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  1. #4021
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    Avatar von LostBoy
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    Star Trek

    Gelungener Neustart der Franchise. Bin eigentlich kein Fan von Star Trek, doch diese Version von JJ Abrams hat mich voll überzeugt. Freu mich schon auf viele weitere Teile!

    9/10

  2. #4022
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    Avatar von Frybird
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    Blood - The Last Vampire

    Ich bin ein Fan vom Original Anime OVA und zumindest teilweise von der Serien"umsetzung" Blood+ (wurde in den letzten 15 Folgen zu Soap Opera). Fans seien gewarnt, auch wenn es so scheint: Wer hier eine gute Umsetzung erwartet wird bitter enttäuscht sein.

    Ists ein schlechter Film? Nun, Jain.

    Naja, erstmal die Story: 1970. Menschen und Dämonen kämpfen seit Jahrhunderten gegeneinander, blablabla. Dabei ist die Halbvampirin (...sagt man das so?) Saya die letzte Waffe der Menschen, da ihr Blut Dämonen tötet (oder so, es stimmt so in den Animes, und es gibt eine Anspielung im Film, aber wenn ich mich recht erinnere wurde es nie so gesagt).
    Um den ältesten und stärksten Dämonen, Onigen, endlich alle zu machen, wird Saya in die Highschool des amerikanischen Militärstützpunkts in Tokio eingeschleust. Dabei kreuzen sich ihre Pfade mit Generalstochter Alice, die in die ganze Sache mit reingezogen wird.

    Soweit, so dem Orignal irgendwie ähnlich. Und auch wenns an sich die aufgeblähte Filmfassung des 30minütigen OVAs ist, so wird es Richtung Ende zunehment Fantasy und "Eastern" lastiger, und, nunja, irgendwie absurd.

    Blood: The Last Vampire versucht wirklich hart, ein guter Film zu sein, und scheitert. ABER, lässt man sich auf die Sache ein, fällt nicht auf die Versuche einer guten Story rein, und erwartet nicht sowas wie ein anglojapanisches Blade, kommt man am Ende doch auf ein unterhaltsames Ergebnis.
    Denn, der Film hat in all seiner Trashigkeit Stil (der Film leiht sich stilmittel von Filmen wie die Bourne Identität und 300, macht aber irgendwie was eigenes draus), teils tolle Bilder, coole Kämpfe, und richtung Ende wird es so bekloppt und absurd klischeehaft, das man einfach drüber lachen muss. Vorallem Sayas längerer, Ninjalastiger Flashback ist wie gemacht für einen Abend mit Bier und Freunden die Kung Fu Kram mögen.

    Leider wird aber die Freude am Trash dadurch beschränkt, das die viel zu häufige Benutzung von CGI Effekten den Eindruck toller Sets und erfahrenem Wire-Fu trübt. CGI-Blut, CGI-Monster, andere Spezialeffekte, bis auf wenige Fälle siehts ziemlich billig und dämlich aus. Und ebenso tut es dann auch ein wenig weh, wenn sich die japanischen Darstellerinnen sich ihren grausigen Akzenten ergeben (und ja, es gibt mehrere L R Dreher).

    Summa summarum ist der Film irgendwie mies, aber er versucht so sehr zu unterhalten, das das Ergebnis trotzdem irgendwie Spaß macht. Blutiger, abgedreht übertriebener Actionspaß, der auch nicht besser ist als Michael Bays durchpolierter Explosions-Durchfall ist, aber wenigstens mehr Ambition spüren lässt, als nur den Wunsch es dem kleinsten gemeinsamen Nenner recht zu machen.

  3. #4023
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    Avatar von djhousepunk
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    Eine blutjunge Japanerin in Schuluniform...der Film MUSS gut sein.
    "Menschen hören nicht auf zu spielen, weil sie alt werden, sie werden alt, weil sie aufhören zu spielen!" (Oliver Holmes)
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    Zuletzt gezockt: Zombie Army 4, Doom: Eternal, Borderlands 3, Gears 5, Control, Wolfenstein: Youngblood, Rage 2, Crackdown 3, God of War

  4. #4024
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    -Ohne Worte-

  5. #4025
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    Avatar von scoopexx
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    Blade

    Klassiker mit angegrauten cgi-Effekten.

    7,5/10

  6. #4026
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    Ein wirklich unterhaltsamer Disney-Animations-Film, der einfach nur Spaß macht. Für einen entspannten DVD-Abend einfach das richtige^^

  7. #4027
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    Man merkt, dass Pixar-Frontmann John Lasseter seine Griffel mit im Spiel hatte.

  8. #4028
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    Breaking Bad, erste Staffel.

