Sehe ich ähnlich wie viele hier: habe dieser Fraktion diese Email geschickt:
Sehr geehrte Damen und Herren,
mit Wut und Trauer haben meine Freunde, Familie und ich die schicksalhaften Ereignisse
in Winnenden vor ca. einem halben Jahr verfolgt. Ich habe 10Jahre in Stuttgart
gelebt, viele meiner Freunde wohnen in dieser Gegend. Ich finde Ihre Aktion, was tun zu müssen
aller Ehre wert. Ich bin dafür, dass wir uns dafür einsetzen dass unsere Kinder in die Schule
gehen können ohne Angst zu haben. Doch wenn man für ein paar Minuten darüber nachdenkt,
logisch und emotionslos, wird man erkennen das der Ruf für ein Verbot von Spielen in den gezielt
Bits und Bytes getötet werden einfach nur Schwachsinn ist. Nach langer Überlegung ist es in erster Linie
Die unautoritär Erziehung & die Erziehung im allgemeinen. Viele Menschen, die ich persönlich gut kenne
spielen Spiele die erst für Erwachsene geeignet sind. Für mich tragen in erster Linie die Eltern des Jungen
die Hauptschuld, (er hätte keinen Umgang mit Waffen gehabt, bzw. wäre sein Vater
nicht so blauäugig gewesen wäre es nie soweit gekommen) danach kommen gleich seine Freunde.
Das der Junge gehänselt wurde, runtergemacht und verletzt wurde, das kann gar nicht gut sein.
Schon da hätten die ersten Pädagogen reagieren müssen. Und wenn er noch 1000 solcher Spiele
gespielt hätte. Die Verallgemeinerung ist das was mich so ärgert. Es ist Schwachsinn ein Verbot
von Spielen zu fordern, lieber eine Aufklärung der Eltern. Was in diesen Spielen geschieht,
wie man sie erkennen, finden und auf dem PC der Kinder (unter 1

löschen kann.
Das Problem ist, dass es vielen Eltern gar nicht bewusst ist, was das Kind da zockt.
Ich bin jetzt fast 30 Jahre alt, wie viele meiner Freunde auch. Viele haben schon eigene Kinder,
und wir sind uns bewusst das es Kinder sind.
Sie brauchen Kontrolle, sie wissen es nicht besser! Sie sollten wissen, dass es nie soweit kommen
wird, das die sogenannten Killerspiele verboten werden. Weder beim Verkauf, noch bei der Produktion.
Dafür ist die Käuferschicht zu groß. Selbst wenn es verboten wird, dass die Spiele im Laden stehen,
ist der Reiz zum ersten Größer, und man kann es sowieso überall runterladen oder im Ausland
bestellen. Daher finde ich es viel wichtiger, wenn sie Ihre Konzentration darauf lenken,
Eltern klar zu machen, dass Sie Ihre Kinder besser schützen können indem sie wissen
wie die Computer Ihrer Kinder funktionieren. Um somit anstößigen Inhalt oder
Spiele, die nicht für diese Altersgruppe gedacht sind, zu finden und zu löschen.
Man kann nichts für seine Eltern, aber man kann was für seine Kinder.
Ich habe mit diesem Thema, stundenlang mit Bekannten oder Angehörigen
gesprochen. Es gibt soviel schlechtes auf der Welt, aber es ist die Aufgabe
der Familie, das Kind zu schützen und es optimal für die Welt vorzubereiten.
Dazu gehört, Schutz, Geborgenheit aber auch Aufklärung und Kontrolle.
Wir zocken alle Spiele, die nichts für Jugendliche sind. Dennoch würde ich nie
Auf die Straße gehen, und um mich herum schießen! Diese Tat, in Winnenden
ist durch viele unglückliche Umstände zustande gekommen! Selbst das der Junge
gezielt auf die Köpfe schoss, muss nicht zwangsläufig an den Spielen liegen,
er hatte mit Waffenumgang Erfahrung! Unser Mitgefühl, ist bei den Hinterbliebenen
der Opfer, es tut uns allen sehr leid, aber jetzt die Augen verschließen, und wichtige
Ressourcen zu verschwenden ist falsch. Wenn es einen Weg gibt, sowas in Zukunft
Zu verhindern, ist es ein allgemeines Waffenverbot für Haus und Heim,
Kontrolle und Aufklärung der Eltern.
Ein Zusammenspiel der Eltern mit den Lehrern, Interesse an den jungen Menschen.
Austausch von Informationen, welche Probleme das Kind hat und es dann damit
konfrontieren und gemeinsam Lösungen ausarbeiten (Problemfälle)
Mit freundlichen Grüßen