1. #1
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    Avatar von eddy 92
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    Einige Fragen zur Kfz Versicherung

    Hallo zusammen,
    meine Eltern sind momentan dabei eine neue Kfz Versicherung abzuschließen. Momentan sieht es eher so aus, dass sie bei der gleichen Versicherung bleiben und nur den Tarif wechseln.

    Da muss man ja seinen aktuellen Km Stand und die Jahresfahrleistung angeben. In dem alten Tarif haben sie eine niedrigere Jahresfahrleistung angegeben als sie tatsächlich erbracht haben. 7. Jahre hat die Versicherung nicht danach gefragt. Jetzt wo der Tarifwechsel ansteht, wollen sie ihre Angabe nach oben korrigieren. Meine Eltern vermuten jetzt, dass die Versicherung etwas bemerkt und sie rückwirkend nachzahlen müssen.

    Trifft das auch bei einem Tarifwechsel zu ? Oder beachtet die Versicherung die alte Jahresfahrleistung des alten Tarif nicht mehr ?

    Vielleicht finden sich ja ein paar Versicherungsexperten hier im Forum. Ich weiß, dass Thema passt hier so gar nicht rein. Es wäre aber nett, wenn sich doch ein zwei Antworten auf die Fragen finden

    Vielen Dank

    Grüße

    Eddy

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  2. #2
    Moderator
    Avatar von GameFreakSeba
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    Sofern der Abstand jetzt nicht zu gravierend ist wie 10.000 zu 25.000 tut sich beim Preis nicht viel bzw gar nichts - so ist es zumindest bei meiner. Nachzahlung dürfte es eigentlich auch nicht sein, höchstens wenn ein Schaden zustande käme, könnte die Versicherung rumzicken, weil man ja zuviel gefahren hat als angegeben.

  3. #3
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    Avatar von Menirules
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    Also generell sind diese KM Angaben gedeckelt.
    Einmal gehts bis 12.000, dann bis 15.000...
    Je nachdem wird man eingeordnet und es wird teurer. Man sollte nie zu wenig angeben. Gibt man 10.000km an und baut mit 12.000 nen Unfall, kann und wird die Versicherung was von ihren Leistungen abziehen, also z.B. statt 150 Euro SB muss man dann 300 zahlen. Jetzt mal frei aus der Luft gegriffen.

    Nachträglich vermute ich mal, können sie nix verlangen. Müsste man mal in den Unterlagen schauen.
    Ich hasse euch alle so total sehr.

    "Meni hat immer Recht" - Schwags 27.10.2015 - 14:08

  4. #4
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    Da unser aktives Versicherungsäffchen nen Schuh gemacht hat will ich mal was sagen.

    Versicherungen sind nicht doof und wollen eins, Dein Geld.

    Es kommt allerdings immer auf den Versicherer und deren Kulaz an. Macht man den fehler und geht zu einem Billigversicherer wirst du die komplette Summe nachzahlen müssen. Wenn du lange bei einem Leistungsversicherer bist, wird man deinen Eltern hier entgegen kommen.

    Aber Geld wird die AKtio kosten.

  5. #5
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    Avatar von GameFreakSeba
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    Hat sich denn schon was ergeben ?

  6. #6
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    Avatar von Menirules
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    Ist das eigentlich seit 7 Jahren das selbe Auto? Kasko? Um wie viele KM geht es?

    Wenn überhaupt sollte man der Versicherung sagen man ist ausserplanmässig ein paar mal nach österreich der so gefahren und hat deswegen NUR IM VERGANGENEN JAHR zu viele km gefahren.
    Wenn wirklich seit 7 Jahren bei der selben Versicherung brav jährlich gezahlt wurde dann werden die da sicherlich sehr kulant sein.
    Ich hasse euch alle so total sehr.

    "Meni hat immer Recht" - Schwags 27.10.2015 - 14:08

  7. #7
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    Avatar von eddy 92
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    Erstmal vielen Dank für die Tipps
    Das Fahrzeug meiner Eltern ist seit 7 Jahren bei der selben Versicherung versichert. Ich sag dann nochmal bescheid, wenn sich was neues ergeben hat.

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  8. #8
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    Avatar von Menirules
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    Dann werden die da mit Sicherheit ein Auge zu drücken.
    Ich hasse euch alle so total sehr.

    "Meni hat immer Recht" - Schwags 27.10.2015 - 14:08

  9. #9
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    kommt auf den versicherer an...

  10. #10
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    Habe die Verwaltung meiner ganzen Versicherungen längst an einen Finanzmakler abgegeben. Der sucht mir für jede Versicherung die beste aus. So ganz traue ich natürlich keinem, also auch den Maklern nicht. Denn die Herrschaften bekommen ja Provisionen. Und möglicherweise suchen die gar nicht die besten Versicherungen für mich aus, sondern nur die, bei denen sie die meisten Provisionen kassieren.
    Bis vor einigen Jahren habe ich mir meine Versicherungen noch selbst ausgesucht; per Internet. Der Teufel steckt da allerdings im Detail. Und ich habe weder Zeit noch Lust, da Seitenlange AGBs auseinander zu nehmen.Dieses Versicherungs-Chinesisch ist für Laien sowieso nur schwer verständlich. Trotzdem habe ich durch den Einsatz eines Finanzmaklers mittlerweile deutlich Beiträge gespart; d.h. die Versicherungen sind jetzt billiger (obwohl es keine Direktversicherungen o.ä. sind), teilweise sogar bei höherer Versicherungsleistung. Und ich habe einen zentralen Ansprechpartner. Wenn ich mal eine Versicherung in Anspruch nehmen will, genügt ein Anruf - und alles Weitere macht dann der Makler.
    Sofern man es nicht über einen Makler laufen lässt, ist es wichtig, auf die Laufzeiten und Kündigungsfristen zu achten. Viele Allianz-Versicherungen z.B. haben. Laufzeiten von drei Jahren; vorher kommt man da nicht raus, selbst wenn man inzwischen wieder eine günstigere Versicherung gefunden hat. So was geht schon mal gar nicht.
    Meine KFZ-Versicherung ist übrigens die günstigste bzw. die Versicherung, für die ich am wenigsten Geld ausgebe, zumal ich schon seit 100 Jahren Unfall-frei fahre. Allerdings wird das nächste Auto wohl wieder etwas größer/schneller, und die KFZ-Versicherung dadurch teurer. Gebäudeversicherungen und Berufsunfähigkeits-Versicherung, das sind bei mir momentan die mit Abstand teuersten Versicherungen.

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