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  1. #521
    Erfahrener Benutzer
    Avatar von Klopper
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    Zitat Zitat von Mersadion Beitrag anzeigen
    Zum 3ten Mal: Frank Schätzing - Der Schwarmeines meiner Lieblingsbücher. Fasziniert mich jedesmal wie detailiert Schätzing recherchiert hat. Liest sich fast wie ne Abhandlung über Meeressäuger und Tiefseebergbau.
    Liegt daran, dass Schätzing fleißig aus wissenschaftlichen Veröffentlichungen abgeschrieben hat.
    Gab dazu sogar ein Verfahren, wurde aber eingestellt, weil das schließlich ein fiktionaler Roman ist und keine wissenschaftliche Arbeit mit Kennzeichnungspflicht.


    Cormac McCarthy - No Country for Old Men
    Der Film dürfte ja hinreichend bekannt sein, daher erspare ich mir die Inhaltsangabe. Buch und Verfilmung sind da nahezu identisch. 95 Prozent des Buches haben es auch in den Film geschafft. Also muss man im Prinzip das Buch nicht gelesen haben, wenn man den Film schon kennt. ABER: Beides ist super spannend und absolut empfehlenswert! McCarthy ist der absolute König darin, mit knappen, trockenen Formulierungen eine dichte Atmosphäre zu schaffen. Erst ist damit quasi das Gegenteil von Stephen King.
    Ein rauer, gewalttätiger Western, der einen alternden Sheriff mit einer neuen, für ihn unbegreiflichen Dimension des Bösen konfrontiert und sehr nachdenklich werden lässt.

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  2. #522
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    Avatar von smikz
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    Mankell - Feind im Schatten

  3. #523
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    Avatar von Mersadion
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    Lehrerkind von Bastian Bielendorfer.
    Stand auf der Spiegelbestsellerliste...wieso versteh ich nicht. Pseudowitziges, biographisch angehauchtes Buch eines Lehrerkinds der über die PRobleme seiner Kindheit/Jugend jammert und wie schwer man es doch als Lehrerkind hat. Nebenbei werden noch Klischees über div. Fachlehrer aufgekocht. Nach dem Buch war mir nur folgendes klar:
    Der Typ jammert auf hohem Niveau wenn man mal sieht wie schwer es andere Kinder haben die wirkliche Probleme zu Hause verarbeiten müssen...
    Selbst wenn seine Eltern Maurer und Fleischwarenfachverkäuferin gewesen wären hätte das nix an der Tatsache geändert der der Typ ein Lappen war...um mal Schmadda zu zitieren: Opfer.

    Lohnt sich nicht zu lesen.

  4. #524
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    Avatar von BavarianStallion
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    Endymion von Dan Simmons

    Ich zitiere mal den Klappentext, weil ich nicht zuviel verraten will.

    Im Jahr 247 nach dem Untergang. Raul Endymion erhält den Auftrag, das Mädchen Aenea zu suchen, das im Alter von 12 Jahren mittels eines Zeitsargs in der Zukunft verschunden ist. Begleitet von einem blauhäutigen Androiden, durchschreitet er die Pforten der Zeit, um die Heilsbringerin zu finden.

    Tolles Buch, welches von Anfang bis Ende fesselt. LESEN!

  5. #525
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    Avatar von Frybird
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    Zitat Zitat von BavarianStallion Beitrag anzeigen
    Endymion von Dan Simmons

    Ich zitiere mal den Klappentext, weil ich nicht zuviel verraten will.

    Im Jahr 247 nach dem Untergang. Raul Endymion erhält den Auftrag, das Mädchen Aenea zu suchen, das im Alter von 12 Jahren mittels eines Zeitsargs in der Zukunft verschunden ist. Begleitet von einem blauhäutigen Androiden, durchschreitet er die Pforten der Zeit, um die Heilsbringerin zu finden.

    Tolles Buch, welches von Anfang bis Ende fesselt. LESEN!
    Ich stimme zu, auch wenn ich den Vorgänger (Der Hyperion Cantos bestehend aus Hyperion und The Fall of Hyperion) noch einen Tick lieber mag
    BavarianStallion gefällt dieser Beitrag.

