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Dark Souls: Director Hidetaka Miyazaki denkt über einen Easy-Modus nach

Ey was soll das denn? Gerade deswegen ist das Spiel doch in seiner Weise "einzigartig". Ich habe es mir sicher nicht geholt weil es so leicht ist wie die anderen 1000 Spiele. Herausforderungen sind doch eh schon so Mangelware.....
 
Ich denke auch das gerade der oldschoolige Schwierigkeitsgrad den Reiz des Spiels ausmacht. Mit nem Easy-Mode bleibt ein RPG mit schlauchigen Levels...teil veralteter Grafik und einem Konzept ("Farming") das nicht mehr nötig ist weil man durchrushen kann
 
Ihr immer mit euren schlauchigen Levels. Was wollt ihr denn, langweilige offene Areale ohne Wiedererkennungswert? Beschwert ihr euch im Straßenverkehr eigentlich auch, dass ihr nicht auf den Gehwegen fahren dürft :D ?
 
Also ich wüsste zumindest einen dem ein leichterer Schwierigkeitsgrad gefallen könnte. :D
 
Wieso? Dark Souls ist doch laut deiner Aussage das beschissenste Spiel ever, an diesem durch und durch wertlosen Rotz ändert auch ein niederer Schwierigkeitsgrad garantiert nichts.

Was den Easy-Mode betrifft: Den könnte man ja in Form eines eingeschränkten Modus einbauen, der einem Zugang zu bestimmten Informationen oder Arealen verwehrt. In Spielen wie Contra oder Golden Axe war es ja auch üblich, dass man nur auf den höheren Schwierigkeitsgraden das eigentliche Ende des Spiels zu sehen bekommt.
 
Zuletzt bearbeitet:
Ein Spiel das einfach nur schwer ist damit es schwer ist, ist ja auch absolut wertloser Rotz und der absolute Bodensatz. Wenn es allerdings Qualitäten haben sollte, dann sollten diese auch bei einem leichteren Schwierigkeitsgrad vorhanden sein.
 
So ein Blödsinn. Warum soll ein Spiel denn sonst schwer sein? Schwierigkeit ist immer Selbstzweck.
 
Also ich hab DS noch leider nicht durch(steinigt mich^^) weil ich jedes mal an der gleichen stelle sterbe.
Ich würde mich über einen Easy Mode Freuen,und ausserdem ihr müsst den easy mode nicht nutzen.
 
Jedem so, wie ers mag. Einstellbare Schwierigkeitsgrade sollten Pflicht sein bei grundsätzlich jedem Spiel.
 
Was spricht dagegen, das kein Easymode nachgereicht wird? Ich auf jeden Fall würd`s begrüssen. Alle anderen können ihn ja ignorieren.
 
Demon´s Soul und Dark Soul ist gerade so weil es bochschwer ist und so soll es auch bleiben....
 
Wie gesagt, ich hab' kein Problem damit, aber dann soll der einfachere Schwierigkeitsgrad auch mit spielrelevanten Änderungen verknüpft sein und nicht einfach nur darauf hinauslaufen, dass Gegner weniger einstecken und austeilen können. Dark Souls ist darauf ausgelegt, dass man als Spieler lernt, im Kampf auszuweichen und nicht einfach nur dämlich den Schild hochzuhalten und den Gegner ohne Rücksicht auf Verluste anzuspringen.
 
Also hier muss ich Tapetrve zustimmen; die Souls-Spiele haben sich von der Masse abgehoben; nicht mit überirdischen Leveldesign, himmlischer Grafik oder einem Crafting wie Kingdom of Amalure wo man an jeder Ecke fünf Schatzkisten findet ( nicht falsch verstehen, auch das Spiel mochte ich ), aber gerade bei Souls war zumindest für mich Motivation das sich nicht nach fünf Stunden leveln bereits der "Gott-Effekt" einststellt hatte und die Gegner nur noch brachial weggefegt werden konnten.

Nach langer Zeit war es echt mal wieder nötig sich mit den Gegnern zu befassen, ihre Schwächen zu berücksichtigen und entsprechend zu agieren. Ich bin ja auch tausendmal gestorben, trotzdem war das für mich nur Motivation es besser zu machen. Bei dem Spiel wurde weniger der Sammler in mir angesprochen als viel mehr der Taktiker, was in den letzten Jahren bei RPG's eher selten der Fall war, als Letztes käme mir da Resonance of Fate in den Sinn. Auch da war die Handlung eher banal, das Spiel an sich aber wirklich herausfordernd.

Tja, man muss ev. ein wenig Masochist sein für solche Games, ich scheine es jdenfalls zu sein, daher ist Dark Souls für mich auch heute noch eines der motivierensten RPG's der letzten Jahre.
 
Also hier muss ich Tapetrve zustimmen; die Souls-Spiele haben sich von der Masse abgehoben; nicht mit überirdischen Leveldesign, himmlischer Grafik oder einem Crafting wie Kingdom of Amalure wo man an jeder Ecke fünf Schatzkisten findet ( nicht falsch verstehen, auch das Spiel mochte ich ), aber gerade bei Souls war zumindest für mich Motivation das sich nicht nach fünf Stunden leveln bereits der "Gott-Effekt" einststellt hatte und die Gegner nur noch brachial weggefegt werden konnten.

Nach langer Zeit war es echt mal wieder nötig sich mit den Gegnern zu befassen, ihre Schwächen zu berücksichtigen und entsprechend zu agieren. Ich bin ja auch tausendmal gestorben, trotzdem war das für mich nur Motivation es besser zu machen. Bei dem Spiel wurde weniger der Sammler in mir angesprochen als viel mehr der Taktiker, was in den letzten Jahren bei RPG's eher selten der Fall war, als Letztes käme mir da Resonance of Fate in den Sinn. Auch da war die Handlung eher banal, das Spiel an sich aber wirklich herausfordernd.

Tja, man muss ev. ein wenig Masochist sein für solche Games, ich scheine es jdenfalls zu sein, daher ist Dark Souls für mich auch heute noch eines der motivierensten RPG's der letzten Jahre.

Genauso sieht es aus
 
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