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  1. #5041
    Moderator
    Avatar von GameFreakSeba
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    Solomon Kane

    Gestern aus der Videothek spontan ausgeliehen und positiv überrascht. Gut gemacht, aber leider zu wenige Höhepunkte.

    http://www.youtube.com/watch?v=lalm_kkczVM

    7,5/10

  2. #5042
    tarloc
    Gast
    PREDATORS:

    Starker Anfang, mittelmäßige Weiterführung und ein brauchbares Finale.
    Das Konzept der grundverschiedenen Elitekämpfer hat mir gut gefallen und besonders der Yakuza-Typ hatte einen wirklich coolen Auftritt im Nahkampf mit einem Predator.
    Dazu 2 verschiedene Predator-Versionen ein feines Feuerwerk und ein offenes Ende.
    Predators ist sicher nicht annähernd so spannend wie die Klassiker, aber kann sich durchaus mit AVP1 messen und AVP2 sogar locker überflügeln.
    Incl. Predator-Bonus gebe ich:

    7/10 Punke - Es geht langsam wieder aufwärts mit meinen Lieblings-Aliens!

    Mein komplettes Review gibt es hier:
    Predators Review - MuMoMania

  3. #5043
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    Avatar von djhousepunk
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    Der Ja-Sager

    Filmkomödie mit Jim Carrey.

    5/10
    "Menschen hören nicht auf zu spielen, weil sie alt werden, sie werden alt, weil sie aufhören zu spielen!" (Oliver Holmes)
    "Lieber ein Loch im Socken als ein Socken im Loch." (Dirk W.)
    Zuletzt gezockt: Zombie Army 4, Doom: Eternal, Borderlands 3, Gears 5, Control, Wolfenstein: Youngblood, Rage 2, Crackdown 3, God of War

  4. #5044
    BigJim
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    GRIZZLY - Eine Bestie läuft Amok (USA 1976)

    http://www.youtube.com/watch?v=rCr5YecD580

    6/10


  5. #5045
    BigJim
    Gast
    Squirm - Invasion der Bestien (Trash-Horrorfilm aus den 70er Jahren)

    http://www.youtube.com/watch?v=hgPxCc6dgjU

    6/10


  6. #5046
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    Avatar von Godchilla 83
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    The Road

    Interresanter Endzeitfilm mit Viggo Mortensen.

    Die Welt ist verlassen, ähnlich wie in iam Legend oder book of eli und ein Vater versucht sich mit seinem Sohn durchzuschlagen, etwas zu Essen zu finden und zu überleben. Viel mehr will ich gar nicht sagen um die Spannung nicht zu nehmen. Einer der Besten Filme die ich seit langem gesehen habe. Zeigt schonungslos wozu Menschen in der Lage sein können wenns drauf ankommt. Oft ist der Film auch sehr traurig.

    9/10

  7. #5047
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    Avatar von Frybird
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    Hab ein paar gesehene Filme übersprungen (Legion -> Erster Teil einer nonexistenten Trilogie die von Terminator geklaut ist, Kampf der Titanen -> Theoretisch solides Fantasy Action Remake das trotzdem erschreckendun-mitreißend ist, Vengeance -> schöner, nachdenklicher Hong Kong Actioner der aber ind er Mitte ein dämliches Plotelement einführt), aber jetzt mal wieder was neues zum Reviewen:

    The Social Network

    Ein Film über ein paar Typen die ne Webseite starten und sich dann gegenseitig verklagen.
    Mehr eigentlich nicht.
    Und es ist einer, wenn nicht DER, beste Film dieses Jahr.

    Ohne überhaupt auf der Basis "nach einer wahren Geschichte herumzureiten", erzählt der Film von der Entstehung und teilweise dem Aufstieg von Facebook, und gleichzeitig davon, wie sich der zweifelhafte Erfinder Mark Zuckerberg absichtlich und unabsichtlich dadurch Feinde schafft.

    Realitätsbezug und biografischer Wert ist hier nicht sehr wahrscheinlich, es ist eine Geschichte von jungen Männern am Start des momentan größten weltweiten "Social Networks", während ihr eigenes Soziales Netzwerk zerbricht, sei es durch Naivität, Arroganz oder Skrupellosigkeit.

    Wie gesagt, der Film hat keine wirklich spektakuläre Handlung, und keine Action, keine Romanzen und kaum Spannung zu bieten. Ebenfalls nicht zu bieten hat es eine Meinung über Facebook an sich. Die Seite selbst ist vielleicht gerademal 5-10 mal kurz im Film zu sehen, und es geht auch nicht darum, ob Facebook gut oder schlecht ist (auch wenn es eine kleine sehr effektive Szene zum Schluss des Films gibt die das Problem mit Facebook schön zusammenfasst), sondern nur von wem es warum gemacht wurde.

