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  1. #4521
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    Death Proof

    Drei kesse Bienen (deren Namen ich mir partout nicht merken konnte) fahren durch die Gegend und quatschen unglaublich viel. Am Abend besaufen sie sich. Ein älterer Kerl namens Stuntman Mike gesellt sich hinzu. Später fahren die Mädels weg und Stuntman Mike in sie rein.
    Ein paar Monate später: Drei weitere kesse Bienen (Pardon, wieder keine Ahnung, wie sie hießen...) quatschen wieder einmal wahnsinnig viel über dies und das, machen eine Probefahrt mit einem schicken Wagen, probieren einen wilden Stunt und geraten dabei abermals an Stuntman Mike...

    Da ich es wagte, öffentlich meinen Unmut über diesen Film zu äußern, woraufhin ich Spott und Hähme erntete, da es sich hier ja schließlich um einen TARANTINO handelt und TARANTINO bekanntlich die besten Filme des Universums macht, tat ich mir diesen Film ein zweites Mal an. Vielleicht hatte ich ja was nicht verstanden.

    Eines habe ich tatsächlich nicht verstanden: Wie kann man so unfassbar langweilige, unlustige und belanglose Dialoge schreiben und damit auch noch 80 Prozent des Films füllen?
    Bei Tarantino wird immer viel gequatscht (ausgenommen Kill Bill 1), aber bisher zeichneten sich diese Gespräche durch ihren Witz, ihre Coolness, ihre Skurilität aus einer anfänglichen Banalität aus. Aber hier haben wir eine 90 Minuten lange Sex and the City Folge ohne jeglichen Witz.
    Ich konnte mich schon drei Minuten nach dem Film nicht mehr daran erinnern, worüber überhaupt gesprochen wurde. Dadurch bleiben auch die Personen blass. Jede dieser fickgeilen Stuten ist absolut seelenlos und austauschbar. Nur Stuntman Mike gewinnt in der Bar ein wenig an Charakter, aber seine Zeit ist zu kurz, um ihm Eintritt zu verschaffen in die Hall of Fame der Tarantino-Kult-Charaktere, wie Vincent Vega, Mr. Pink oder Judenjäger Waltz.

    Das unwirsche Gefasel wird ein wenig durch die tollen Autoszenen aufgewertet. Das reicht aber noch lange nicht für einen guten Film. Und auch, wenn jetzt alle Tarantino-Fans aufschreien und sagen "Aber da sind doch so viele total tolle Verweise und Details und Verbeugungen und und und drin!", dann ist mir das scheißegal, denn ich bin kein Filmlexikon und kann mit einem Verweis auf irgendeinen 60er-Grindhouse-Exploitation-Movie ungefähr so viel anfangen, wie ein Blinder mit einem Bilderbuch.
    Einen kenn ich aber doch: "Faster Pussycat! Kill! Kill!"
    Und der ist tausend Mal spannender als diese Schlaftablette.

    4/10

    Zwei für Kurt Russel, einen für den Soundtrack und einen für den Dodge Challenger.

  2. #4522
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    Weltuntergangskatastrophenpopcornkino.

    8/10
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    "Lieber ein Loch im Socken als ein Socken im Loch." (Dirk W.)
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  3. #4523
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    Gleich gehts endlich endlich REC2 und Daybreakers schauen (und Splice)

    Meinung am späteren Abend ^^

  4. #4524
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    Der junge Saxophonist Heinz Strunk leidet unter massiver Akne und hat dementsprechend geringen Erfolg beim weiblichen Geschlecht. Seine Mutter ist Nervenkrank und kommt in die geschlossene Anstalt. Wenn er sich nicht gerade mit seiner ebenfalls nicht gerade attraktiven Nachbarin Rosi betrinkt, verdient er sein Geld als Mitglied der Tiffanys, einer Partyband, welche Schützenfeste und Hochzeiten in ganz Norddeutschland bespielt...

    Das Buch fand ich klasse, da es wunderbar den Spagat zwischen Komik und Tragik schaffte. Dem Film gelingt das leider nicht. Als Komödie taugt er nur mäßig, da die Gags flach und nicht allzu häufig kommen. Für eine Tragödie kann man das gezeigte wiederum nicht ernst genug nehmen. Seine besten Momente hat der Film bei den Auftritten der Tiffanys. Die schlechte Musik, die üblen Klamotten, die stillosen Feiern und die unfassbar schlechten Sprüche von Bandleader Gurki zaubern eine wunderbare 80er-Schützenfestarmosphäre, wie man es sich schlimmer nicht vorstellen kann. Hier ist der Film wirklich witzig, wenn man denn mit diesem geballten Trash was anfangen kann.
    Heinzers Musikproduzenten Karriere stört hingegen. Die später auftauchende Jette nervt nur und das Ende könnte schlechter nicht ausgefallen sein.

