Gears of War 4: Konservative Entwicklung ist Absicht

Pitlobster

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JannLee

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Finde ich auch gut so. Mit dem nächsten Teil können sie sich dann etwas aus dem Fenster lehnen, aber ich denke gerade für die die hard-Fans war es auch wichtig, als neuer Entwickler das klassische Spielgefühl einzufangen.
 

Woozie

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Die Generalprobe haben sie ja mit Gears 4 und dem einser Remake bestanden.
Jetzt könn sie noch mehr Gas geben.
 

Absalom

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Besser eine schleichende Veränderung als eine spontane.

Siehe Tom Raider wo es immer hieß "gutes Spiel aber schlechtes TR"
 

Lord

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Man kann aber auch sagen, siehe Uncharted 4, welches ein deutlich gereifteren Eindruck macht als seine Vorgänger und das in wirklich allen Belangen. Das finde ich sollte das Ziel sein und nicht den Status Quo halten...

Ich finde Teil 4 richtig klasse, aber immer noch Teil 2 am besten. Teil 2 war einfach die krasse Steiegung zum Vorgänger, Teil 3 war bereits nichts neues mehr und Teil 4 in dem Sinne genauso wenig.

Bei TR ist es wie bei RE, die Serien sind einfach zu alt... ich meine das sind beides 90er Jahre Actionspiele, Tomb Raider 1 war damals mit seinem 3D absolut irre.. davor war nen Adveture ohne Action... viele haben doch wirklich vergessen, dass das die Actionknaller der Vergangenheit waren. Deshalb sind die neuen Teile eigentlich super, weil sie halt das alte in neu sind... nur betrachtet das natürlich niemand so :D

Hinzuzufügen ist auch Halo 4, 343 hat diverses anders gemacht, den MP, das Story Telling usw. und aus meiner Sicht war Halo 4 deshalb auch so großartig.

Außerdem bin ich einer der wenigen der auch GoW Judgement mochte, also mir gefiel die Levelaufteilung mit den Bonusaufgaben sehr. Da hat man einem neuen Studio auch damals mehr zugetraut...
 
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JannLee

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Ne, Tomb Raider ist nicht das Alte in Neu. Definitiv nicht. Hast du die alten Teile gespielt? Ich schon. In jedem "alten" Tomb Raider gibt es doch in den ersten Level schon mehr Rätsel als in den zwei Reboot-Spielen zusammen. ^^

Als das beste "Tomb Raider" - Achtung, Meinung - könnte man eigentlich Tomb Raider Anniversary betrachtet. Das ist wohl eines der besten Remakes bis heute. Es wurde komplett neu mit einer - damals - aktuellen Engine entworfen. Es war nicht einfach ein HD-Update oder ein Remake mit besserer Grafik, sondern man hat die Level aktualisiert mit neuen Rätseln und anderen Mechanismen ausgestattet und Spielmechaniken aus den neueren Teilen integriert (wie zum Beispiel der Kletterhaken), aber gleichzeitig so viel vom Charme und Aufbau des alten Spiels enthalten, dass man sich als Kenner des Spiels sofort "wie zu Hause" gefühlt hat und trotzdem permanent neues zu sehen bekam. :)
 

Lord

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Ne, Tomb Raider ist nicht das Alte in Neu. Definitiv nicht. Hast du die alten Teile gespielt? Ich schon. In jedem "alten" Tomb Raider gibt es doch in den ersten Level schon mehr Rätsel als in den zwei Reboot-Spielen zusammen. ^^

Ja, weil Actionspiele damals eben so aussahen.... also ich kenne noch echte Adventures und kann dir versichern, das TR 1996 keine echten Rätsel bot im Vergleich, die Betonung lag damals eindeutig auf Action, deshalb stand es vor dem Adventure (Action-Adventure) und das war ja auch das neue daran. Damals war das auch recht heftig, mit dem T-Rex alleine...

Ein Jahr später wurde übrigens der Action Anteil stark vergrößert, nicht der Rätselanteil. Spätestens Tomb Raider 2 war das, was heute das Reboot ist, ein Actionspiel.

Ich gehe jede Wette ein, hätte man 1996 die heutige Technik gehabt hätte es genauso ausgesehen, wie es heute auch aussieht. Das selbe bei RE, man schaue sich die Cutscenes, Renderfilme, Echtdarstellerfilme an... auch da die Darstellung gab es damals nicht her.
 
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JannLee

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Bei Tomb Raider II stimme ich dir auf jeden Fall zu. Gerade Teil 2 und 3 waren ja von den alten Teilen diejenigen, die am meisten Action boten. Mit IV sind sie wieder einen anderen Weg gegangen. Das erste Tomb Raider war aber noch nicht so krass.

Edit: Ah, hast ja selber geschrieben. ^^ Hab schon begonnen zu antworten, bevor ich fertig gelesen hab. :D
 
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