Seite 2 von 2 12
  1. #11
    Erfahrener Benutzer
    Themenstarter
    Avatar von Garfield1980
    Mitglied seit
    21.06.2007
    Ort
    Heilbronn
    Beiträge
    52.635
    Friedhof der Kuscheltiere
    Bereits verdrängt habe ich, das es auch ein Remake zu Friedhof der Kuscheltiere geben wird. Habe den Tread dementsprechend geändert, da es dazu Neuigkeiten gibt, und es ja ebenfalls auf einem Stephen King Buch basiert.

    So hat Drehbuchautor Matt Greenberg dem Filmstudio Paramount eine neue Version des Drehbuchs vorgelegt, die derzeit geprüft wird. Greenberg hat unter anderem bereits die Drehbuchversion zu Zimmer 1408 geschrieben. Wer Regie führt steht zwar noch nicht fest, jedoch wolle man einen bekannten Regisseur verpflichten.

    Produzent Lorenzo Di Bonaventura verspricht eine abgewandelte Adaption der bekannten Buchverfilmung, die Kennern ein vollkommen neues Erlebnis präsentieren soll.

  2. #12
    Erfahrener Benutzer
    Avatar von TheProfiGamer
    Mitglied seit
    14.09.2004
    Beiträge
    3.015
    Naja!
    Es gibt auch geniale Verfilmungen von King-Büchern in denen alles passt!
    Was ist den mit The Green Mile?!? Hätt doch auch keiner gedacht, dass aus diesen "Heftchen" die als lange Serie erschienen sind EIN Film als geniales Meisterwerk erscheint! Oder was ist mit "Die Verurteilten" oder "Der Musterschüler"! Alles grandiose Filme die den Büchern in nichts nachstehen (bei Die Verurteilten find ich den Film sogar besser)! Also soll man die Hoffnung nicht gleich aufgeben!

  3. #13
    Moderator
    Avatar von partykiller
    Mitglied seit
    20.08.2004
    Beiträge
    18.421
    es gibt sehr wenige King-Filme, die etwas taugen. Ein richtig witziger ist diese Kurzgeschichtensammlung "Drachenauge (Cat's Eye)".
    The Dark Half war als Film auch nicht so schlecht, und "The Shining" ist auch ganz brauchbar.
    Als Bücher taugen meiner Ansicht nur "Christine" und "Es". "Pat Sematary" und "Misery" sind um einiges langweiliger und verlieren da richtig an Spannung, "The Dark Half" wiederum ist ganz spaßig. Leider habe ich "The Stand" nie gelesen, aber sehr viel Gutes darüber gehört. Würde mir als Buch womöglich auch gefallen. Vielleicht habe ich den Film sogar mal gesehen. Erinnere mich gerade nicht.
    Irgendwann war ich auch der Auffassung, dass seine Bücher nichts mehr taugen. da gefiel mir einfach nichts mehr.
    Stephen King, das ist in meinen Augen eine Phase, die man damals durchmachen musste. Am Anfang ist man da Fueer und Flamme, am Ende merkt man, dass er nur Fließband-Mittelmaß ist. Nur meine Meinung, eine Zeitlang war er recht unterhaltsam, Robert Ludlum war da besser, aber der deckt ganz andere Genres ab.

  4. #14
    Erfahrener Benutzer
    Avatar von Klopper
    Mitglied seit
    20.10.2007
    Ort
    Auf der Achse der Bedeutungslosigkeit
    Beiträge
    6.659
    partykiller hat folgendes geschrieben:
    Stephen King, das ist in meinen Augen eine Phase, die man damals durchmachen musste. Am Anfang ist man da Fueer und Flamme, am Ende merkt man, dass er nur Fließband-Mittelmaß ist.
    Ja, so ähnlich sehe ich das auch.
    Der Mann hatte schon ein paar wirklich tolle Ideen, aber der Großteil der Bücher ist doch recht mittelmäßig. Außerdem empfand ich seine von den Fans immer so gelobte Detailverliebtheit immer als unnötiges Auswalzen von Details, was seinen Büchern oft den Erzählfluss raubt. Und er hat eine Schwäche, ein gutes Ende zu finden. Aber das haben komischerweise eine Menge Autoren im Fantasy-, Horror- und SciFi-Bereich.

    The Stand fand ich bis zur Hälfte wirklich top! Dann verschwendet King aber viel zu viel Zeit in den Aufbau der neuen Gesellschaft und verheddert sich wieder einmal in unnötig langen Ausführungen. Wenn das Buch durch die nahende finale Konfrontation endlich wieder Fahrt aufnimmt, folgt abrupt ein ziemlich unbefriedigendes Ende. Viel Potential auf den letzten Metern verschenkt.

    Die Verfilmung fand ich jetzt auch nicht so knülle. Ihr Vorteil ist, dass sie sich Zeit lassen kann, ihr Nachteil, dass es halt nur eine TV-Produktion ist, die halt oft ziemlich billig rüberkommt. Neben einigen guten Schauspielern gibt es leider auch eine ganze Menge Overacting. Und nicht alle Figuren finde ich gut getroffen. Harold z.B. so gar nicht.
    Insofern blicke ich einer Neuverfilmung völlig entspannt entgegen. Die Fans werden zwar rummosern, wenn die kürzer ausfällt und was wegfallen sollte, aber ich bin eher der Meinung, dass gerade ein wenig Straffung der Geschichte sehr gut tun würde.

Lesezeichen

Berechtigungen

  • Neue Themen erstellen: Nein
  • Themen beantworten: Nein
  • Anhänge hochladen: Nein
  • Beiträge bearbeiten: Nein
  •