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Uncharted: The Lost Legacy im Test - Routinierte Spielspaß-Bombe
Ich meine die QTE's das erste Mal in UC4 gesehen zu haben (Also der Reihe, nicht als solche!). Das wird dann wohl die abwechslungsreiche Innovation für die Serie gewesen sein!? Ich hätte drauf verzichten können, habe ich deswegen das Ding nicht ganz durchgespielt. Auf dem höchsten Schwierigkeitsgrad hats mir dann bei dem finalen Fechtkampf gereicht und ich habe nie die Abschlusszene am Strand gesehen..
Ich meine die QTE's das erste Mal in UC4 gesehen zu haben (Also der Reihe, nicht als solche!). Das wird dann wohl die abwechslungsreiche Innovation für die Serie gewesen sein!? Ich hätte drauf verzichten können, habe ich deswegen das Ding nicht ganz durchgespielt. Auf dem höchsten Schwierigkeitsgrad hats mir dann bei dem finalen Fechtkampf gereicht und ich habe nie die Abschlusszene am Strand gesehen..
Erklär uns doch genau, warum Uncharted 4 zu einem anderen Genre gehört? Da bin ich mal gespannt
Deine Argumente stützten deine Aussage halt überhaupt nicht.
Kann das gleiche, aber besser ---> anderes Genre?
Du konntest schleichen, einige Areale waren etwas größer und die Anzahl der actionreichen Passagen wurde etwas reduziert, sonst wurde die übliche UC-Formel verwendet
Was ist denn an "abwechslungsreiches Gameplay" nicht zu verstehen?
abwechslungsreich <-> monoton
Ist das Gameplay monoton?
Nein, ist es nicht, weil du dich eben nicht die ganze Zeit durchballerst, sondern ab und zu auch was anderes machen musst.
Jetzt verstanden?
Doch, Teil 1 ist am krassesten. Spiel mal die Collection um dir das in Errinerung zu rufen. Die nehemen sich alle nichts. Dauer Deckungsshooter. Alle samt!