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ARD über Killerspiele: Morden und Foltern als Freizeitspaß

Sehe ich genau so! Die haben doch keine Ahnung wovon die da labern! So weche...
Das kotzt mich TOTAL an!
 
Ich habe gerade mal den Text ins Forum geschrieben, da bin ich echt mal gespannt ob dies auch so gebracht wird :) :
Ich spiele jetzt schon seit etwa 26 Jahre Videospiele, aber ein Spiel bei denen gefoltert wird und das auch Spass machen soll, ist mir noch nicht über den Weg gelaufen.

In der CoD-Reihe ist dies zumindest nicht der Fall. Auch wenn ich Egoshooter spiele und vielleicht einige Pixel umgebracht habe,in den ganzen Spielen und beim Schachspiel auch den Gegner ausgelöscht habe, so habe ich noch nie das kleinste Bedürfniss gehabt, dieses auch in der realen Welt zu tun. Und von meinem Naturell bin ich eigentlich eher der ruhige Typ, den nix erschüttern kann. Und irgendwie waren die Amokläufer in irgendein Waffenverein Mitglied, die aber natürlich absolut nix mit dem Umgang der Schusswaffen zu tun haben, wenn man den Medienberichten und den bayrischen Politikern Glauben schenken darf . Was ich ehrlich gesagt, bei den einseitig, polemischen und oft falschen Berichten der privaten und auch öffentlich rechtlichen Beiträge, gerade zu diesem Thema, in den letzten Jahren nicht mehr tue ! Da sie kaum noch über das BILDzeitungsniveau hinaus gehen und schon lange nicht mehr Neutral an das Thema herangehen.

Ich persönlich war beim Bund war ich mit Schusswaffen ehrlich gesagt nicht so treffsicher, wie man es ja eigentlich angeblich nach mehreren Medienbericht aus den Videospielen ja trainiert haben sollte.
Obwohl so ganz klappt es auch nicht, das ich , wenn ich über ein volles Magazin hinüberlaufe, mein reales Gewehr dann geladen ist.

Ich habe nichts dagegen, dass die Kontrollen bei der Abgabe der Videospiele an Kinder und Jugendliche unterhalb der USK-Wertung verschärft werden. Aber spätestens im Privathaushalt wenn die Eltern den Kindern den Zugriff auf die Spiele erlauben, entfällt die staatliche Kontrolle wieder.

Ein Verbot von den sogenannten "Killerspielen" drückt die Amokläuferrate auch nicht, da sollte man wohl mehr ein Blick in das soziale Umfeld der Täter werfen, die da wohl der grössere Auslöser eines potentiellen Amoklauf sind, als Videospiele wie "Final Fantasy IV" (Bildzeitungs-"Killerspiel" / USK ab 12 Jahren) oder Counterstrike (dt. entschärfte Version ab 16 Jahren), welches sich ja an das klassische Räumer und Gendarm-Kinderspiel orientiert (Killerspiel- auch gleich den Kindern verbieten :) )

Wenn es wieder einen gut recherchierte und wahrheitsgetreuen Bericht zum Thema gibt, welches nicht auf BILD-Zeitungsschlagzeilen á la "Morden und Foltern als Freizeitspaß" betitelt wird und schon von vorneherein eine Meinung der Redaktion einen aufdrücken möchte, als das Thema neutral angeht, damit sich der Zuschauer seine eigene Meinung machen kann, dann werde ich mir auch mal wieder die Medienberichte in den öffentlichen-rechtlichen anschauen, aber dieser Titel schreckt einen mehr ab und hat schon eine Falschaussage im Titel, als das sie für mich interessant sein könnte und einen aufklären würde.

Zumindest der Bundesrat, wie sich heute gezeigt hat, war da doch etwas intelligenter, als ein bayrischer Minister, der die "Killerspiele" nur vom hörensagen und kurzen zuschauen kennt, als das er sich selbst größere Zeit damit beschäftigt hätte.

Aufklärung, statt Meinungsbildung, das ist es was ein öffentlich-rechtlicher Sender von den Privaten abheben könnte. (Bringt aber wohl nicht so viel Einschaltquoten :) )

So also heute ein Grund, früh ins Bett zu gehen und auszuschlafen :)
 
Wieder einmal ein kläglich zum Scheitern verurteilter Versuch der kollektiven mitläuferischen Masse um es genauer zu nehmen, den Eltern, auf ein weiteres die dümmsten Flausen in den Kopf hineinzureden die seit Erfindung der Killerspiele existieren.
 
schau ich mir auf alle Fälle an,da werden wir Gamer wieder richtig in die Mangel genommen,typisch ARD/ZDF eben!!!!!!!
 
Guck doch lieber morgen den Stream. Einschaltquoten bestätigen die ja nur in ihrer Meinung ;)
 
hehe. das letzte aufbäumen - heute hat der bundesrat fast einstimmig das verbieten von "killerspielen" abgelehnt (u.a. definitionsproblem) - lediglich bayern enthielt sich :D und die medien haben einfach nur angst.

@khanaara

wo kann man den livestream gucken - finde da nix ?!
 
Mensch lasst doch mal die ARD in Ruhe die machen doch ganz sachliche und informative Berichterstattung.
 
Also ich werde heute Abend wieder auf Brutale Art und Weise Menschen ermorden :) Und ich freue mich schon darauf die Leichen dieser auf groteske Art und Weise zu entstellen :)
 
Die ARD scheint wohl genau zuwissen das viele der "zukünftigen" ,weil noch in Ausbildung oder der gleichen, GEZ-Zahler dieses "gehetze" auf "Killerspieler" sicherlich sehr begrüßen werden.

