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Brothers in Arms: Neuer Serien-Teil in Arbeit

Ich vermisse echt die zweiten Weltkriegsshooter auch wenn ich sie damals gehasst habe weil es zu viele davon gab. Aber mittlerweile kann ich den ganzen modernen Technikkram nicht mehr sehen
 
Geht mir genauso. Damals wollte man was neues haben, nun wünscht man sich das Alte wieder :D vor Jahren wurde doch mal Brothers In Arms: Furious 4 angekündigt. Das sollte ein Ableger werden der mehr die Action-Schiene bedient, aber aus dem Titel wurde ja nichts :) nun also wieder einer richtiger Teil der BiA Reihe. Ich bin gespannt was kommen wird. Wahrscheinlich wird man nächstes Jahr auf der E3 was ui sehen bekommen
 
Hell's Highway fand ich super. Klasse Game mit mieser Technik, besser als umgekehrt. Das offene Ende müsste so langsam mal fortgesetzt werden.
 
Oh jaaaa. Bitte wieder WW2 Spiele. Wer dachte das man das mal sagt? :D
Das Zukunfts-Szenario nervt nur noch....
 
Das blöde ist, wenn jetzt EIN neues WW2-Spiel super erfolgreich wird, wird es ein, zwei Jahre danach wieder davon wimmeln.
 
Das blöde ist, wenn jetzt EIN neues WW2-Spiel super erfolgreich wird, wird es ein, zwei Jahre danach wieder davon wimmeln.

Das stimmt. Aber ehrlich? Dann lieber so. Wenn die Qualität stimmt gerne. Ein Battlefield im WW2 oder ein Brothers in Arms. Her damit!

Ich konnte Drohnen und diesem ganzen Zukunfts-Bullshit nie viel abgewinnen. Das sind ja auch keine Kriege mehr sondern eher Technik und Materialschlachten. Von daher weniger spannend nachzuspielen.
 
Ich würde mir was zum Ersten Weltkrieg wünschen. Aber die Thematik ist offenbar nicht Massen-tauglich. Ich erlebe es ja selbst bei Verdun. Das ist ein vor wenigen Monaten veröffentlichter Multiplayer-Shooter (über Steam erhältlich), der die Grabenkämpfe 1914-1918 nacherleben lässt (inkl. Giftgas-Angriffe). Aber der Titel wurde wohl nicht angenommen und die Spiele-Presse berichtet nicht darüber, von rühmlichen Ausnahmen wie 4Players und ein paar anderen Websiten mal abgesehen (auch Gamezone hat die Sache total verpennt).
Ein Problem dürfte sein, dass im 1. Weltkrieg die Anzahl der Waffen sehr begrenzt war, wodurch der Spieler natürlich entsprechend wenig Auswahl hat. Auf den Servern tummeln sich bislang nur relativ wenige Spieler. Und anders als bei Red Orchestra 2 gibt's auch keine Bots, die das Schlachtfeld irgendwie auffüllen könnten. Alles sehr schade. Wie heißt es doch so schön: "Stell Dir vor, es wäre Krieg und keiner ginge hin". ;)
 
Ich würde mir was zum Ersten Weltkrieg wünschen. Aber die Thematik ist offenbar nicht Massen-tauglich. Ich erlebe es ja selbst bei Verdun. Das ist ein vor wenigen Monaten veröffentlichter Multiplayer-Shooter (über Steam erhältlich), der die Grabenkämpfe 1914-1918 nacherleben lässt (inkl. Giftgas-Angriffe). Aber der Titel wurde wohl nicht angenommen und die Spiele-Presse berichtet nicht darüber, von rühmlichen Ausnahmen wie 4Players und ein paar anderen Websiten mal abgesehen (auch Gamezone hat die Sache total verpennt).
Ein Problem dürfte sein, dass im 1. Weltkrieg die Anzahl der Waffen sehr begrenzt war, wodurch der Spieler natürlich entsprechend wenig Auswahl hat. Auf den Servern tummeln sich bislang nur relativ wenige Spieler. Und anders als bei Red Orchestra 2 gibt's auch keine Bots, die das Schlachtfeld irgendwie auffüllen könnten. Alles sehr schade. Wie heißt es doch so schön: "Stell Dir vor, es wäre Krieg und keiner ginge hin". ;)


