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Battlefield 3: Zivilisten lassen sich nicht töten

Bitte das jetzt nicht falsch zu verstehen: aber zivilisten rennen öfters mal durchs schußfeld. und collateralschäden sind nie ausgeschlossen.
sowas sollte man dann aber als extremen schwierigkeitsgrad mitnutzen oder als extra spielmodi. die strafe fürs töten von zivi´s müsste natürlich hart sein.

würde mich eigentlich eher dazu anspornen noch genauer zu spielen und zielen.
 
@WhiteWings: Fänd ich auch sehr gut so einen Modus, statt die Schwierigkeit immer nur durch weniger Ammo, weniger Aushalten können und Gegner die Magazinweise Blei fressen können, zu erhöhen.
 
is eigentlich total egal ob das gehts oder nicht. macht das spiel nicht besser oder schlechter.
 
also wer sich an sowas stört muss echt krank sein (nicht auf dein kommentar bezogen @whitewings, finde deine idee sogar gut)

es sollte allerdings nicht die realistische atmosphäre trüben, worüber ich mir allesdings keine sorgen mache, da ich mal davon ausgehe das zivilisten (wenn es zur sache geht) eh nur eine randerscheinung sind, von demher völlig egal. zudem ein kleiner seitenhieb richtung infinity ward mit ihren total unnötigen flughafenmission.
 
Es sollte so sein, dass wenn man Zivilisten tötet der eigene Char Gewissensbisse bekommt und sich selbst den Kopf wegballert.
Dann muss man nochmal am Kontrollpunkt anfangen.
 
*hust* modern warfare 2 *hust*
musste das level am flughafen glaub ich 3-4 mal neustarten weil mir immer jemand ins schussfeld gerannt ist. beim 4ten mal konnte ich dann die laufwege der zivilisten halbwegs auswendig.

aber wenn ich in einem spiel die wahl habe bin ich meistens beim ersten durchspielen auf der dunklen seite der macht
 
"Wenn der Spieler in einem Spiel eine Waffe besitzt und ein Kind vor sich stehen hat, was passiert dann? Wahrscheinlich würde der Spieler das virtuelle Kind töten,"
Finde ich echt heftig, ich spiele immer den "guten" in Spielen.
Kann echt nicht verstehen wie armselig und erbärmlich man(n) sein muss, wenn man in einem Spiel ein Kind erschießt.
Sicher ist es nicht real und ich höre mich an wie ein Moralapostel.
Aber ich greife/erschieße wirklich nur "Bösewichte" in Spielen...
Es gab mal eine Mod. für Oblivion wo man NPCs die Köpfe abschlagen konnte darauf haben auch diese geschrien, ich fand das so abartig, das ich nichtmal das Video weiter gucken konnte...wie menschen sich daran aufgeilen, ist mir unbegreiflich(siehe Postal, Manhunt und co.).

Es gibt eben solche und solche, würde mich nicht wundern, wenn diese Personen auch im realen Leben auf Kinder schießen würden.
Ich finds abartig, zwar schießt man in BF ja auch auf Menschen, aber das sind Klone und ich sehe sie nicht als Menschen, vielmehr als Feindfigur, das geht bei einem Kind/unbewaffnete Charaktere einfach nicht...
Außerdem geht es in BF(BC2) nicht primär ums töten, sondern ums Einnehmen, jedenfalls spiele ich nur Conquest/Eroberung.

Einzig in Dungeon Keeper war böse sein richtig spassig, aber das ist so comichaft, das man es nicht als real oder überhaupt ernst nehmen könnte.
 
"Ganz ehrlich? Es ist kindisch, sich mehr Blut zu wünschen."

Dem ist eigentlich nichts hinzuzufügen.
 
Hoffentlich hat irgendein Entwickler mal den Arsch in der Hose ein wirklich realistisches Kriegsspiel zu machen, welches damit automatisch auch eine anti-Kriegs Message senden würde (siehe Filme a la Full Metal Jacket), das wäre sogar für mich interessant. Aber dieser geschönte Ballerschrott mit geheuchelter Geschichte? Nein Danke


da gehört aber dann auch das erschießen von frauen und kindern dazu, genauso wie massenvergewaltigungen.u.s.w...........
 
Ein realistisches Kriegsspiel, welches das ganze Ausmaß eines Krieges darstellen will, ist nicht als billiger Shooter realisierbar. Da müsste dann schon der Ansatz eines "Six Days in Fallujah" her, wo man in verschiedene Perspektiven und somit zugleich auch Spielmechaniken schlüpft, was dann schon wieder in Richtung Edutainment geht.
 
