Kalam Mekhar
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Das Hauptproblem von ACIII war meiner Meinung nach, dass die Hauptstory doppelt so lang hätte sein müssen, um die ganzen Themen, die da angeschnitten worden sind, vernünftig abzudecken:
- Indianer: deren Kultur und was die eigentlich die ganzen ca. 29 Jahre machen, bleibt völlig auf der Strecke
- Tempelritter vs Assassinen: Tempelritter werden SEHR genau beleuchtet, Assassinen überhaupt nicht ==> fällt irgendwie schwer, sich mit den Assassinen zu "identifizieren", besonders weil Connor einfach nur bei denen ist, weil ein Geist es ihm gesagt hat
- Amerikanischer Unabhängigkeitskrieg: viele Ereignisse werden nur kurz angeschnitten (Declaration of Independance...), dafür geben sie sich Mühe, die Grünsungsväter nicht wie Heilige aussehen zu lassen, kommt aber auch zu kurz (warum hilft Connor denen ständig weiter???)
- Vater/Sohn-Konflikt: da wird ganz, ganz viel nicht erklärt bzw. ausgelassen, so dass es einfach merkwürdig wirkt.
Deswegen hat es nicht wirklich Spass gemacht, der Geschichte zu folgen und das Setting fand ich persönlich totlangweilig.
In AC:IV scheinen sie sich ja wieder mehr auf wenigere Themen zu konzentrieren, so dass die Erzählstruktur hoffentlich nicht so wirr ist wie in ACIII und das Setting ist ja wohl 1a (finde ich)
- Indianer: deren Kultur und was die eigentlich die ganzen ca. 29 Jahre machen, bleibt völlig auf der Strecke
- Tempelritter vs Assassinen: Tempelritter werden SEHR genau beleuchtet, Assassinen überhaupt nicht ==> fällt irgendwie schwer, sich mit den Assassinen zu "identifizieren", besonders weil Connor einfach nur bei denen ist, weil ein Geist es ihm gesagt hat
- Amerikanischer Unabhängigkeitskrieg: viele Ereignisse werden nur kurz angeschnitten (Declaration of Independance...), dafür geben sie sich Mühe, die Grünsungsväter nicht wie Heilige aussehen zu lassen, kommt aber auch zu kurz (warum hilft Connor denen ständig weiter???)
- Vater/Sohn-Konflikt: da wird ganz, ganz viel nicht erklärt bzw. ausgelassen, so dass es einfach merkwürdig wirkt.
Deswegen hat es nicht wirklich Spass gemacht, der Geschichte zu folgen und das Setting fand ich persönlich totlangweilig.
In AC:IV scheinen sie sich ja wieder mehr auf wenigere Themen zu konzentrieren, so dass die Erzählstruktur hoffentlich nicht so wirr ist wie in ACIII und das Setting ist ja wohl 1a (finde ich)


(echt Schade drum
)
somit ist es mir auch recht schnuppe ob der Gegenwarts Mist gefällt O.o Hauptsache die Story in der Vergangenheit selbst kann überzeugen und das tut Sie anscheinend ^^ Freu mich drauf, aber erst im Januar