• Forum geschlossen!
    Das Forum befindet sich im Nur-Lese-Modus. Das Erstellen neuer Themen und Beiträge ist nicht mehr möglich.

Borderlands 2: 200 bis 300 verschiedene Feinde, und sie sind cleverer geworden

Mit 200-300 braucht man sich wirklich nicht protzen, da die 15-20 vorhandenen höchstwahrscheinlich nur in Größe und Farbe variieren. So gesehen ein Armutszeugnis... bzw. um es besser dastehen zu lassen: Optimierung von Ressourcen. Ich erinnere mich noch an Spiele die vor paar Jahren Negativbewertungen bekommen aufgrund dieser Pseudovielfalt. Und heute wird es als super dargestellt? Yeah...
 
Das war - abgesehen von den Abermillionen, sich gleich anfühlenden Waffen - mein persönlicher Hauptkritikpunkt am Vorgänger; die stupiden, immer gleich agierenden Gegner. Es gab im Prinzip die Fernkampf-Gegner und die Nahkampf-Gegner, die dann immer auf die selbe Weise bearbeitet werden wollten/konnten.
Kein Vergleich zur Varianz, Nachvollziehbarkeit und Herausforderung eines Halos. Und ja: auch wenn Borderlands ein Rollenspiel sein will, muss es sich zwangsläufig mit reinen Shootern messen lassen!!
 
Seit wann ist Borderlands ein Rollenspiel? Es ist ein Shooter mit Rollenspielanleihen. In den meisten Shooter ist die Variation an Gegnern und Waffen kleiner, selbst wenn man davon ausgeht, dass Borderlands eigentlich nur je 10 sich unterschiedlich anfühlende Shotguns, SMS und Sniper, usw. hat.
Also ich freue mich darauf, endlich mal wieder einen schrägen Shooter in einer offenen Welt erleben zu können, indem ich looten und farmen kann. Wann gabs das zum letzten Mal? In Fallout NV?
Es gab in Teil 1 manchen Grund zur Kritik, aber wie es scheint, wissen die Macher, welche das sind und versuchen, einige davon zu verbessern und selbst wenn in Borderlands 2 nur die Hälfte meiner Kritikpunkte gefixt wurden, wird es ein tolles Spiel. Seit ich das fehlende Ende von ME3 erlebt habe und Skyrim ausgezockt hatte, war Borderlands 2 für mich das meist erwartete Spiel dieses Jahres.
 
@PixelMurder
Orly? Borderlands ist kein RPG??? Wow, gut zu wissen! Das ganze (von Dir angesprochene) looten und farmen und darüber hinaus die Skills und Quests, etc sind also nur Anleihen? Das angesprochene Fallout ist dann wohl auch ein Ballerspiel mit Rollenspiel-Versatzstücken? Soso...
Und deswegen erwähnst Du in Deinem Kommentar wohl auch Mass Effect und Skyrim, um klar zu machen, ... ja was denn eigentlich???

Im Ernst: Borderlands ist beides: ein Shooter und ein Rollenspiel, beide Elemente halten sich einigermaßen die Waage. Und beide Elemente konnten mich persönlich kaum überzeugen, aber das ist wohl subjektiv.
 
War nicht unbedingt als böse Kritik zu werten, was regst du dich auf? Aber ich verbinde mit Rollenspiel denn doch noch einige Dialoge und mögliche Entscheidungen(welche Waffen man dabei in der Hand hat, ist egal). Und das, was Borderlands 1 bot, nenne ich nicht Quest, sondern Schnitzeljagd, und die Chars sahen zwar verrückt aus, berühren einem aber kein bisschen. Die Welt war für mich eine Coop-Spielwiese mit vielen Stärken, aber auch Schwächen.
Dass ich die anderen Spiele erwähnt hatte, war nur zum zeigen meiner Durststrecke, ich habe Borderlands 2 sogar vorbestellt.

Zufällig stecke ich sogar gerade in Boderlands, nachdem Fallout NV wieder mal meinen Geduldsfaden durchbrennen liess.
 
@PixelMurder
Hey, easy! Wenn ich mich aufrege, sieht das in der Regel ganz anders aus. Bin halt recht sarkastisch, war auf jeden Fall nicht böse gemeint! Peace!

Edit: Übrigens: Bei Dialogen, Entscheidungen, Quests und Charaktertiefe gebe ich Dir vollkommen recht!
 
Zuletzt bearbeitet:
Zurück