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Bioshock Infinite im Test: Ein aussichtsreicher Kandidat für das Spiel des Jahres

Also mich hat's gestern Abend auch erstmal sauber angepackt. Macht tierisch Spaß diese ganze verrückte Reise zu erleben...
 
Ich hab meine Version grad bekommen aber ich hab mir fest vorgenommen erst Tomb Raider zu beenden....muss stark bleiben.....will stark bleiben
 
Ich spiele zuerst God of War zu Ende, danach habe ich vor AC 1 zu spielen...aber ich werde wohl Bioshock zur Hand nehmen.
 
"Als Shooter solide, als Geschichte ausgezeichnet"

Jupp, ich glaube, das trifft's ganz gut. Wohlgemerkt gibt es einige Wendungen, die Freunden konventioneller Dramaturgie sauer aufstoßen werden, denn manche Charaktere, von denen man eigentlich eine etwas tiefgründigere Zeichnung erwartet hätte, werden im Handlungsverlauf ganz schnell und unrühmlich beiseitegeworfen. Man sollte sich also auf rote Heringe einstellen.
 
Hab' gerade das Video-Review von Gamesweb gesehen und kann nur sagen: Der Titel scheint mir deutlich mehr zu liegen, als Teil 1 und 2.
Naja, gekauft wird er sicher, aber erst zu einem annehmbaren Preis.
 
Meine Premium Edition wurde immer noch nicht verschickt. Hoffe das klappt noch vor Ostern. Aber auch hier gilt erst mal Tomb Raider abzuschliessen.
 
Habe es bereits mal angezockt und es sieht auf PC recht hübsch aus, mal abgesehen davon, dass hier Details wie Markstände und Blumen einfach nur Tapeten sind.
Was mich bisher richtig gestört hat, ist dieses verdammte Ego-Ding. Ist meine persönliche Meinung, dass die Ego-Ansicht jedes Spiel automatisch 10% runter zieht, was ein gutes Spiel verkraften kann.
Aber es ist richtig bescheiden, dass ich keine Füsse habe, das ist einfach von vorgestern und immersionsgefährdend. Das fühlt sich an, wie wenn sie die Ego-Kamera vonTurok 1 genommen und Bioshock um die herum gestaltet hätten.
 
Was mich bisher richtig gestört hat, ist dieses verdammte Ego-Ding. Ist meine persönliche Meinung, dass die Ego-Ansicht jedes Spiel automatisch 10% runter zieht, was ein gutes Spiel verkraften kann.

Ich persönlich finde eine Third-Person-Ansicht auch viel atmosphärischer - kann dabei auch eine viel besser "Bindung" zu meiner Spielfigur aufbauen, schlicht weil ich sie ja sehe.
 
@Pixel:
Du wirst lachen, das erst was ich bei nem Egoshooter mach ist nach unten sehen ob ich Beine hab. :)
Einer der Gründe warum ich sofort, noch vor dem ersten Schritt oder Schusswechsel von Halo 4 begeistert war. Der Masterchief hatte endlich Beine. Man sollte meinen das so ne Kleinigkeit egal ist, warum sonst wird es von den meisten Entwicklern ignoriert, aber ich finde das nen sehr wichtigen Punkt.
 
Es ist eine Sache, ob du in einem Military-Shooter praktisch nur die Knarre vor dir siehst, dann kratzen dich die Beine kaum.
Aber in Spielen wie Biohock ist es einfach nur ein ärgerlicher Mangel, kommt mir vor, als ob man da einfach Geld an einem Aspekt hätte sparen wollen.
Bioshock 1 fand ich sehr geil, trotz Ego. Bioshock 2 hingegen habe ich nie länger als eine Stunde gezockt, weil mir das gottsverdammte Bullauge so auf den Sack ging, dass ich das Spiel nicht ertragen konnte.
 
Bioshock 2 hingegen habe ich nie länger als eine Stunde gezockt, weil mir das gottsverdammte Bullauge so auf den Sack ging, dass ich das Spiel nicht ertragen konnte.

Keine Sorge hast nichts verpasst :)
Spiel war langweilig und auch die versprochen ungeklärten Fragen wurden nicht wirklich beantwortet.

Wäre ich ein gutmütiger Entwickler, hätte ich das Ding als 20€ DLC angeboten.
 
Storytechnisch war Teil 1 besser. Das Gameplay flutschte in Teil 2 besser.
 
Mir gefielen beide gleichermassen gut. Kann echt nicht sagen welcher mir besser gefallen hat.
 
Habe es jetzt durchgezockt und die Ego-Ansicht kotzte mich dabei ständig an, nicht zuletzt deswegen, weil sie lausig umgesetzt wurde, ich bin gottsverdammt nochmal keine Kamera ohne Füsse und Schatten.
Die Ego kotzt mich auch etwa in Borderlands 2 an, aber da fällt es einem weniger auf, da man ständig eine recht fette Wumme vor der Fritte und andauernd Action hat und es überdies im Gegensatz zu Bioshock Infinte ein guter Shooter mit recht motivierendem Skill-System ist, was schon alleine deswegen einen weiteren Durchgang sinnvoll erschienen lässt.
Und sorry, nach Tomb Raider mit seiner tollen Figur, die einem jeden Meter versüsst, kommt mir da Infinite wie Steinzeit vor.Schätze TR sogar als einen angenehmeren Shooter mit mehr Wiederspielwert ein, als Infinite, obwohl das auch keinen Preis gewinnt.
Wenn man das hübsche Setting, Elizabeth und weitere postive Aspekte ausser Acht lässt, bleibt ein lausiger Shooter und ein eher rückständiges Gameplay hat. Das soll jetzt nicht bedeuten, dass es ein schlechtes Spiel ist. Aber ich persönlich schätze ein aussergewöhnliches Setting in Verbindung mit soliden Shooter-Mechaniken und tollen und herausfordernden Gefechten. Wer hingegen auf die Atmosphäre steht und die Kämpfe nur als notwendiges Übel sieht, ist damit bestens bedient.
 
Du scheinst einfach nicht auf Egoshooter zu stehen sondern eher auf 3rd-Person.
 
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