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Resident Evil 7: Komplettlösung mit Tipps

Schrecklich...

Alles voller Spoiler. :D
 
Mittlerweile bin ich mir von Spielen derart gewohnt geradeaus zu laufen, das mich RE7 schon überfordert. :D Ein Rätsel hab ich dreimal richtig begonnen, aber nach 2-4 Sekunden hab ich es immer abgebrochen, weil ich dachte länger kann es nicht dauern... kam halt mir zu lang war... und es da es so easy ist sag ich nicht welches :)
 
Bin mir in RE 7 selbst ein Rätsel. Die junge Dame in dem Horror-Haus hat mir vorhin mit ihrer Kettensäge den linken Unterarm abgesägt und ich kann immer noch munter durchs Anwesen spazieren. Wenige Tropfen aus der Medizin-Flasche reichten, um wieder in Form zu kommen. Verfüge offenbar über eine erstaunliche Kondition. Dasselbe gilt auch für meine Rivalin: der Guten scheinen selbst Kopfschüsse nix auszumachen (besitze mittlerweile eine Pistole).

Aber von solchen Ungereimtheiten abgesehen ist RE 7 für mich bisher ein super Game. Habe mich seit Dead Space (Teil 1), Amnesia und Outlast nicht mehr so gegruselt. Der Titel schafft es gekonnt, mich immer wieder zu überraschen und zu erschrecken. Kann ich nur jedem Horror-Fan empfehlen.

:cool:
 
Vor allem kennt der Charakter keine schmerzverzerrte Schreie. Bis auf ein eeehh ehhh Gestöhne kommt da nichts
 
Ich habs jetzt durch, und hab zum teil in VR gespielt (anfang) und dann aber ohne weiter gemacht.
Posetiv erstmal, man hat sich bei VR gedanken gemacht. Für aussenstehende wirkt es sehr komisch mit der kamera die immer 30 grad weiter switcht. Wollte erst umstellen, aber das hielt ich nur 2 min aus mit normaler ego shooter kamera. Die VR lösung war echt gut.
Was mich so erstaunt hatte war z.B. Mia, auf dem TV und in Videos sieht es eben recht normal aus. Als ich sie wirklich vor mir sah, wirkte sie viel zierlicher, fast kindlich mit dem körper. Der Unterschied ist enorm für mich zumindest gewesen. Witzig fand ich auch wenn man z.B. an Bäumen oder sträuchern vorbei läuft und kleine zweige, äste, blätter usw. auf augenhöhe wären, das man automatisch das auge zukneift.
Wenn man durch das wasser watet sieht es am TV auch mehr oder weniger normal aus wie man es gewohnt ist aus spielen. In VR dagegen hat man schon fast echt das gefühl das man den mund geschlossen halten sollte.
Anfangs am Esstisch (Szene sag ich jetzt nicht) ist der VR Unterschied Bombastisch und sehr beängstigend wie genau das war mit meiner eigenen mundhöhe usw.
Ich bin echt ein schisser und hab mit VR nicht weitergespielt weil mir schlecht wurde oder so, sondern weil ich es nicht fliesend spielen konnte. Ich hab für sachen 10 min gebraucht wo man sonst in 30 sekunden durchläuft. Wenn man bedenkt das RE7 eigentlich erst einen der VR anfänge bedeutet, muss ich gestehen finde ich es beängstigend was wohl so in 2-3 VR generationen geben wird (sollte es sich durchsetzen). Das teil is Himmel und Hölle gleichermasen, für wissenschaft oder kreative dinge ist das mega interessant. Auch Spiele natürlich, aber irgendwann werden wir uns die fragen stellen müssen, ob man alles machen muss nur weil man es machen kann? RE7 (der anfang allerdings nur) war für mich zumindest so an der schmerzgrenze was man tun können sollte. Später wird es deutlich aktionlastiger. Es ist eher wie RE1. Anfangs schleichst du rum, und später rennst du einfach an den meisten zombis desinteressiert vorbei. Das hab ich zwar hier nicht gemacht, aber die gegner haben mich nicht mehr geschockt und man war drauf gefasst.
 
Zuletzt bearbeitet:
Ich glaub das darf man hier nicht so ernst sehen. Der alte Baker kommt ja auch wieder nachdem man ihn zu Brei zersägt oder so... it´s just a Game.
 
Allein, wenn ich mir die Alte im Rollstuhl ansehe, bekomme ich schon Gänsehaut.

Und dann erst die "Delikatessen" auf dem Esstisch. ... Auch die Kühlschränke (und die Mikrowelle) sind voll damit. Einfach grauenhaft..., aber so muss Horror sein. Mit VR würde ich mir das nicht antun. Würde mein Magen nicht aushalten. *würg* :cool:
 
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