A
Andy2005
Guest
Moin!
Und noch ein Brief :-)
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Sehr geehrte Damen und Herren,
es kann doch nicht sein das mir der Staat, als erwachsener Mensch (36j), vorschreibt welche Spiele mir zugänglich gemacht werden oder den Zugriff verwehrt.
Das erinnert mich an die Zeiten des Nazi Regimes oder der DDR.
Komisch das in anderen Ländern Europas keine so extreme USK Gesetze bestehen und das Gewalt aufkommen in der jüngeren Gesellschaft ist teilweise niedriger als in Deutschland.
Ihre Reaktion?
Gott sei Dank wohne ich in Hamburg und ich kann Ihnen versichern, dass ich in meinem Leben nie und nimmer die CDU (CSU) wählen werde.
Ein Staat der mir vorschreibt was gut oder schlecht ist; wieder ein totalitäres Regime in Deutschland im Anmarsch ?
Österreich ist ja gar nicht mehr so weit von Ihnen ?! :-)
U.A.w.g.
Gruss
--
Andreas
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Antwort:
Sehr geehrter Herr,
haben Sie vielen Dank für Ihre e-Mail vom 12. Februar 2007.
Bitte haben Sie Verständnis dafür, dass das Sekretariat des Bundesrates keine Stellungnahmen zu Vorlagen, die im Bundesrat behandelt werden sollen, abgeben kann und darf. Dies ist allein den Mitgliedern des Bundesrates vorbehalten. Entsprechende Kontaktdaten zum antragstellenden Freistaat Bayern finden Sie unter http://www.bundesrat.de/cln_050/nn_...der/laender/by/adressen-node.html?__nnn=true.
Zum Verfahren zum Entwurf eines Gesetzes zur Verbesserung des Jugendschutzes kann ich Ihnen mitteilen, dass der Entwurf in der Plenarsitzung des Bundesrates am 16. Februar 2007 vorgestellt werden wird, um dann den Fachausschüssen des Bundesrates zur weiteren Beratung überwiesen zu werden. Erst wenn die Ausschüsse ihre Beratungen abgeschlossen und eine Empfehlung an das Bundesratsplenum vorgelegt haben, wird der Bundesrat darüber entscheiden, ob und wenn ja in welcher Form er den Entwurf in das Gesetzgebungsverfahren einbringt.
Mit freundlichen Gruessen
im Auftrag
Katrin Liedel
Bundesrat
Presse- und Öffentlichkeitsarbeit
Besucherdienst, Eingaben
11055 Berlin
Tel: 0 30 18 91 00-1 71
Fax: 0 30 18 91 00-1 98
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Und noch ein Brief :-)
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Sehr geehrte Damen und Herren,
es kann doch nicht sein das mir der Staat, als erwachsener Mensch (36j), vorschreibt welche Spiele mir zugänglich gemacht werden oder den Zugriff verwehrt.
Das erinnert mich an die Zeiten des Nazi Regimes oder der DDR.
Komisch das in anderen Ländern Europas keine so extreme USK Gesetze bestehen und das Gewalt aufkommen in der jüngeren Gesellschaft ist teilweise niedriger als in Deutschland.
Ihre Reaktion?
Gott sei Dank wohne ich in Hamburg und ich kann Ihnen versichern, dass ich in meinem Leben nie und nimmer die CDU (CSU) wählen werde.
Ein Staat der mir vorschreibt was gut oder schlecht ist; wieder ein totalitäres Regime in Deutschland im Anmarsch ?
Österreich ist ja gar nicht mehr so weit von Ihnen ?! :-)
U.A.w.g.
Gruss
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Andreas
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Antwort:
Sehr geehrter Herr,
haben Sie vielen Dank für Ihre e-Mail vom 12. Februar 2007.
Bitte haben Sie Verständnis dafür, dass das Sekretariat des Bundesrates keine Stellungnahmen zu Vorlagen, die im Bundesrat behandelt werden sollen, abgeben kann und darf. Dies ist allein den Mitgliedern des Bundesrates vorbehalten. Entsprechende Kontaktdaten zum antragstellenden Freistaat Bayern finden Sie unter http://www.bundesrat.de/cln_050/nn_...der/laender/by/adressen-node.html?__nnn=true.
Zum Verfahren zum Entwurf eines Gesetzes zur Verbesserung des Jugendschutzes kann ich Ihnen mitteilen, dass der Entwurf in der Plenarsitzung des Bundesrates am 16. Februar 2007 vorgestellt werden wird, um dann den Fachausschüssen des Bundesrates zur weiteren Beratung überwiesen zu werden. Erst wenn die Ausschüsse ihre Beratungen abgeschlossen und eine Empfehlung an das Bundesratsplenum vorgelegt haben, wird der Bundesrat darüber entscheiden, ob und wenn ja in welcher Form er den Entwurf in das Gesetzgebungsverfahren einbringt.
Mit freundlichen Gruessen
im Auftrag
Katrin Liedel
Bundesrat
Presse- und Öffentlichkeitsarbeit
Besucherdienst, Eingaben
11055 Berlin
Tel: 0 30 18 91 00-1 71
Fax: 0 30 18 91 00-1 98
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