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Assassin's Creed: Liberation HD im Test: Der schwache Handheld-Ableger kehrt als Download auf Konsolen zurück

"So bleibt Aveline immer ein unlogisches Wesen, das sich dem Spieler nicht erschließt ..."

- typisch weiblich eben ..
 
"So bleibt Aveline immer ein unlogisches Wesen, das sich dem Spieler nicht erschließt ..."

- typisch weiblich eben ..

Oh Mann, so in etwa wollte ich den Satz beenden. Aber dann dachte ich mir: "Komm schon, Sandro. Sei nicht das sexistische Schwein. Irgendjemand macht das schon in den Kommentaren." Danke:)
 
Naja hauptsache den gleichen Müll nochmal verkaufen um sich die Taschen voll zu machen.
 
Ach Sandro... du bist doch eh androgyn also nimmt dir das keiner übel :D
 
Hm, irgendwie hab ich mir das auch gedacht, dass Liberation nicht so der burner ist.
Schade, auch, dass sie die Fehler der Vita einfach übernommen haben und uns einen halbgaren port für Konsoleros und PCler geben.
Dennoch, da ich ein großer AC Fan bin, werde ich den Titel früher oder später in meine Sammlung mit aufnhemen, einfach um es mal gespielt zu haben.
 
Ich hab mir das Ding auf der Vita nur geholt um ein wenig GTA-mäßig rumzurennen und sinnlos zu meucheln. Dafür taugt es aber nur unzureichend und durch die Freezes hat man irgendwann keinen Bock mehr es zu starten.

Wer nicht mehr erwartet als reines AC-Gameplay kann für einen kleinen Preis damit nicht viel verkehrt machen, aber nachdem ich mit diesem Titel zum dritten Mal Geld für die Marke ausgegeben habe und jedesmal enttäuscht wurde, ist definitiv Schluss damit. Ich werde zudem auch Watch Dogs nicht ungesehen kaufen. Zwar erhoffe ich viel von dem Titel, aber das könnte am Ende genau so ein Blender wie AC sein.
 
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