find es eigentlich nicht schlecht.

Ich habe versucht mich mit diesen US Comics zu beschäftigen, aber es ist echt unmöglich da rein zu kommen. Jede Geschichte ist mit jeder anderen verwoben, ständig tauchen Charaktere aus dem Nichts auf die man nicht kennt (zumindest als Noob). Charaktere sterben in einem Heft, in einem anderen sind sie dann aber plötzlich wieder da. Dann spielt auf einmal etwas in einem anderen Universum, von dem aber manchmal auch was in ein anderen Universum übertragen werden kann. Im Grunde hat nichts, was in einer Geschichte geschieht irgendeine Bedeutung, weil selbst wenn Charakter xy stirbt, ist er dann anscheind später einfach wieder da... ich blick einfach nicht durch. Zum Teil ändert sich dann auch noch von Heft zu Heft der Zeichenstil etc. o_O


Anscheind wurden solche Neuanfänge schon öfter gemacht, mit Crisis on Infinite Earths und dessen Nachfolgern, aber anscheind wurde alles dann doch wieder so verworren?


Ein Neuanfang wäre eine gute Möglichkeit um sich dort mal etwas reinzufinden. Wobei man wahrscheinlich alle 52 Serien lesen müsste, damit man bei den unweigerlich folgenden Crossovern nicht irgendwann auf dem Schlauch steht. =P


Klar ist es rein von der Theorie auch vorteilhaft, manchen Serien einen frischen Start zu geben, aber wie du schon selber sagst, es ist mehr oder weniger garantiert das man spätestens nach einem Jahr wieder vor einem gigantischen Haufen verworrener Plotlines steht.

US-Superhelden-Comics sind halt irgendwie so, nicht zuletzt dank dem ganzen bescheuerten Crossover-Wahn und der Angst davor, bekannte Schurken und Helden permanent zu töten.
Da hat auch die Zeit immer wieder bewiesen, das ein Neustart nicht viel bringt. Die "Ultimate" Reihe von Marvel war auch so ein Fall.
Im Endeffekt heißt es, wenn man reinkommen will tut mans entweder und stellt sich auf viele viele Wikipedia Recherchen ein, oder man lässt es.

Ich für meinen Teil lese auch nur sehr selten Sachen aus den "Standard-Comic-Universen" und konzentriere mich da lieber auf Sachen, die mehr in sich geschlossen sind, nicht der "Hauptstrom-Kontinuität" folgen und auch ohne viel enzyklopädisches Fachwissen zu genießen sind. Z.B. Ruins oder Runaways von Marvel sowie von DC Sachen wie Superman: Red Son, All-Star Superman (wenn mans mag, aber Finger weg von All Star Batman und Robin), Arkham Asylum oder The Dark Knight Returns.

An sich bevorzuge ich aber eh eher Sachen wie Watchmen, V for Vendetta, Transmetropolitan oder zumindest Dinge die in ihrer eigenen Kontinuität existieren wie The Unwritten und The Boys.
 
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