    Dennoch, dank David Fincher und der großartigen Musik von Trent Reznor fühlt sich der Film wie ein Thriller an, und versteht es Ereignisse zu dramatisieren, ohne sie lächerlich wirken zu lassen.
    Eine Szene am Anfang des Films in der Zuckerberg diverse Uni-Netzwerke abparsert um in einer betrunkenen Kurzschlussreaktion mit einer "Hot or Not"-artigen Seite das Netzwerk von Harvard stillzulegen ist nicht viel mehr als ein Typ der am Computer sitzt und einen Monolog abhält, trotzdem fühlt es sich an wie eine Szene aus Oceans Eleven oder sowas.
    (Oh, und für alle Programmierer, Webdesigner und Technik Nerds: Soweit ich es beurteilen konnte ist der Film zu fast 100% technisch korrekt, insbesondere in dieser Szene, in der man die Konsole in einem KDE-Desktop von Linux sieht und Begriffe wie "Indizes" oder "wget" rumgeworfen werden. Genießt solche Szenen, denn es wird vermutlich lange dauern bis sich wieder jemand in einen "Apache Server", und nicht in einen "Mainframe" hackt).

    Dazu ist noch die junge Riege an Schauspielern überzeugend:
    Michael Cera-Klon Jesse Eisenberg übertrumpft sein "Orginal" als Mark Zuckerberg, der kein Klischee-Loser ist, sondern ein obsessiver, introvertierter und absolut narzistisch Arroganter Super-Nerd ist, der nicht für Geld oder andere Menschen arbeitet, sondern um sich selbst vor allen anderen zu beweisen und seinen Namen zu verewigen. Er versteht, und genießt auch gelegentlich das soziale Miteinander, scheint aber immer auf Abstand mit allen anderen zu sein, was Fincher mit bestimmten Einstellungen subtil einfängt.

    Armie Hammer spielt gleich doppelt als die Zwillingsbrüder Winklevoss die zu ihrem Schock realisieren, dass sie bei weitem nicht so einflussreich und großartig sind wie sie es gerne hätten, und darauf unterschiedlich reagieren.

    Der imo extrem als Schauspieler unterbewertete Justin Timberlake überzeugt Napster-Erfinder Sean Parker, der sich mit agressiven Charme als Pseudo-Mentor in das Facebook Projekt einschleimt und dabei vielleicht mehr Probleme bereitet als eine Hilfe zu sein.

    Allen voran fantastisch ist aber der zukünftige Spiderman Andrew Garfield als Eduardo Saverin, der das Kapital von Facebook bildet und mit freudiger Faszination den Aufstieg der ganzen Sache bewundert, bis er langsam realisiert, das seine naive Gutgläubigkeit ihm das Genick bricht.


    Durch die stylishe Regie, exzellenter Musik und den tollen Jungschauspielern zeigt "The Social Network", dass man aus jedem auch nur ansatzweise interessantem Stoff einen guten Film machen kann, wenn das Talent da ist.
    Mein persönlicher Lieblingsfilm dieses Jahr ist es nicht (das ist dieser nette bunte Film von Edgar Wright, über den ich pausenlos schreibe und der nächste Woche hierzulande endlich startet), aber es ist vermutlich der beste, und ohne Zweifel Oscar-würdiges Material.

  8. #5048
    Erfahrener Benutzer

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    Achtung, Fertig, Charlie!

    Schweizer RS-Komödie vom Jahr 2003

    Ich bin eigentlich immer noch der Meinung, dass wir Schweizer einfach keine richtig guten Filme machen können. Diese Komödie hebt sich zumindest ein wenig vom Rest ab. Gerade für solch armen Schweine (wie mich) die momentan gezwungenermassen ihren Dienst in der Schweizer Armee leisten müssen, haben durchaus ihre Freude daran. Einmal sehen lohnt sich, mehr aber auch nicht.

    5/10

    für (ehemals) Dienstpflichtige 6/10
    Locker blibe

  9. #5049
    BigJim
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    Piranha 3D

    Technisch zwar auf der Höhe der Zeit, aber nicht so gruselig, wie ich gehofft hatte. Streckenweise ziemlich langweilig. Äußerst mittelmäßige Schauspieler. Nur die Killer-Fische sind ganz gut.

    http://www.youtube.com/watch?v=23K4kDIeYvg

    7/10


  10. #5050
    Erfahrener Benutzer
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    Stadt der Blinden

    Verfilmung des gleichnamigen Bestsellers von José Saramago.

    7/10
    "Menschen hören nicht auf zu spielen, weil sie alt werden, sie werden alt, weil sie aufhören zu spielen!" (Oliver Holmes)
    "Lieber ein Loch im Socken als ein Socken im Loch." (Dirk W.)
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