    Will wissen wie's weitergeht... außerdem ist Hank einfach nur cool^^
    Das habe ich noch nie vorher versucht. Also bin ich völlig sicher dass ich es schaffe!

  9. #4029
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    Paranormal Activity

    Angesichts der Handkamera Perspektive mag man vielleicht in nächster Zeit oft hören, dass das wieder so ein Film sei wie "[REC]" oder "Cloverfield", in wirklichkeit ist das aber eine Fortführung von Filmen wie "Blair Witch Project" oder "Noroi" (hmm, muss ich auch noch gucken): Keine Monster, keine CGI, hier geht es um gefakte Authenzität, vage Andeutungen und praktische, clevere Effekte mit Hartz IV Budget.

    Im Film gehts um Micah und Katie, einem Pärchen, das Nacht für Nacht von seltsamen Geräuschen und anderen Dingen geplagt wird. Um der Sache auf die Schliche zu kommen, stellt Micah eine Kamera in ihrem Schlafzimmer auf, die sie Nachts filmen soll. Und weils so spannender ist, geht es natürlich um mehr als eine kaputte Heizung.

    Wie man sich vielleicht jetzt schon denken kann, strickt sich der Film etwas aus dieser typischen Sache, die sicherlich jeder schonmal irgendwann hatte: Mitten in der Nacht von irgendeinem seltsamen Geräusch geweckt zu werden. Klar, am nächsten Morgen eine triviale Sache, eventuell forscht man nach das irgendwas durch einen Luftzug auf den Boden gefallen ist, aber Nachts ist das einem schon mulmig (bis man halt wieder einschläft).

    Das ist auch das, was man vorher wissen muss: Der Film ist halt so auch sehr sehr vage. Es gibt keine Monster zu sehen, der Hintergrund der ganzen Angelegenheit ist ein Puzzle aus über den Film verteilten Andeutungen, und auch wenn Nacht für Nacht die Anspannung steigt, wird diese eben immer wieder von Szenen tagsüber unterbrochen, in denen nichts wirklich gruseliges passiert. Wer ein bisschen "Action" in seinen Filmen braucht und es nicht mag, das manche Dinge der eigenen Fantasie überlassen werden, sollte um den Film einen weiten Bogen machen.

    ABER, wer jetzt wiederum (so wie ich) denkt: "Meh, ist doch wieder sowas wie Blair Witch: Nichts passiert, bis auf ein paar hysterische Leute die rumlaufen und heulen", ganz so ist Paranormal Activity auch nicht. Nachdem die ersten Nachtszenen über kaum mehr hinauskommen als ein paar Schocker durch laute Geräusche, wird es später wesentlich intensiver und bis zum Ende auch sehr viel gruseliger.
    Und zumindest für mich war der Film effektiv ohne Ende. Es funktioniert alles sehr schön miteinander. Die vermeintliche Echtheit wird die ganze Zeit erhalten, die Schauspieler sind Amateure die man vermutlich nie wieder sieht, aber bis auf ein paar etwas eigentümlichen Momenten auch sehr "echt" rüberkommen (nur eine...die einzige Nebenrolle überzeugt nicht so ganz) und die Gruselparts sind sehr gut gesetzt. Ich gebe zu danach nicht ganz so gut geschlafen zu haben ^^.

    Ob ich das ganze fürs Kino empfehlen kann...naja...eigentlich nicht. Gut, ist natürlich auch gruselig, aber eigentlich ist der Film vom Konzept und der Atmosphäre dafür gemacht, den Nachts in seinen eigenen, dunklen vier Wänden zu schauen (vorallem weil Leute die sich nicht so gut in den Film versetzen können und enttäuschte SAW-Kiddies einem die ganze Sache gründlich ruinieren könnten). Ich persönlich empfehle hier dann doch, vielleicht lieber auf die DVD zu warten. (Es sei denn man will dafür sorgen das eine potenzielle Freundin (oder ein verdammt feiger Freund) die darauf folgende Nacht nicht alleine verbringen will...ihr wisst schon...hehehehe ^^)

    Wie gesagt, am Ende ist der Film geschmackssache, und auch wenn der Film in den USA komplett überhypt wurde, bietet er doch etwas langersehntes: Einen "Blair Witch" artigen Film, in dem Tatsächlich gruseliges Zeug passiert.
    Ne tolle Sache, hoffentlich kommt man nicht auf die unendlich blöde Idee hier noch einen draufsetzen zu wollen.

  10. #4030
    hideout
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    Ghettogangz 2 - Ultimatum

    Sehr gelungener Nachfolger.
    Und David Belle und Cyril Raffaelli in höchstform!!!

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