Ja dieses Szenario wäre wirklich mal fällig. Ich stelle mir das mit der reduzierten Waffenauswahl viel interessanter vor. Denn dann treten wieder die Punkte können und Taktik mehr in den Fokus als wenn man mit Raketen und Drohnen alles dem Erdboden gleich macht.
Verdun klingt ja interessant...aber ohne Bots...das ist nicht sehr prickelnd dann....
 
Ich würde mir was zum Ersten Weltkrieg wünschen. Aber die Thematik ist offenbar nicht Massen-tauglich. Ich erlebe es ja selbst bei Verdun. Das ist ein vor wenigen Monaten veröffentlichter Multiplayer-Shooter (über Steam erhältlich), der die Grabenkämpfe 1914-1918 nacherleben lässt (inkl. Giftgas-Angriffe). Aber der Titel wurde wohl nicht angenommen und die Spiele-Presse berichtet nicht darüber, von rühmlichen Ausnahmen wie 4Players und ein paar anderen Websiten mal abgesehen (auch Gamezone hat die Sache total verpennt).
Ein Problem dürfte sein, dass im 1. Weltkrieg die Anzahl der Waffen sehr begrenzt war, wodurch der Spieler natürlich entsprechend wenig Auswahl hat. Auf den Servern tummeln sich bislang nur relativ wenige Spieler. Und anders als bei Red Orchestra 2 gibt's auch keine Bots, die das Schlachtfeld irgendwie auffüllen könnten. Alles sehr schade. Wie heißt es doch so schön: "Stell Dir vor, es wäre Krieg und keiner ginge hin". ;)

Klingt vielleicht hart aber selbst schuld, wenn man es nicht auch für Konsolen bringt.
 
Ja dieses Szenario wäre wirklich mal fällig. Ich stelle mir das mit der reduzierten Waffenauswahl viel interessanter vor. Denn dann treten wieder die Punkte können und Taktik mehr in den Fokus als wenn man mit Raketen und Drohnen alles dem Erdboden gleich macht.

Genau das ist das Problem. Die meiste Zeit kämpft man mit Repetiergewehren und Pistole. Die Gewehre nerven viele Spieler, weil sie quasi nach jedem Schuss nachladen (repetieren) müssen. Mit anderen Worten: der erste Schuss sollte sitzen, weil man nicht gleich ein ganzes Magazin abgeben kann (in der Hoffnung, dass eine der Kugeln schon irgendwie trifft). Gut, Maschinengewehre (nur stationär einsetzbar), Handgranaten und sogar Maschinenpistolen gibt's auch, aber die sind eben viel umständlicher und weniger flott zu bedienen als WW2-Handfeuerwaffen oder Waffen eines modernen Infanteristen.
Bei Verdun wird man deshalb auch ständig gekillt, gerade am Anfang, wenn man im Grabenkrieg noch nicht so routiniert ist. Meine Statistik ist der Beweis: Habe 31 Abschüsse erzielt, bin aber bisher schon 132 Male selbst abgeschossen worden. Mir macht das eigentlich nix. Aber viele Spieler empfinden das als extrem demotivierend und frustrierend.
 
Klingt vielleicht hart aber selbst schuld, wenn man es nicht auch für Konsolen bringt.

Der Titel ließe sich auf Konsole gar nicht vernünftig spielen.

PS.:
Weiß doch jedes Kind, dass Ego-Shooter (bei Third-Person-Shootern mag das wieder anders aussehen) auf den PC gehören. :windows::mosh::D
 
Der Titel ließe sich auf Konsole gar nicht vernünftig spielen.

