Für mich ist klar: schöner ist besser. Und da der neueste kleinste gemeinsame Nenner für die anpassungsfaulen und minimalistischen Entwickler "spektakulär" sein soll, hat auch der PCler was davon. Gameplay ist was anderes, da gibts garantiert keine Fortschritte zu erwarten, aber immerhin auf einem hübscheren Level.
Diese Aussage von wegen es lohne sich nicht, für die aktuelle Generation zu entwickeln, ist wahrscheinlich vom kaufmännischen Standpunkt verständlich, unterstreicht aber nur den Minimalismus der Entwickler und geht mir auf den Sack, wenn ich bis Mitte oder Ende nächstes Jahr weniger neue Spiele kriege, weil alle bummeln. Die Releases werden wegen den Konsolen zurückgehalten, was sich dann wahrscheinlich auch auf PC auswirkt, die auch heute schon die Next-Gen der Konsolen verarbeiten könnten. Also meinen PC bringen heute nur mies optimierte, aber heavy gemoddeten Uralt-Spiele zum schwitzen, während das Aussehen des durchschnittlichen Spiels dieses Jahr selbst für einen Durchschnitts-PC einen lausigen Produktmangel darstellt(siehe auch Minimalismus).