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Activision Blizzard: 600 Jobs in UK in Gefahr?

Stimmt, so wenig Geld wie sie mit Black Ops gemacht haben, da kann man doch nicht auch noch mehr Steuern zahlen...
 
die sind so kacke die sind einfach sooo kacke
 
@ rattlesnake87
oder wenn man sich den gesamterfolg von cod anschaut, erbärmlich
 
Tja, höhere Steuern, weniger Redite für die Aktionäre = Aktien verkäufe, weniger Kohle...

Das geht doch nicht... Deshalb im Vorfeld die Leute rausschmeißen und Aktienkurs halten.

SAUEREI sowas... Wenn sie schon gut verdienen sollen sie auch dafür Steuern zahlen. So funktioniert eben unsere Marktwirtschaft.
Aber die Kapitalisten bei Activsion/Blizzard kennen sowas nicht... Nur Geld scheffeln auf Teufel komm raus und ohne Verluste.
 
Tja!
Ich wart noch drauf, dass es gleich wieder heißt: "Die bösen Raubkopierer sind an allem Schuld!". LÖÖÖÖÖÖÖÖÖÖÖÖÖÖÖÖÖÖÖÖÖÖÖÖÖL
Nein! Es ist die bodenlose ekelhafte Gier, die ungesättigkeit nach mehr, der Wahn nach Ökonomischen Mehrwert um jeden Preis, sodass Sozialwerte völlig belanglos scheinen!
 
Tja, damit die Reichen immer reicher werden müssen die Armen halt immer ärmer werden. Anders gehts nicht.
 
Ist doch völlig normal das Firmen ihre Filialen schließen, um diese in ein anderes Land zu verlegen, wo die kosten deutlich niedriger sind. Finde ich zwar auch scheisse, da dabei generell keine Mitarbeiter der geschlossenen Filiale übernommen werden, doch ActivisionBlizzard ist nur einer von vielen, die auf diese Vorgehensweise setzen.
 
Garfield1980 hat folgendes geschrieben:

Ist doch völlig normal das Firmen ihre Filialen schließen, um diese in ein anderes Land zu verlegen, wo die kosten deutlich niedriger sind. Finde ich zwar auch scheisse, da dabei generell keine Mitarbeiter der geschlossenen Filiale übernommen werden, doch ActivisionBlizzard ist nur einer von vielen, die auf diese Vorgehensweise setzen.


Tja!
Leider ist auch dies wirtschaftlich "kurzsichtig"!
Den schließlich sind es nicht DIE Leute, die die Produkte kaufen wo die Firmen es zu Spotpreisen herstellen lassen (weil die Einkommen in den Billiglohnländern meist so niedrig sind, dass dafür keine Käuferklientel vorhanden wäre) sondern es die Leute aus den "Industrieländern" und je mehr Armut auch hier durch solch Outsourcing entsteht, desto WENIGER Käufer bleiben letztendlich den Firmen übrig die ihren Mist billig herstellen lassen!
 
Da sieht man eben wieder welchem Unternehmen etwas an langfristiger Wertschöpfung liegt.

Mir fällt da nur immer das schöne Bsp. ein als BMW und Porsche ihre neuen Werke in L gebaut haben. Während BMW eben mit 360 Mio. bezuschusst werden wollte, hat Porsche sämtliche Kosten selber getragen.

Das sind ja nun vergleichbare Unternehmen und da weiß ich doch wo Nachhaltigkeit eher Trumpf ist.

Wenn China z.B. eine Mrd. BMW in die Hand drückt, dann werden die Kisten nämlich bald in Schanghai oder sonst wo produziert, nicht dort wo vielleicht das bessere Personal, etc. ist.
 
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