    Der echte Heinz Strunk ist übrigens auch mit von der Partie. Er hängt mit als Trophäe an der Wand vor einer Kinoleinwand und kommentiert zusammen mit einem ausgestopften Hirschkopf das Geschehen. Das ist leider nur am Anfang lustig und nutzt sich schnell ab.

    Lieber das Buch lesen.

    4/10

  5. #4525
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    Jupp, das Buch ist klasse. Der Film ist nur ein weiteres Beispiel dafür, wie sehr die deutsche Filmlandschaft in den letzten beiden Jahrzehnten heruntergekommen ist.

  6. #4526
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    Evil Wraith hat folgendes geschrieben:

    Jupp, das Buch ist klasse. Der Film ist nur ein weiteres Beispiel dafür, wie sehr die deutsche Filmlandschaft in den letzten beiden Jahrzehnten heruntergekommen ist.
    WORT! Wie sagte mein Kollege einst zu genau diesem Thema: "Wieso ist alles, was die Deutschen machen eigentlich so peinlich?"

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  7. #4527
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    Soo, Zeit für mein kleines "Fantasy Filmfest Roundup", in der Reihenfolge wie ichs gesehen habe:

    [REC]2

    SPOILER FÜR REC 1

    Gleich zu Anfang der von mir am heißesten erwartete Film.
    [REC] war für mich ein kleines Meisterwerk, nicht weil er sonderlich clever oder einzigartig, sondern weil er sich ganz schlicht auf ein Konzept konzentriert und das wunderbar und effektvoll durchgezogen hat.

    Als Fortsetzung fällt [REC]2 flach, ist in einigen Dingen fast schon enttäuschend. Aber als Film für sich, ist er wahnsinnig unterhaltsam.

    Aber eins nach dem anderen: Leicht überlappend mit dem ersten Teil setzt das Sequel direkt an diesen an. Ein bewaffnetes Sonderkommando wird in das jetzt von Zombie artigen Ex-Menschen überrante Apartmentgebäude geschickt, um aufzuräumen. Einmal drin, stellt sich jedoch heraus das die Sache komplizierter ist als angenommen, denn wie dem Kommando mitgeteilt wird, handelt es sich bei den Infizierten nicht um kranke Menschen, sondern tatsächlich Besessenen.
    Währenddessen kommt aber auch eine zweite Gruppe hinzu, bestehend aus zwei Angehörigen und einer Gruppe rotznäsiger Teenies mit ner Videokamera, um die Sache zu verkomplizieren.

    Zusammenfassend versucht [REC]2, die möglichkeiten des im ersten Teils etablierten Konzepts auszuloten. Dies ist oft durchaus interessant, wenngleich selten besser als sein Vorgänger. Interessanterweise wird, anders als Trailer vermuten lassen, das ganze im Zweiten Teil nicht zu einem Filmischen Ego-Shooter, wenngleich es definitiv brutaler und schießwütiger zugeht. Dies wird jedoch wieder ausgeglichen durch neue und intensive Setpieces, in den die Protagonisten, trotz bekanntem Setting, geraten. Auch wird durch den Einsatz meherer Kameras neues mit dem Film gemacht, wenngleich so natürlich leider das "mittendrin" Gefühl abgeschwächt wird. Dennoch ein kleines Lob an die Regie, die es trotz der selbstauferlegten Einschränkung diesmal auf ziemlich nette Weise einig cinematographische Kniffe einbaut.

    Der wirklicher Dreh und Angelpunkt kommt aber mit dem wechsel von "was ein Virus sein könnte" zu tatsächlichen Übernatürlichen Einflüssen. Klingt ein bisschen doof, und führt leider zu einigen etwas eigenartigen Szenen a la "Der Exorzist", auf der anderen Seite wiederum werden auch damit Interessante Sachen getrieben. Nur der letzte Abschnitt des Films ist, wenngleich effektiv, etwas zu surreal und abgehoben, um den doch eigentlich so hautnahen Film abzurunden.

