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Der GameZone Spam-Thread - warum nicht, wenn nicht jetzt?

Ey, sag nix gegen namentanzende Waldorfschülerinnen, die sind nämlich auch sehr gut in "Handarbeit" :D
 
Keine Ahnung, ich hatte nie die Geduld mir vorher das Geseier anzutun (auch bekannt als Interesse heucheln) :)
 
ÄÄhhhhhhhh oookeeeyyyy ;)
So ich bin dann mal weg....bis denn
 
Sagen wir jetzt hier auch schon Guten Morgen und Gute Nacht ?! :D
 
Ballaaaaaaaaaaaaaaaaaaaaaaaaaaaaaaaaaaaaaaaaaaaaaaaaaaaaaaaaaaaaaaaaaaaaaaaaaaaaaaaaaaaaaaaaaaaaaaaaaaaaaaaaaaaaaaaaaaaaaaaaaaaaaaaaaaaaaaaaaaaaaaaaaaaaaaaaaaaaaaaaaaaaaaaaaaaaaaaaaaaaaaaaaaaaaaaack!!!!!!!!!!!!!!!!!!!


THE SUNLIGHT HURTS MY EYES :cool:










AAAAAAAAAAAAAAAAAAAAAAAAAAAAAAAAAAAAAAAAAAAAAAAAAAAAAAAAAAAAAAAAAAAAAAAAAAAAAAAAAAAAAAAAAAAAAAAAAAAAAAAAAAAAAAAAAAAAAAAAAAAAAAAAAAAAAAAAAAAAAAAAAAAAAAAAAAAAAAAAAAAAAAAAAAAAAAAAAAAAAAAAAAAAAAAAAAAAAAAAAAAAAAAAAAAAA
 
Ballaaaaaaaaaaaaaaaaaaaaaaaaaaaaaaaaaaaaaaaaaaaaaaaaaaaaaaaaaaaaaaaaaaaaaaaaaaaaaaaaaaaaaaaaaaaaaaaaaaaaaaaaaaaaaaaaaaaaaaaaaaaaaaaaaaaaaaaaaaaaaaaaaaaaaaaaaaaaaaaaaaaaaaaaaaaaaaaaaaaaaaaaaaaaaaaack!!!!!!!!!!!!!!!!!!!













AAAAAAAAAAAAAAAAAAAAAAAAAAAAAAAAAAAAAAAAAAAAAAAAAAAAAAAAAAAAAAAAAAAAAAAAAAAAAAAAAAAAAAAAAAAAAAAAAAAAAAAAAAAAAAAAAAAAAAAAAAAAAAAAAAAAAAAAAAAAAAAAAAAAAAAAAAAAAAAAAAAAAAAAAAAAAAAAAAAAAAAAAAAAAAAAAAAAAAAAAAAAAAAAAAAAA

Was,echt? :o

AAAAAAAAAAAAAAAAAAAAAAAAAAAAAAAAAaaaaaaAaaaa
 
Gibt 'nen Haufen alter Metal- und Heinofans hier, die sind halt schwerhörig..
 
Schwäbisches Fragewort mit 2 Buchstaben?

Hä? bzw in der Höflichkeitsform: Hä bitte?
 
Es war nach der Lyrikvorlesung
bei Frau Dr. Rudde an einem Mittwoch gegen 19:30 Uhr.
Eigentlich dauert die Lesung länger, aber die Dozentin
hat erbarmen und macht für gewöhnlich früher Schluss.
Der Saal im Kollegienhaus leere sich, wenn auch nur langsam.
Ich packte meine Notizen über Erich Kästner
zusammen und begab mich ein paar Meter nach vorne
zu meiner Dozentin. Die Ende 40-Jährige wurde noch
kurz von ein paar Strebern belagert, also wartete ich
geduldig, bis ich an der Reihe war und ergriff das Wort:
„ Frau Dr. Rudde, ich hoffe, sie erinnern sich an mich,
wir hatten E-Mail Kontakt. Ich bin der Student mit den
Gedichten.“
„Ah! Herr Chichos“, entgegnet sie. „Ja, dann lassen sie mal
hören, was sie so in ihrer Freizeit fabrizieren!“

