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Was 2013 in der Games-Branche falsch lief - und wie Gamer richtig reagiert haben - ein Kommentar von Andreas Peter

Wohl wahr gesprochen, die Telekom hat mich als Kunde verloren letztes Jahr mit 70 Euro im Monat und Microsoft konnte mich noch immer nicht zur xbox One überzeugen und sie haben letztes Jahr kaum Geld von mir bekommen das ging an Nintendo und Sony.
 
Höchst interessanter Artikel der überzeugen kann.
Trotzdem möchte ich hier ein kleines Veto einlegen.
Bitte nicht zu jeder Kleinigkeit einen Shitstorm eröffnen,
denn das macht die ganze Sache sinnlos und stellt uns Gamer noch dümmer dar,
als man von uns schon jetzt denkt.
Es ist gut, dass man bei XBox One stark auf die Barrikaden ging und auch ich fand Mikrotransaktionen und die Tonnen an DLC Skinpaketen äußerst lästig und unverschämt, vor allem die Preispolitik zwischen Inhalt und Preis, aber dennoch sollte man nur dann einen Shitstorm eröffnen, wenn wirklich Not am Mann ist.
Schnell wird nämlich mal ein Statement falsch aufgenommen oder man sagt etwas, ohne vorher nochmal nachzudenken.
Ich bitte daher auch, bevor man einen Shitstorm eröffnet, mal nachzudenken, was das vielleicht für Konsequenzen haben könnte.
Ich erinnere mich noch an einen Mitarbeiter bei Microsoft, der wegen seinem Statement seinen Job verloren hat, da seine Aussage falsch interpretiert wurde und so einen Shitstorm ausgelöst hat.
Oder man verteufelt ein Spiel, weil es vielleicht ein Feature besitzt, was einem nicht gefällt, das Internet ist voll von "Unverschmäftheiten" und man macht gerne aus einem Vogel einen Elefanten, vor allem heutzutage durch die Macht der Anonymität und der freien Meinugsäußerung im Internet.
Daher mein Schlusssatz:"Lasst euch nicht den Mund verbieten, aber regt euch nicht wegen jeder Kleinigkeit auf."
"Lasst euch nicht für dumm verkaufen, aber haltet euch nicht für klüger als ihr seid."
 
Höchst interessanter Artikel der überzeugen kann.
Trotzdem möchte ich hier ein kleines Veto einlegen.
Bitte nicht zu jeder Kleinigkeit einen Shitstorm eröffnen,
denn das macht die ganze Sache sinnlos und stellt uns Gamer noch dümmer dar,
als man von uns schon jetzt denkt.
Es ist gut, dass man bei XBox One stark auf die Barrikaden ging und auch ich fand Mikrotransaktionen und die Tonnen an DLC Skinpaketen äußerst lästig und unverschämt, vor allem die Preispolitik zwischen Inhalt und Preis, aber dennoch sollte man nur dann einen Shitstorm eröffnen, wenn wirklich Not am Mann ist.
Schnell wird nämlich mal ein Statement falsch aufgenommen oder man sagt etwas, ohne vorher nochmal nachzudenken.
Ich bitte daher auch, bevor man einen Shitstorm eröffnet, mal nachzudenken, was das vielleicht für Konsequenzen haben könnte.
Ich erinnere mich noch an einen Mitarbeiter bei Microsoft, der wegen seinem Statement seinen Job verloren hat, da seine Aussage falsch interpretiert wurde und so einen Shitstorm ausgelöst hat.
Oder man verteufelt ein Spiel, weil es vielleicht ein Feature besitzt, was einem nicht gefällt, das Internet ist voll von "Unverschmäftheiten" und man macht gerne aus einem Vogel einen Elefanten, vor allem heutzutage durch die Macht der Anonymität und der freien Meinugsäußerung im Internet.
Daher mein Schlusssatz:"Lasst euch nicht den Mund verbieten, aber regt euch nicht wegen jeder Kleinigkeit auf."
"Lasst euch nicht für dumm verkaufen, aber haltet euch nicht für klüger als ihr seid."

Gut gebrüllt löwe bin ganz deiner meinung
 
Höchst interessanter Artikel der überzeugen kann.
Trotzdem möchte ich hier ein kleines Veto einlegen.
Bitte nicht zu jeder Kleinigkeit einen Shitstorm eröffnen,
denn das macht die ganze Sache sinnlos und stellt uns Gamer noch dümmer dar,
als man von uns schon jetzt denkt.
Es ist gut, dass man bei XBox One stark auf die Barrikaden ging und auch ich fand Mikrotransaktionen und die Tonnen an DLC Skinpaketen äußerst lästig und unverschämt, vor allem die Preispolitik zwischen Inhalt und Preis, aber dennoch sollte man nur dann einen Shitstorm eröffnen, wenn wirklich Not am Mann ist.
Schnell wird nämlich mal ein Statement falsch aufgenommen oder man sagt etwas, ohne vorher nochmal nachzudenken.
Ich bitte daher auch, bevor man einen Shitstorm eröffnet, mal nachzudenken, was das vielleicht für Konsequenzen haben könnte.
Ich erinnere mich noch an einen Mitarbeiter bei Microsoft, der wegen seinem Statement seinen Job verloren hat, da seine Aussage falsch interpretiert wurde und so einen Shitstorm ausgelöst hat.
Oder man verteufelt ein Spiel, weil es vielleicht ein Feature besitzt, was einem nicht gefällt, das Internet ist voll von "Unverschmäftheiten" und man macht gerne aus einem Vogel einen Elefanten, vor allem heutzutage durch die Macht der Anonymität und der freien Meinugsäußerung im Internet.
Daher mein Schlusssatz:"Lasst euch nicht den Mund verbieten, aber regt euch nicht wegen jeder Kleinigkeit auf."
"Lasst euch nicht für dumm verkaufen, aber haltet euch nicht für klüger als ihr seid."