    Auf der positiven Seite ist jedoch zu vermelden, das insbesondere das erste Drittel des Films verflucht spannend ist, der Film eben trotz seiner scheinbaren Stilbrüche neues Ausprobiert, insbesondere mit der Einführung von bitterbösem Humor, und das insgesamt auch [REC]2 ein sowohl sehr spannender als auch unterhaltsamer Film ist...

    ...und einen der besten Film-Kills seit sehr sehr langer Zeit hat.


    Splice

    Der "Joker" des Tages, ein Film über den ich herzlich wenig wusste.

    Es geht um das Junge Ehe- und Wissenschaftlerpaar Elsa und Clive, die zu Beginn des Films einen enormen Durchbruch in der Gentechnik mit der Erschafftung eines Hybrid-Tieres erringen. Sie selbst hoffen im nächsten Schritt auf die einbeziehung menschlicher DNA in ihre Hybriden, um aktiv an neuen Heilungsmethoden forschen zu können.
    Was sie auch machen, trotz das ihr Arbeitgeber sich lieber auf die vorhandenen Ergebnisse konzentrieren, mit unerwarteten Folgen...
    (Gut, dachte ich bis hierhin, ein klassischer Horror über die Gefahren der Wissenschaft)
    ...in der erschaffung von "Dren", die mit zunehmenden rapiden Wachstum zu einem Wesen mit starker ähnlichkeit und der Intelligenz eines kleinen Mädchens heranwächst. So wird es von Tag zu Tag schwerer für das Pärchen, ihr Experiment geheimzuhalten, gleichzeitig wächst aber auch eine starke Zuneigung von Elsa zu Dren

    Gut, dachte ich dann, eben ein Flm der auf seltsame Weise die Belastungen junger Eltern erforscht.

    Aber dann wirds irgendwie völlig bizarr.

    Ich will nich spoilern, und weiß eh nicht wie ich es tun soll, aber der Film hat noch einige dramatische Wendungen was Stil und Botschaft angeht, und versteht es definitiv, mit absolut absurden Entwicklungen zu schockieren.

    Dummerweise ist aber schockieren, das einzige was der Film zu verstehen scheint. Die Story wirkt so, ale wäre den Schreibern mittendrin mehrmals langweilig geworden und lieber in ne völlig andere Richtung als vorher gegangen sind. Und das kann man nicht ansatzweise als "nahtlos" bezeichnen.
    Besonders schlimm fällt das bei den Charakteren auf, die sich ständig ändern (
    Spoiler:
    und mit einem mal völlig psychopathisch werden
    ), ohne sich wirklich zu entwickeln.
    Und wäre es nicht nervig genug, das der Film auf immer wieder neue Schockszenen abzielt, ohne sich groß um Zusammenhang zu kümmern, so wirds auch noch hin und wieder unfreiwillig komisch, besonders wenn der Film dann tatsächlich mal ins Horrorgenre stolpert.

    Schade, das der Film nicht koheränter und zielgerichteter, oder zumindest als straighter Creature Horror daherkommt, denn die Darsteller (vorallem Adrien Brody) sind an sich nicht schlecht (nur ihre Charaktere) und, vorallem, der Film hat brilliante Effekte. Make Up oder CGI, die genetischen Wunderlichkeiten in dem Film sind interessant designt und überzeugend anzuschauen. Vorallem "Dren" erweckt mit ihrem Look in verschiedenen Stadien gleichzeitig Ab und Zuneigung und ist schön abgefuckt.

    Ich denke pseudo-Cineasten werden sich daran erfreuen, das Splioe konstant darauf aus ist, Konventionen zu brechen. Dummerweise läuft er dabei aber völlig ins Leere, will viel sagen, macht aber nichts davon verständlich.
    Daher ist das Ergebnis ein Film, der in seiner Ernsthaftigkeit und "Weirdness" eigentlich nur nervt.


    Daybreakers

    Auch heiß erwartet seit dem ersten Trailer.

    Das besondere hier ist, das Daybreakers in einer Welt spielt, in der Vampire die Menschheit assimiliert/erobert haben. Fast jeder ist ein Vampir, die Gesellschaft ist entsprechend neu geordnet und hat sich den Gegebenheiten angepasst, und Menschen werden entweder für ihr lebenswichtiges Blut geerntet oder gejagt, um geerntet zu werden.
    Nicht unbedingt schön, aber es funktioniert...für 10 Jahre, bis Menschenblut anfängt, auszugehen. Und wäre Verhungern nicht schlimm genug, so droht den Vampiren, das sie sich bei Blutentzug in Monster verwandeln.
    Deshalb soll Chefhermatologe Edward Dalton (Ethan Hawke), einer der Vampire die Mitleid für die Situation der Menschen empfinden, schnellstens eine Lösung für das Problem zu finden...und stolpert dabei über eine Möglichkeit, die seine Auftraggeber gegen ihn stellt.