Danke das Ihr (ARD) das "Schubladendenken" weiter vorrantreibt... bin ich froh das ihr euch selber das Bein vom Stuhl absegt auf dem Ihr sitzt...
 
So habe gerade auch meinen Beitrag dazu geschrieben, allerdings muss dieser erst durch einen Moderator überprüft werden, wird also sicherlich nicht Onlie gehen *g*

Aber hier mal, was ich geschrieben hab:

Ich bin mehr als bestürzt wenn ich als leidenschaftlicher Videospieler schon wieder sehe, wie eine inkompetente Sendung ausgestrahlt wird, die das Thema nicht mal auf BILD-Niveau behandelt! Und für so einen Mist greift uns der Staat monatlich mit Gebühren in die Tasche. Eigentlich müsste man sie werte Herrschaften für ihre journalistische Inkompetenz anzeigen und Schmerzensgeld einfordern.

Das Thema Videospiele wurde im deutschen Fernsehen noch nie sachlich oder objektiv dargestellt, man erinnere sich nur an die höchst fachlichen und neutralen Berichte von Frontal 21. Man könnte glauben, das andere Journalisten mittlerweile zur Vernunft gekommen und aus der Idiotie anderer Sendungen gelernt haben, aber nein, dem ist offensichtlich nicht so. Das Fernsehen versucht jedes mal ein schlechtes Licht auf dieses noch junge Medium zu werfen und geht dabei natürlich ausschließlich auf negative Aspekte ein, etwas anderes gibt es dazu ja nicht.

Die Menschen der älteren Generation glauben dies natürlich und sehen in jedem potentiellen Teenager oder Erwachsenen der aus einem Geschäft kommt, welches Videospiele anbietet als potentiellen Killer und Amokläufer. Ganz Klar, das ist Sensations journalismus selbst auf unterstem BILD-Niveau.

Wofür bitte zahle ich monatlich Gebühren an den Staat, an die ARD wenn ich mir dann Abend für Abend so eine - auf Deutsch gesagt - Scheiße ansehen muss?!
Was nötig ist, ist eine sachliche, objektive Aufklärung des noch jungen Mediums der Videospiele! Denn Videospiele sind längst kein Nischenprodukt mehr, nein, Videospiele sind bereits ein fest integrierter Bestandteil unserer Gesellschaft und auch in Deutschland hängen bereits sehr viele Arbeitsplätze daran.
Nötig ist eine Berichterstattung die das Medium weitgehend ausleichtet, zur Diskussion mit den Entwicklern und Publishern aus der Branche einlädt. Wenn in solche Sendungen schon Berühmtheiten eingeladen werden, dann auch welche von beiden Seiten. Was nützt es, wenn ein Herr Beckstein oder eine Frau von der Leyen - welche so viel Ahnung von Videospielen hat wie Uschi Glas von Schönheitspfelege - über ein Verbot dieses Mediums diskutieren und selbst keinerlei Ahnung davon haben?!

Es muss ein sinnvoller und verständnisvoller Dialog zwischen Videospielern und Nicht-Videospielern aufgebaut werden um hier für ein ausreichendes Verständnis zu sorgen. Denn viele "Experten" und Politiker, oder solche, die glauben sie wären Politiker, referieren über ein Thema mit dem sie sich überhaupt nicht auskennen: In der Vergangenheit wurde Ursula von der Leyen bereits einmal gefragt, ob sie jemals ein Videosiel gespielt hätte und diese daraufhin mit Nein antwortete, auch ihre Kinder würden nicht spielen. So ist es natürlich ein leichtes, ein Verbot von etwas zu fordern, mit dem man sich gar nicht auskennt.

Auch der Begriff eines Killerspieles konnte bisher von den Politikern noch nicht definiert werden. Vielleicht sollten sie einmal darüber berichten, über die inkompetente Regierung die die dringend benötigten Gelder für sinnlose und idiotische Gesetzesentwürfe rund um Videospiele verpfeffert, anstelle sie in wichtige Themen wie die Bildung oder die Medienkompetenz für Jugendliche zu investieren!

Mit freundlichen Grüßen

Alexander Schneider
 
Das is so ne Frechheit von der ARD!
Die haben in ihrem Forum meinen Beitrag nicht freigeschalten,weil er unsachlich und nicht obejktiv wäre!
************ ARD
 
Ich hab noch nichmal eine Mail bekommen, bezüglich meines Beitrages... aber wie so oft lässt die ARD natürlich keine Kritik zu. Wäre ja unerhört, wenn da mal einer die Wahrheit zu lesen bekäme.
 
@rerafude
ich schätze die werden positive meinungen über killerspiele überhaupt nicht freischalten. mittlerweile haben über 2000 benutzer das statement gelesen und es ist bisher noch keine meinung dazu veröffentlicht wurden. ziemliche schweinerei find ich.
 
Habe den Bericht gerade gesehen, naja nichts neues aber es wurden auch Spiele gezeigt, die in Deutschland nie erschienen sind z.B. Condemned und Doom 3 Resurrection of Evil.

Typische Frontal21 Niveau, es wurden nur Gewaltszenen gezeigt.
 
Was war das denn für'n Dreck?
Seit wann ist CoD ein Nazi-Spiel?
Wer kennt dieses hässliche Vergewaltiger-Spiel?
Und in welcher Anleitung steht, dass man seine Opfer foltern soll, bevor man ihnen den Kopf absägt?

Ich sag nur eins:

Total unsachlich und erlogen!
 
Ich musste ohne Ende lachen, das war eine der lächerlichsten Berichterstattungen seit langem! Der Wahnsnn ist ja, das die sich sogar trauen, das zu senden, da kann man nicht mal mehr im Ansatz von Journalismus reden.
 
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