grundsätzlich richtig aber bei Microsoft wurde keiner gefeuert die sind alle aus umterschiedlichen gründen selber gegangen nur mal so angemerkt .....
 
grundsätzlich richtig aber bei Microsoft wurde keiner gefeuert die sind alle aus umterschiedlichen gründen selber gegangen nur mal so angemerkt .....

Vielleicht entspricht das der Wahrheit, aber keiner würde freiwillig angeben, das er wegen der Community gefeuert wurde,
bzw. wegen eines falsch verstandenen Statements.
Da stehen dann z.B allgemeinere Dinge wie "persönliche Gründe" o.ä in dem Kündigungsschreiben, von daher würde ich das was auf dem Papier im nachinein steht nicht für bare Münze nehmen.
 
90% Zustimmung und Applaus für diesen Artikel, nur die versöhnliche Indie-Leier zündet bei mir einfach nicht. Ich sehe nichts gutes darin, dass sich eine vormals innovative und vorwärts gerichtete Branche in tausend Low Budget Splitter zerstreut und das dann der Gegenentwurf zum Millionen schweren Blockbuster sein soll.

Abgesehen davon - zum Glück wird in der Gamer-Community immer noch eifrig reflektiert und analysiert. Es ist zwar schade, dass man durch das Verhalten der Konzerne mit so einem dicken Anti-Schutzpanzer durch die Gegend rennen muss und das geniessen somit ein Stück weit verlernt, aber lieber übe ich mich im Verzicht, als mich wie eine ausgenutzte Wurst zu fühlen.
 
Ich glaube, ich tanze ein wenig aus der Reihe. Ich finde den Text grenzwertig. Wie Supremeghost schon angeführt hat. Einen Aufruf für einen Shitstorm muss man aus meiner Sicht nicht machen. Man kann so etwas bewusst durch sein Kaufverhalten zumindest etwas beeinflussen.

Aber dazu aufzurufen gegen andere Spieler vorzugehen finde ich völlig daneben und sollte auch von seitens Gamezones nicht toleriert werden!

"Und wenn ihr Marken-Hörige trefft, shitet sie im Storm - die brauchen das so, die wollen das so"

Ich verstehe was er in etwa meint, was ich trotzdem nicht gut finde. Aber die tatsächliche Kernaussage dahinter ist, wer entscheidet wann es okay ist und wann nicht. Unsere ganze Gesellschaft basiert darauf, das Marken Menschen begeistern. Ich sage nur dazu das viele auch ein wenig emontional reagieren, weil Videospielen eine Leidenschaft in vielen weckt.

Bin ich schon Markenhörig wenn ich GTA5 gut finde und mir Teil 6 blind kaufen würde, weil der 5te Teil mich Wochenlang fesselte. Die Antwort wäre ja, vorallem wenn ich jetzt noch vieles dazu schreiben würde wie mich das Spiel begeisterte. Ich evtl. sogar versuche den einen oder anderen zu überzeugen, das Spiel auch mal zu spielen. Ich würde deswegen nicht so gerne mit nem Shitstorm bedacht werden.

Jetzt kann man sagen, das sein Text im Bezug auf Firmen wie MS und Sony gemünzt ist. Das ist vermutlich worauf er hinaus will, doch es steht dort nicht. Und jeder der weiter als drei zählen kann, kann sich denken, das es viele User gibt, die nicht die selben Abgrenzungen wie der Autor macht.

Ich finde es generell einen schmalen Grad zu einem shitstorm aufzurufen. Hat für mich einen unschönen Beigeschmack, wenn jemand sich auf so ein Niveau begibt. Meist ist es nur ne plumpe Art seine eigenen Interessen stärker zu vertreten.

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Sorry das es soviel Text wird, aber auch das Thema Kickstarter empfinde ich anders.
Grundsetzlich eine tolle Geschichte, ums kurz zu machen, finde ich daran schlecht, das es immer mehr kommerziell genutzt wird von vielen großen Firmen, die dieses gar nicht nötig hätten. Null Risiko eingehen und so sich ihre Spiele finanzieren lassen. Der Grundgedanke von Kickstartern war ursprünglich mal ein anderer und das finde ich ein wenig schade daran. Denn für diese Leute wird es dadurch nur noch schwerer.