@Sinalco.....

dass soll doch keine KriegsSIMULATION sein sondern wenn dann ein Egoshooter der in bekannten Szenarien spielt. Alles was aufgezählt wurde würde zu einer Simulation passen, aber herrgott wer hat denn an sowas Spaß? Eben keiner! Und deswegen hat sowas in einem SPIEL auch nichts verloren.
 
tja, aufgrund meines vorposters brauch ich da nichts mehr zu zu schreiben. absolute zustimmung!!! diese scheinheiligkeit und doppelmoral in diesem land kotzt mich an...
 
Ein realistisches Kriegspiel gibt es nicht. Niemand kann die Furcht die Angst und das Grauen nachempfinden dem echte Soldaten ausgesetzt sind.
Man sieht ja auf jedem Kriegschauplatz was das töten und getötet werden aus Menschen macht, niemand wird als Monater geboren.

Naja ich selbst spiele ja auch CoD und andere Shooter aber man sollte vielleicht als normaler Mensch irgendwo eine Grenze ziehen.
Auf der anderen Seite verstehe ich die Fraktion die sagt:
"Es ist nur ein SPIEL".

(Am Kopf kratz) Ein sehr schwieriges Thema.
 
Also ich bin absoluter Pazifist im realen Leben aber in MW2 habe ich den Flughafen auch komplett von Zivilisten "gesäubert" d.h. inkl. der die sich hinter Tischen und Bänken verkrochen hatten. Ich dachte mir damals: wenn ich schon einen Terrorristen darstellen soll, dann aber richtig ;)
Ich fand die ganze Aufregung um diese Map komplett überzogen. Nur Leute die mit den sog. Killerspielen (auch schon so ein absolut unpassender Begriff, weil man tötet in solchen Spielen niemanden oder etwas, sondern klickt nur 3d_Figuren in Menschen oder anderer Gestalt an, die dann eine theatralische Sterbeanimation vorführen) nichts zu tun haben glauben, dass man in solchen Spielen irgendwie Gewalt ausübt!
 
on sich auf andere schliesen ist unfär. Aber ich lasse die Zivilisten immer leben wen ich sie nicht unbedingt töten muss.
 
Spiele sollten möglich realistisch sein, bis hin zu phsikalisch korrektem Spritzen von Blut, denn ich mag es, meine Geschicklichkeit in einem realistischen Umfeld zu messen, aber Zivilisten oder gar Kinder braucht es dazu nicht.
Und wenn ich die Wahl habe, z.B. in einem Rollenspiel wie Fallout 3, dann handle ich immer moralisch einwandfrei. Es war für mich sogar eine richtige Tortur, den Achievments wegen den bösen Pfad zu beschreiten und mich machte das richtig fertig, als ich die Kinder in Daves Republik rennen sehen konnte oder als ich den Tempel der Einheit überfiel. Musste gar zwischendurch eine längere Pause einlegen und habe das nach dem Erreichen des letzten Erfolgs nie mehr gemacht und ich würde auch in einem anderen Spiel nie mehr vegleichbare Entscheidungen nur für Erfolge treffen.
Auf jeden Fall muss man nicht jedes Tabu brechen, um ein gutes Spiel zu entwickeln. Vergewaltigung hat genausowenig eine Berechtigung, wie das erschiessen von Kindern. Okay, es macht eigentlich keinen Unterschied, ob man ein siebenjähriges Kind oder einen 21-jährigen Mann erschiesst, beides ist in der Realität verwerflich, aber die Grenze ist denn doch nicht so willkürlich.
Ich bin privat ein absolut friedlicher Mensch und Notwehr ist für mich die einzige Rechtfertigung von Gewalt. Meine Lieblingsspiel bilden das aber ab, ich stehe nicht auf Ami-Propaganda-Games, sondern auf solche, wo ich als Held die Menschheit retten oder besser gesagt: so handeln könnte, wie ich es in der Situation für moralisch richtig hielte. Und in solchen Situationen ist es moralisch vertretbar, Gegner(ob Frau, Mann oder Monster) zu erschiessen. Aber man soll mich nicht vor die Wahl stellen, ob ich Kinder oder Zivilisten erschiessen möchte, selbst wenn ich es nie tun würde.
 
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