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Assassin's Creed 3: Ein Easy-Modus kann Spiele ruinieren

sehe ich genauso! Ein Spiel das auf einfach mal ebenso durchgerushed wird, ist doch vollkommen witzlos. Und dass Assassins Creed zu schwer sein soll, kann ja wohl auch niemand behaupten.
 
Da hat er völlig Recht. Easy-Modes sind in Zeiten von Checkpoints und Safe-Games wirklich völlig fehl am Platz.

Früher waren diese Easy-Modes was Anderes. Wenn ich ein Spiel mit Zwölf Levels spiele und drei Leben, sowie ein Continue habe, kann es durchaus sein, dass ein Easy-Mode Sinn macht.(Zumal "easy" früher oft nur einige zusätzliche Leben bedeutete) Ich hätte wohl bis zu meinem zehnten Lebensjahr nie ein Spielende gesehen, wenn es keine Cheats gegeben hätte.

Ich denke die Spielerfahrung mit alle waffen und unendlich Munition Cheats. sowie Godmodes, entspricht in etwa der. die man hat, wenn man Deckungsshoter spielt und keine Deckung benötigt.

Das angedachte Spielgefühl kommt einfach nicht zu Stande und ich bin nach dem spielen eigentlich nicht in der Lage, ein relevantes Fazit zu ziehen.

Während man früher ein ganzes Spiel (welches, wenn man es meistert, meist nicht mal ne Stunde dauert) gefühlte 10000 Mal neugestartet hat, kann man heute den einzelnen Checkpoint so oft neustarten, wie man will. So können auch viel schwerere Stellen gemeistert werden, ohne das ganze Spiel auswendig kennen zu müssen.
 
Zuletzt bearbeitet:
Jo, sehe es auch so. Mir selbst ist das mit BioShock so gegangen.
Ich habe das Spiel bei Release auf "leicht" angefangen, absolut keinen Zugang gefunden und das Spiel fast bis zum Release des zweiten Teils im Schrank verstaut.
Dann habe ich komplett neu angefangen (auf "normal") und die beiden Teile hauen mich bis heute um!

In diesem Sinne: Bei Demo-Versionen macht "leicht" vielleicht noch Sinn!?
 
Wenn Gamer wirklich nur die Story und Atmospähre eines Spiels genießen wollen, dann sollen sie doch einen EASY-Modus haben. Ist doch nichts Schlimmes.

Wer aber was zum spielen haben will, dann darf man ein Spiel heutzutage eigentlich nicht unter NORMAL starten.
Ich persönlich finde, dass Spiele allgemein immer einfacher werden, so dass ein EASY Schwierigkeitsgrad eigentlich nur selten gebraucht wird.
 
Wer aber was zum spielen haben will, dann darf man ein Spiel heutzutage eigentlich nicht unter NORMAL starten.
Ich persönlich finde, dass Spiele allgemein immer einfacher werden, so dass ein EASY Schwierigkeitsgrad eigentlich nur selten gebraucht wird.


Sehe ich genau so. Bei vielen heutigen Spielen entspricht der Schwierigkeitsgrad Normal dem früheren Easy.

Ich spielte eigentlich schon immer auf Normal, doch in letzter Zeit fühle ich mich bei dem Schwierigkeitsgrad immer mehr unterfordert. Dabei würde ich mich selbst eher als durchschnittlich guten Spieler sehen. Einige Spiele machen es sich bei den Schwierigkeitsgraden auch zu einfach, indem sie lediglich Änderungen am Schaden (austeilen/einstecken) vornehmen.
 
Zuletzt bearbeitet:
Allerdings finde ich zu schwer auch nicht gut.

Ich glaube, dass CoD hier mal was richtig macht, denn den Veteranen Modus finde ich genau richtig. MAn verreckt ständig aber, wenn man mal geschnallt hat was man machen soll, geht es immer weiter.
Liegt vielleicht auch daran, dass die NPCs immer gleich spawnen :D
 
Kann ich so nicht bestätigen.

Keiner wird gezwungen diesen Modus zu spielen, von daher kann man ihn ruhig integrieren.
 
Allerdings finde ich zu schwer auch nicht gut.

Ich glaube, dass CoD hier mal was richtig macht, denn den Veteranen Modus finde ich genau richtig. MAn verreckt ständig aber, wenn man mal geschnallt hat was man machen soll, geht es immer weiter.
Liegt vielleicht auch daran, dass die NPCs immer gleich spawnen :D

Cod mw2 und Black Ops gehören bei mir zu der Sorte Games die ich gleich von Anfang an auf sehr schwer bzw Veteran durchgespielt habe. Da sie leicht zum checken sind.
Allgemein fange ich viele spiele gleich auf schwer an, da sonst keine Herausforderung vorhanden ist. Deswegen mag ich zb auch nicht wenn man bei manchen Games die schwersten Stufen erst freispielen muss. Sowas sollte von Anfang an wählbar sein.
 
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