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zum Thema Indie könnte ich auch noch etwas schreiben, gerade Preis/Leistungsverhältnis und was will man damit auf ner Next Gen Konsole. Mir fällt dabei eher Unverschämtheiten ein die bei Sonys PS4 sogar noch schlimmer sind als bei MS. Nur mal ein bsp. Angry Bird kostet 35 Euro auf dem Marktplatz. Man könnte es also als ein Indie Titel bezeichnen, überlegt mal was man auf dem PC oder Android dafür zahlt...

Um noch ein Schlusswort beizufügen, der Grundgedanke ein Spiel physikalisch zu haben ist nachvollziehbar oder das DLCs immer unschöner werden, gerade im Bezug auf deren Kosten und Sinnhaftigkeit. Den Rest wollte ich nur mal als Gedankenanstoß geben, das die Sichtweise zwei Seiten einer Medialle haben kann.
 
Der Artikel wurde von der festen Redaktion schon sehr kritisch quergelesen und auch etliche begründete Anregungen mit dazugenommen, ich muss es GZ official schon hoch anrechnen, das sie einen Rant in der Schärfe offiziell veröffentlichen.

Danke für Eure ausführliche Manöverkritik. Es geht mir tatsächlich um Beschränkungen der Konsumentenrechte, getarnt als angeblichen Fortschritt - auf keinen Fall um einzelne Spieldesigns (mein Spiel des Jahres wäre z.B. auch Mainstream-GTA5 gewesen, und ich stehe absolut dazu - populär muss ja nicht flach sein). z.B. Battlefield oder Call of Duty, das ist keine Abwägefrage - beide Serien sind auf ihre Weise geil. Ich geh davon aus das unsere Leser intelligent genug sind zu wissen wann wirklich Gefahr in Verzug ist, und wann es nur um Geschmacksfragen geht... Hope so :)

Ihr habt Recht, aus einer Mücke braucht man keinen Elefanten machen, aber im Zweifelsfall würde ich für die Revolution stimmen. Wie Musik sind Spiele auch Kulturgut, und es geht (bitte nicht lachen, liebe BWL-Studenten) nicht ausschliesslich um den maximal herauszuholenden Euro.

Ich bin mal gespannt ob das Desaster um Battlefield 4 zum nächsten Release Spuren in den Verkaufscharts zeigt. Was meint ihr?

In einem Folgeartikel werde ich mal auf das allgegenwärtige Fanboytum eingehen, das auch hier von uns von manchen angeblich erwachsenen Menschen (25 Jahre aufwärts) mit der Leidenschaft eines original '82er Taliban-Führers mit SCUD-Raketenwerfer bestritten wird. Die sehe ich als "Markenhörig" - da kriege ich Gänsehaut.

edit Nachsatz
 
Zuletzt bearbeitet:
Ohhh da würde ich ggf auch gern den einen oder anderen Gedanken beisteuern :) Können wir dann ja, wenn du willst mal Freitags zu gegebener Zeit schnacken
 
@Himmel

Den von Dir beschriebenen Kickstarter-Effekt habe ich auch beobachtet, bei Richard garriot und Shroud of the Avatar. Der Mann hat so viel Asche, und baut ein Spiel auf, das dick von Micropayments leben wird - das ist fast schon ein Mißbrauch des Konzepts. Aber z.B. Shadowrun oder Chris Hülsbeck Turrican CD-Pack sind für mich sehr positive Beispiele.
 
Man muss bei Kickstarter eben abwägen als Supporter...ne gewisse, ich nenn es mal, Medienkompetenz sollte man da schon an den Tag legen.

@gyro:
Oder nen Podcast wo wir alle Fanboys namentlich incl Adresse usw anprangern ;)
 
@ gyro,

schön, das Du dich nicht angegriffen fühlst, war auch nicht so gemeint. Ich kann mir vorstellen, das es ne ganze Weile gedauert hat, die Worte so zu verfassen.

Ich denke bei Kickstarter an Saber Raider mit Manfred Trentz... das ist irgendwie im Sande verlaufen, kohle haben die trotzdem genommen :(

@ Mersadion,
könnte ihr den Freitag ein Liveticker hier einrichten über Euren regen austausch :D
 
@ gyro,

schön, das Du dich nicht angegriffen fühlst, war auch nicht so gemeint. Ich kann mir vorstellen, das es ne ganze Weile gedauert hat, die Worte so zu verfassen.

Ich denke bei Kickstarter an Saber Raider mit Manfred Trentz... das ist irgendwie im Sande verlaufen, kohle haben die trotzdem genommen :(

@ Mersadion,
könnte ihr den Freitag ein Liveticker hier einrichten über Euren regen austausch :D

Sorry für doppelpost, wollte eigentlich editieren. Ich depp :(

P.S. Zum Bart Foto, ist bestimmt aus dem Movember, damit wärst Du zumindest im Trend gewesen.
für den nächsten Movember als neue Bartidee, nur direkt einen schmalen streifen über der Oberlippe. Das wäre dann mal ein richtiger Zuhälterbart. Ich hatte mal nen Kollegen mit so nem Bart. Man ist zwangsläufig im Mittelpunkt :D
 
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