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Assassin's Creed 4: Black Flag - Der Protagonist ist nicht mehr der typische Assassine

Piraten sind immer gut. Wenn gar nix mehr geht dann packe man Nazis, Zombies oder Piraten in ein Spiel und es läuft :)
 
Finde es schade, dass man sich ZU weit vom Assasssinsnetum entfernt hat.
In AC3 habe ich es sehr negativ empfunden, dass Connor wirklich alles und jeden plätten konnte, und dass mit wenigen handgriffen.
Umgeben von 20 Gegnern?
Kein Problem, stetehbleiben, cool aussehen, und mit coolen Fightmoves selbst harte Gegner wie Hessen oder Schotten in Sekundenschnelle töten.
Ich finde, man sollte sich wieder mal auf das wesentliche konzentrieren, auf DAS eine Ziel, was man ausschalten muss, mit schleichen, infiltrieren, und Co.
Daher, sollte AC4 nicht noch Actionlastiger werden, auch wenn ich es befürchte, da Piraten ja keine diskreten Personen sind, und auch keine Wert darauf legen.
Dennoch freue ich mich auf AC4.
 
Da stimme ich Supremeghost ABSOLUT zu!!

Mit den letzten ACs (ganz besonders Teil 3) hat man sich zu sehr vom ursprünglichen und reinen AC entfernt. Gerade Teil 3 hatte so extrem abwegige Elemente und unnütze Missionen dass ich das Gefühl hatte etwas völlig anderes zu spielen. Auf jeden Fall kein AC.

Wenn jetzt auch Edward kein richtiger Assassine ist nimmt man der Serie noch ein Element weg. Wobei man da selbst im dritten schon einen beschissenen Weg gegangen ist, da Connor ja eigtl auch kein Assassine sein wollte, plötzlich einer war...aber alles andere als überzeugt oder glaubhaft! Tja...und so gehts anscheinend weiter...
 
Assassin's Creed Black Flag ist nicht mehr das typische Assassin's Creed! Leider... :blackeye:
 
AC3 hat sich auch meiner Meinung nach schon zu sehr vom eigentlichen Assassins Creed entfernt. Schleichen und unerkannt bleiben kam mir viel zu kurz. Viel zu viel direkte Kämpfe. Auch das Setting von AC3 gefällt mir nicht. Z.B. Mittelalter in Europa hätte viel besser gepasst. Von AC4 erwarte ich nicht, dass es mich wirklich noch begeistert... Schade.
 
Interessant das hier viele das Gameplay von AC III bemängeln. Ich finde es viel schlimmer, wie die Geschichte aufgelöst wird und vor allem, was sie mit dem Character Desmond Miles gemacht haben.

Die Kämpfe habe ich nicht als fehlgeschlagen wahrgenommen, wobei ihr Recht habt: Da war nicht mehr viel mit Assassine...
 
Interessant das hier viele das Gameplay von AC III bemängeln. Ich finde es viel schlimmer, wie die Geschichte aufgelöst wird und vor allem, was sie mit dem Character Desmond Miles gemacht haben.

Die Kämpfe habe ich nicht als fehlgeschlagen wahrgenommen, wobei ihr Recht habt: Da war nicht mehr viel mit Assassine...

Ich persönlich wollte von dieser miesen Storyentwicklung und -auflösung erst garnicht anfangen ;)
Das würde zu weit führen und zuviel Lebenszeit verschlingen!
 
Also darüber lässt sich streiten.
Es war/ist ein Ende, das reicht.
Solange es nicht mit so einem gigantischem Cliffhänger endet, ist es okay.
Klar, das Ende von AC3 war wirklich nicht gerade auflösend gewesen, aber hat seinen Zweck erfüllt.
Was mir aber wichtiger ist, wie die Geschichte nun weitergeht.
Die Story um Desmond ist ja nun zu Ende, und ich möchte gerne wissen, was nun danach kommt.
 
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