Das Gedicht, welches ich vorbereitet hatte befand sich in meiner
hinteren Hosentasche meiner Röhrenjeans. Ich faltete das
Blatt auseinander und begann mit der ersten Strophe:

„Stumm starrt sie aus dem Fenster,
die fröhlich zwitschernden Vögel
ihrer Jugend haben sich
auf die Reise gemacht.
Die Jahre, die Liebe und die Schönheit
fielen von ihr wie Blätter im Herbst.“

Während ich mein Werk so vortrug,
blickte ich in das Gesicht meiner Dozentin,
sie verzog keine Miene. Ich fuhr fort:


„Die vorletzte Jahreszeit täuscht
mit Gerüchen und goldenen Farben,
doch die goldene Welt mutiert
zu einem tristen Dasein.
Alles stirbt – der Himmel ist vermodert.
Selbst die bunten Schmetterlinge
haben sich zum Sterben in die Ecke verkrochen.“

Wieder suchte ich im Gesicht meiner
Dozentin nach Antworten, wie so
es findet, aber es blieb steinern. Mit
Unbehagen machte ich mich an die
vorletzte Strophe meines Gedichts,
das ich Herbstbild genannt hatte:

„Der Nebel verhüllt in einem Schleier
aus Melancholie ihre unerfüllten Sehnsüchte
nach einer Zeit, in der immer
die Sonnenblumen für sie blühen werden.
Doch alles ist aus etwas gemacht und wird zu nichts.“

Die Mundwinkel von Frau Rudde begannen sich nach
unten zu ziehen. Es sah leicht komisch aus – wie
ein Hund in einem Comic, der sich ärgert,
weil die Katze ihm entkommen ist.
Die altersbedingten Falten in ihrem Gesicht
schienen sich zu vervielfältigten; trotzdem begann
ich die letzte Strophe:

„ Sie denkt an ihren letzten Herbst zurück
und fragt sich:“

Kurz vor dem finalen Satz erhob Frau Rudde erbost
ihre Stimme und
unterbrach mein Gedicht:
„Herr Chichos, Schluss jetzt! Es reicht!
Sie verschwenden meine Zeit. Nicht nur meine, auch ihre.
Sie besitzen kein Talent und können weder Dichten noch
Schreiben. In ihren Worten fehlt Balance, Musik und
das tanzende Zusammenspiel der Worte, welche sich
zu einem Menuett zusammenfinden. Es ist ein
schlechter Witz!“

Das war zu viel. Während ich wie wild anfing
um mich zu treten, rief ich:
„Ballack in dein Schweinemaul! Du Sauhure!“
Meine Chucks trafen den Overhead-Projektor,
die alten Holzbänke und das Dozentenpult.
Mit einem „um Himmels Willen“ flüchtete
Frau Rudde aus dem Saal. Ich rief ihr ein
„Pöhühühühühühü“ hinterher und schlug mit dem
Rücken meiner rechten Hand mehrmals
gegen die Tafel, während ich die
Worte „Sauhure“ und „Schweinemaul“ in
Dauerschleife von mir gab. Dann riss ich das
vorderste Fenster auf, blickte auf den
Campus und schrie so laut ich konnte „BALLAAACK“.

Mein Körper war so gestaut mit Adrenalin, dass ich
zu Hause angekommen nicht schlafen konnte. Die
Stunden vergingen. Ich tippe diese Zeilen in den PC,
stelle sie auf Facebook unter „meine Notizen“.

Die Nacht ist vorüber,
ich lebe noch.
Der Nürnberger Hafen füllt
sich mit Nebel, der Morgen spült ans
Fenster. Meine Existenz ist
ein schlechter Witz.
Und ich schlafe ein...
Ballaaack!
obacht enthällt Kraftausdrücke und Poesie
 
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