    Die Stärke und die Schwäche von Daybreakers liegt darin, das es sich nicht zu tiefgehend und nachdenklich mit der "New Vampire Order" befasst. Die Welt, quasi eine vampirische Utopie, ist visuell clever inszeniert, geht aber nicht allzu tief auf mögliche soziale und moralische Folgen ein.
    Auch wenn es nicht heißt das Daybreakers nicht seine durchaus nachdenklichen Momente hat, so ist es allen voran ein Actionfilm.
    Dafür jedoch braucht man sich so nicht das Gehrn zu zermatern über Probleme in Logik und Glaubwürdigkeit, da der Film da sowieso in seiner eignen Liga spielt.

    Zum Glück sieht man bei Daybreakers gerne über Plot und Logiklücken hinweg. Trotz allem ist nämlich die Story gut inszeniert und spannend, die Charaktere toll gespielt und selten eindimensional und die Actionszenen, wenngleich in geringer Zahl, verdammt clever. Eine Verfolgungsjagd in für Vampire umgebaute Fahrzeuge ist dabei ein echtes Highlight und nutzt die Möglichkeiten des Storyuniversums auf äußerst unterhaltsame Weise aus.

    Alles in allem ist Daybreakers ein recht klassischer Actionfilm in ungewöhnlicher Verpackung, macht aber seine Sache dabei ziemlich gut.
    Macht ganz einfach Spaß.

  8. #4528
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    Der Herr der Ringe (197

    Schon lange vor Peter Jackson versuchte sich Trickfilmer Ralph Bakshi an Tolkiens Meisterwerk. Seine Zeichentrickversion deckt jedoch nicht die vollen drei Bände der Vorlage ab, sondern nur "Die Gefährten" und einen Großteil von "Die zwei Türme". Der Rest sollte in einem zweiten Teil erzählt werden, der jedoch nie produziert wurde, da bereits der erste Film an den Kinokassen floppte. Dennoch gibt es eine inoffizielle Fortsetzung ohne Bakshi, die sich stilistisch erheblich vom Original unterscheidet.

    Die größte Besonderheit des Films ist sicherlich das verwendete Rotoskopie-Verfahren. Dazu wurden Aufnahmen von realen Schauspielern von Zeichnern quasi abgepaust. Das Ergebnis ist sicher Geschmackssache, meinen trifft es allerdings nicht. Teils gibt es krasse zeichnerische Unterschiede in den selben Bildern, da eine Figur offensichtlich handgezeichnet ist, eine andere direkt daneben aber so wirkt, als wäre sie fotografiert und mit einem schlechtem Photoshop-Zeichenfilter in eine Comicfigur verwandelt worden. Es wechseln sich also zwei verschiedene Stile permanent ab oder überschneiden sich gar. Zusätzlich sind die Animationen oft abgehakt. Hintergründe sind manchmal schön detailiert, manchmal schlicht verwaschen. Farblich ist alles ein braungrüner Matschhaufen. Anders als andere Filme aus der selben Ära oder noch ältere Disney-Produktionen, wirkt Der Herr der Ringe stark gealtert.

    Neben diesen technischen Aspekten, mangelt es diesem Zeichentrick eindeutig an Tempo und Spannung. Irgendwie wirkt alles wie in Zeitlupe, obwohl die Handlung des Buches stark gestrafft wurde. Die Kämpfe sind durch die Bank weg langweilig und meist nach einem Schwerthieb beendet. Die Orks wirken überaus zahm und verhalten sich reichlich unlogisch. Statt bei einem verwundeten Gegner nachzusetzen, bleiben sie erstmal stehen und schreien wild tanzend herum...

    Als LotR-Fan bin ich doch ganz schön enttäuscht von diesem filmischen Frühwerk, hatte ich doch einen charmanten kleinen Zeichentrick erwartet. Stattdessen ist der Film ziemlich zäh, hat keinen Witz und kann auch technisch nicht überzeugen.

    3/10

  9. #4529
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    Wolverine

    7/10
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  10. #4530
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    Netter Thriller in der Antarktis mit Kate Beckinsale. Kein must-see, aber in Ordnung.

    6,5/10

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