  6. #526

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    Peter Strubbel, der kleine Spatz
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  7. #527
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    Dark Winter - Andy McNab

    Ist das sechste Buch des Autors aus seiner Nick Stone Reihe. Es geht um einen Mann der inoffiziel für bestimmte westliche Geheimdienste angestellt wird, entweder, weil man eine Operation durchführen will die man später leugnen kann oder weil man auf dem Hoheitgebiet von Verbündeten agieren will ohne das diese etwas davon mitbekommen. Dabei kommt die Grundmotivation des Helden aus der einfachen Zwangslage, dass er Geld braucht und nichts anderes kann.
    Eigentlich sind die Bücher nichts besonderes. Da Sie aus der Ich-Perspektive geschrieben sind, hat man manchmal erst am Ende ungefähr eine Ahnung was so alles passiert ist und warum was passiert ist. Mittlerweile ist McNab aber sehr viel besser geworden als bei seinen ersten Büchern. Das Gute an dem Autor ist, dass er bei einigen Dingen die er beschreibt, aus erster Hand Erfahrungen sammeln konnte. Dies merkt man bei ihm auch. Die Sachen die er erlebt hat kann er sehr gut beschreiben, bei der Fiktion hapert es aber manchmal etwas.
    Trotzdem kehre ich immer gerne zu diesen Büchern und auch dem "Helden" zurück, weil er eben nicht der Protagonist ist, dem immer alles gelingt, sondern auch mal ein Plan gehörig schief geht. Die Bücher sind auch nach dem 11. September frei von Hurra-Patriotismus geblieben, was ich auch sehr angenehm finde. Es sind auch keine Loblieder auf das Militär so wie man sie bei Tom Clancy wiederfindet.
    Fazit: Nur für Menschen geeignet die was damit anfangen können, aber definitiv nicht für Quereinsteiger in das Genre.

  8. #528
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    Lese gerade "Der Anschlag"...mein erster Stephen King seit 22 Jahren (habe bis 18 ALLE Bücher von ihm gelesen) - und er kann es noch. Bin begeistert, die Charakterzeichnung ist wieder unglaublich gut.
    "Menschen hören nicht auf zu spielen, weil sie alt werden, sie werden alt, weil sie aufhören zu spielen!" (Oliver Holmes)
    "Lieber ein Loch im Socken als ein Socken im Loch." (Dirk W.)
    Zuletzt gezockt: Rage 2, Agents of Mayhem, Just Cause 4, Crackdown 3, Darksiders 3, Strange Brigade, God of War, Far Cry 5, Wolfenstein 2

  9. #529
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    Zuletzt Gott bewahre von John Niven beendet, kann ich nur empfehlen. Gerade lese ich Fußball Gipfel, aber das ist nichts großartiges. Heute endlich eingetroffen sind Ubik und Das Orakel vom Berge von Philip K. Dick.

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  10. #530
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    Avatar von JannLee
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    Mein zuletzt gelesen Buch war "Glaube der Lüge" von Elizabeth George.

    Die Rahmenhandlung:
    Bernard Fairclough ist das Oberhaupt einer wohlhabenden und einflussreichen Familie, die ihren Sitz im Lake District hat. Nichts ist ihm wichtiger, als jeden Makel, der die schöne Fassade beschädigen könnte, zu vermeiden. Als sein Neffe eines Tages tot im See aufgefunden wird, erklärt die örtliche Polizeit schnell, dass es sich um einen Unfall handelt. Fairclough, der dennoch jeden Verdacht ausräumen will, engagiert Inspector Thomas Lynley von New Scotland Yard. Und wie dieser schon bald entdeckt, gibt es einige Familienmitglieder, die einen Grund gehabt hätten, Ian Cresswell Bösses zu wollen. Zusammen mit seiner Kollegin Barbara Havers in London kommt er den Geheimnissen der Faircloughs Schritt für Schritt näher - und entdeckt dabei hinter der Fassade das Trümmerfeld ...

    Das ist mittlerweile Lynleys 17. Fall. Ich bin ein großer Fan der Inspector Lynley-Reihe. Bin damals mit dem 14. Fall eingestiegen und lese aktuell das 8. Buch. Ich hab noch ein paar Lücken aufzuholen. Auf jeden Fall schreibt sie durch die Bank tolle Fälle. Spannende Krimi-Romane mit ganz vielen kaputten Menschen. ^^ Und herrlich ist auch der immer wieder auftauchende Sarkasmus. Passiert mir eigentlich selten dass ich beim lesen lachen muss, aber hier kommts immer wieder mal vor.
    Spiele gerade: zu viel viel zu viel

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