PS.:
Weiß doch jedes Kind, dass Ego-Shooter (bei Third-Person-Shootern mag das wieder anders aussehen) auf den PC gehören. :windows::mosh::D

Es weiß auch jedes Kind, dass man einen Shooter heutzutage auch auf Konsolen veröffentlichen muss, wenn man den Massenmarkt erreichen will ;)
 
Valiant Hearts hat bewiesen, dass das WWI Theme gut und interessant umgesetzt werden kann. Als Indie eine tolle Umsetzung und ein Beispiel/Vorbild für größere zukünftige Produktionen. Auch wenn die Deutschen als das treibende Böse dargestellt werden, was gemessen an der Geschichte sicherlich diskutabel ist, ein hervorragender Titel.
 
Zuletzt bearbeitet:
Valiant Hearts hat bewiesen, dass das WWI Theme gut und interessant umgesetzt werden kann. Als Indie eine tolle Umsetzung und ein Beispiel/Vorbild für größere zukünftige Produktionen. Auch wenn die Deutschen als das treibende Böse dargestellt werden, was gemessen an der Geschichte sicherlich diskutabel ist, ein hervorragender Titel.

Darin sehe ich keinen Widerspruch. Verdun ist auch eine Art Indie-Titel. Und für meine Begriffe sogar ziemlich gut umgesetzt, Habe mit Verdun eigentlich meinen Spaß (zumal es kaum Alternativen gibt). Nur die Masse der Spieler hat das wohl nicht, sonst wären die Server wohl voller.
Ich weiß ja nicht, wie sich Vailant Hearts, das ich nur vom Titel her kenne, verkauft hat. Die Kritiken waren offenbar positiv. Aber auch ein von der Kritik gelobtes Spiel kann kommerziell erfolglos sein und am Markt durchfallen. Man denke seinerzeit nur an No one lives Forever und den Comic-Shooter XIII (die sind übrigens nicht nur für PC, sondern auch für Konsolen erschienen!). Beides Top-Titel. Nur gekauft hat sie kaum einer, weshalb es zu XIII auch nie eine Fortsetzung gab. Und man könnte noch viele andere gute Games nennen, die nur wenige Käufer gefunden haben.
 
Genau das ist das Problem. Die meiste Zeit kämpft man mit Repetiergewehren und Pistole. Die Gewehre nerven viele Spieler, weil sie quasi nach jedem Schuss nachladen (repetieren) müssen. Mit anderen Worten: der erste Schuss sollte sitzen, weil man nicht gleich ein ganzes Magazin abgeben kann (in der Hoffnung, dass eine der Kugeln schon irgendwie trifft). Gut, Maschinengewehre (nur stationär einsetzbar), Handgranaten und sogar Maschinenpistolen gibt's auch, aber die sind eben viel umständlicher und weniger flott zu bedienen als WW2-Handfeuerwaffen oder Waffen eines modernen Infanteristen.
Bei Verdun wird man deshalb auch ständig gekillt, gerade am Anfang, wenn man im Grabenkrieg noch nicht so routiniert ist. Meine Statistik ist der Beweis: Habe 31 Abschüsse erzielt, bin aber bisher schon 132 Male selbst abgeschossen worden. Mir macht das eigentlich nix. Aber viele Spieler empfinden das als extrem demotivierend und frustrierend.

Tja da wirst du leider Recht haben. Das große Magazin vernichten ist da nicht angesagt. Ich finde das eigentlich mal viel besser. Aber ich denke die Masse vllt. nicht.
Auch das anfangs häufige ableben stört mich nicht. Das gehört bei einem Shooter dazu. am Ende ist mir wichtig das meine Kills stimmen. Klar hält man die Tode in Grenzen...aber who cares? Es ist ein virtuelles Leben das man verliert. Zum Glück.

Es gab von BF 1942 damals so eine HD-Fassung auf der 360. Ach sowas einfach in modernem Gewand....Traum.
Aber wie gesagt WW1 würde ich auch gut finden.
 
Das die Shooterserien es nie hinkriegen unabhängig voneinander die Zeit in der sie spielen festzulegen ^^

Einmal waren beinah alle im WW2, dann waren allein der Gegenwart gegen Terroristen und jetzt ist man meist am liebsten in der Zukunft unterwegs.
 
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