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God of War (2018) im Test mit Video-Review: Meisterhaft geklaut

Also mal die ersten zwei Stunden :)

Ich bin erstaunt wie viel God of War doch noch drinsteckt.
Die ganzen Kamerafahrten haben noch extrem viel von Gow3 :D Es wird noch mehr geklettert als ich erwartet hätte.

Die Level sidn nicht zum verlaufen sondern zum entdecken. Orientierungsprobleme hatte ich eigentlich nie und bei kleinen Abzweigungen gibt es eher nen kleinen Bonus zu entdecken.

Das Kampfsystem wurde erstaunlich komplex umgesetzt.
Blocken, Kontern, starker Angriff, schwerer Angriff, Fernangriff stark, Fernangriff schwach,Gegner festnageln, ausweichen, werfen, Wutangriff mit neuen Attacken und das ablenken mittels Atreus sind nur der absolute Standard.Wenn ich jetzt noch durchsehe was es an Upgrade und Sonderattacken gibt, kommt da schon einiges zusammen.
Hätte ich von Santa Monica nicht erwartet.
Nachteil: Wenn man mal draußen ist, stelle ich es mir schwer vor wieder reinzukommen.
Insgesamt kann ich meinen Vorrednern nur zustimmen. AC Origins vom Fern/Nahkampf wechsel und G´Hellblade vom Feeling und der Kamera treffen als ganz gut.
Macht ein recht eigenes Feeling und lässt es nicht nach Einheitsbrei aussehen.

Grafik: richtig richtig geil :) An Detailgrat kommt da momentan nix ran. Da steht kein Baum und keine Plflanze zwei mal rum.
Da wiederholt sich nix und jedes Detail wirkt wie extra dafür modelliert. So etwas hat man noch nicht gesehen.

Die Animationen sind durchgehend gut, aber waren in Hellblade bei den Sequenzen besser und Horizon macht es beim spielen besser.
Insgesamt finde ich Horizon durch die riesige Spielwelt und den genialen Lichteffekten noch einen Tick besser.

Die Präsentation ist aber göttlich :D Allein die ersten beiden Endgegner zeigen ganz klar wo die Reise hingeht.
Wo andere Spiele mal was kaputt gehen lassen, feiert GoW ein Fest der Zerstörung.
Der "Fremde" war schon mal ein echtes Highlight :D hat mir echt gut gefallen.
Da werden bei Treffern nicht nur Texturen draufgeklatscht sonder da zerbröckeln Steine, bröckelt Putz ab, zersplittert Holz und der Boden gibt nach.
Ein wahres Actionfeuerwerk.
Macht mich schon ziemlich an :D

Story kann ich noch nicht bewerten.
Die Chars sind aber immerhin schön unterschiedlich.

Aber ich würde die englische Synchro bevorzugen.
Kratos macht da ein ganzen Stück mehr her.
Allerdings ist die deutsche Synchro allegmein sehr gut gelungen.
 
Zwischen immersiven sowie innovativen und substanzlosem Gameplay besteht ein kleiner Unterschied ;) Fahrenheit war sperrig, aber glaubwürdig. Ryse war Beschäftigungstherapie.

Egal - hier gehts um GoW und mein Senf fehlt. Wie immer habe ich was auszusetzen ;) Und zwar, dass es mir nach eingehender Beschäftigung mit dem Spiel subjektiv nicht zusagt. Ich sehe wie gut es gemacht ist, ich staune beim zusehen, aber es ist nicht meins. Die Interaktion zwischen dem Jungen und Kratos wirkt wie eine überdrehte Version von Ellie und Joel. Bei dem sprechenden Kopf am Gürtel war ich komplett raus. Die Kämpfe sind ziemlich effektbeladen, was mich an meine "Lieblinge" von Ubisoft und alte Action Adventures erinnert. Das hätte roher und trockener sein dürfen. Mit Rätseln habe ich es auch nicht so. Da entstehen dann Längen, die zu dem hektischen Action-Geschehen nicht passen wollen. Das beisst sich, fließt nicht ineinander über.

Am Ende des Tages fühle ich mich mit urbanen Settings dann doch am wohlsten. Dank Yakuza 6 erleide ich keinen Mangel während alle anderen GoW zocken und Detroit: Become Human steht auch schon in der Warteschlange. Dem Rest viel Spaß beim metzeln! :D Gut gemacht ist es ja und der Verzicht auf störende Mikrotransaktionen bei einem Spiel dieses Kaliber sehr angenehm.
 
Nir mal un deine Meinung einzordnen.... eingehend beschäftigt heißt “selbst gespielt“ oder “Lets Plays geschaut“
 
Sprechender Kopf am Gürtel? Hab ich bis jetzt gar nicht wahrgenommen...
 
Sprechender Kopf am Gürtel? Hab ich bis jetzt gar nicht wahrgenommen...



Jo, Kratos trägt den - wie dorgard schreibt - am Gürtel mit sich herum. Allerdings weiß ich nicht, ab wann und / oder ob man den durch eine Quest beispielsweise freischalten muss...

Was ich aber (durch Testvideos) sehr beeidnruckend finde ist, dass dem Kopf wirklich eine Mund-Animation spendiert wurde, wenn er anfängt zu sprechen. - Soweit ich weiß, erzählt er zwsichendurch etwas über die nordische Mythologie und gibt somit Hilfestellung bei Rätseln.
 
Ok ich bin jetzt 15-20 Stunden im Spiel und da spricht kein Kopf hab aber auch bewusst keine Lets Plays geschaut, das muss also später kommen.
 
Ich glaub ich weiß was er meint, hab da in.nem Trailer mal was gesehen. Geht wohl um Mimir.
 
Habs nicht gezockt. Nur Testvideos und Let's Plays geguckt ;) Es gibt Spiele die gucke ich lieber als sie zu zocken und das ist eines davon. Kein Hate, einfach eine Geschmacksfrage in dem Fall.
 
Wenn du bei 15 - 20 Stunden bist dann... müsstest wissen welcher Kopf gemeint ist der von Mimier er hackt diesen ja auf seinen wunsch ab usw.... und ab und an redet der besonders wen mit dem Boot unterwegs bist... und das er an dir Hängt xD is so mach 8-9 Stunden....
 
Glückwunsch. Nach fast zwei Jahren mal wieder win Beitrag und direkt ein Spoiler...und ja, auch sowas ist ein Spoiler weils eine skurrile Szene ist
 
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