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Alien 5: Sigourney Weaver bekam Drehbuch-Konzept angeboten

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AndreasBertits

Guest
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Zum Artikel: Alien 5: Sigourney Weaver bekam Drehbuch-Konzept angeboten
 
Hört sich doch nach einem interessanten Konzept an: Einen Film zu drehen, der nach Teil 2 ansetzt und die bisherigen Filme der Reihe ignoriert.

Gibt / gab es so ein Konzept schonmal in einer Film-Reihe?
 
Ja, erst kürzlich gab es das doch beim letzten Terminator, alles nach dem zweiten ignoriert und was kam raus, der nächste unbeliebte Terminator Film. :D

Ich glaub generell das man es den "Fans" niemals recht machen kann, weshalb man das auch gar nicht erst versuchen sollte.

Alien und Aliens sind eh beide komisch, einzeln gesehen gute Filme, aber als Reihe... das erste war ein Horrorfilm und das zweite halt ein Actionfilm. Kein Wunder das die Nachfolger es schwer hatten.
 
Die Leute vergessen immer wieder, dass Filme wie Terminator 1 und 2 damals eine ganz andere Wirkung auf die Zuschauer hatte als heute.
Gilt auch für die Alien-Filme (Teil 1 und 2).

Die Leute sind gesättigt und werden mit CGI-Effekten zugemüllt - es gibt einfach keinen "WOW"-Effekt mehr.

Es ist schwer (besonders bei Sci-Fi-Streifen) bei Fortsetzungen die gleiche Atmosphäre, wie damals, zu erreichen.
 
Zuletzt bearbeitet:
Ich hab eher ein Problem mit den Drehbüchern.

In Alien waren es noch Trucker die auf ein Raumschiff gestoßen sind und sich ein Facehugger durch den Helm geätzt hat.

Covenant: die besten Wissenschaftler der Erde gehen auf Mission.
Biologe muss den Helm abnehmen und will dann ein schlangenähnliches Alien berühren.
Kartograph verläuft sich trotz computergesteuerter Scan Drohnen.
 
Die Leute vergessen immer wieder, dass Filme wie Terminator 1 und 2 damals eine ganz andere Wirkung auf die Zuschauer hatte als heute.
Gilt auch für die Alien-Filme (Teil 1 und 2).

Die Leute sind gesättigt und werden mit CGI-Effekten zugemüllt - es gibt einfach keinen "WOW"-Effekt mehr.

Es ist schwer (besonders bei Sci-Fi-Streifen) bei Fortsetzungen die gleiche Atmosphäre, wie damals, zu erreichen.

Sehe weitestgehend auch so, gleichzeitig denke ich aber auch das Teenies heutzutage das gleich für aktuelle Filme fühlen, was wir damals fühlten...

in 20 jahren meckern die dann über den neuesten Avengers Film würde ich sagen.
 
Mein Problem bei Covenant war, dass das Alien überhaupt keine Rolle mehr gespielt hat. Der Ganze Film drehte sich nur um Adam, nebenbei noch die menschliche Besatzung und das Alien war nur noch überflüssiges Beiwerk. Man hätte den Film auch Adam oder KI nennen können.
 
Sehe weitestgehend auch so, gleichzeitig denke ich aber auch das Teenies heutzutage das gleich für aktuelle Filme fühlen, was wir damals fühlten...

in 20 jahren meckern die dann über den neuesten Avengers Film würde ich sagen.

Kann durchaus möglich sein.

Aber dennoch kann ich mir das nicht so richtig vorstellen.

Beispiel Alien:
Das Vieh sah man kaum aber es war da und wirkte auf die Zuschauer bedrohlich.
Auch im zweiten Teil fühlte man die Bedrohung wortwörtlich mit.
Danach war aber die Luft raus, weil man sich mehr auf Action und Effekte orientiert hat.

Der weiße Hai:
Auch hier sah man den Hai nur am Ende so richtig - aber die Bedrohung war da, es fühlte sich richtig spannend an.
So ein Film würde jetzt gar nicht mehr richtig funktionieren - zumindest nicht in dieser Form.

Was ich damit auch sagen möchte ist, dass wir, die "ältere Generation", Filme damals anders aufgenommen/wahrgenommen haben.
Deswegen kann ich mir nicht vorstellen, dass die Teenies von heute die gleiche Intensivität erleben.
 
Zuletzt bearbeitet:
Mein Problem bei Covenant war, dass das Alien überhaupt keine Rolle mehr gespielt hat. Der Ganze Film drehte sich nur um Adam, nebenbei noch die menschliche Besatzung und das Alien war nur noch überflüssiges Beiwerk. Man hätte den Film auch Adam oder KI nennen können.

Was sogar okay gewesen wäre.
Das Alien war nur Beiwerk um die Leute ins Kino zu locken.
 
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