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  1. #1
    AndreasBertits
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    Jetzt ist Deine Meinung zu Game of Thrones: Regisseur erklärt herzloseste Szene in Episode 4 gefragt.


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    Zum Artikel: Game of Thrones: Regisseur erklärt herzloseste Szene in Episode 4

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  2. #2
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    Avatar von eddy 92
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    Dann hätten sie den Wolf einfach von nem Eiszombie töten lassen sollen.
    Die Szene wirkte etwas komisch, genau wie ein Großteil der Folge....

    Xbox One X, PS4 Pro und Nintendo Switch



  3. #3
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    Avatar von aaaabbbbcccc
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    War leider keine gute Folge.

  4. #4
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    Avatar von marty16bit
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    Ich fand die letzten 2 schon nicht gut und ich befürchte schlimmes fürs finale


  5. #5
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    Avatar von doblerone
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    " Laut David Nutter funktioniert für ihn dieser Abschied aber sogar noch besser, als wenn Jon das Tier gestreichelt hätte. Für ihn wirkt die Szene so viel kraftvoller. "

    Stimmt - kraftvoll herzlos!

    @marty16bit:

    Inzwischen geht es ja um den ganzen Rest der Geschichte, die in nur noch zwei Folgen (hoffentlich einigermaßen zufrieden stellend) abgewickelt werden muss. Nachdem sie ja einen Teil der Story recht gemächlich spazieren gehen ließen, kommens mit dem Rest wohl ein wenig ins hudeln. Und da schleichen sich Fehler ein - oder sag mal lieber sie kommen ins straucheln.

    Obwohl mir bis jetzt die einzelnen Episoden schon noch gefielen, finde ich die Staffel insgesamt mittlerweile auch etwas kurios. Hab fast den Eindruck, dass die im Endeffekt genauso "schwimmen", wie der Autor der Romane, der auch irgendwie nicht mehr so recht weiß, wie er den selbst gebastelten "Gordischen Knoten" noch lösen soll.

    Geändert von doblerone (08.05.2019 um 22:42 Uhr)
    marty16bit gefällt dieser Beitrag.

  6. #6
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    Avatar von marty16bit
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    Zitat Zitat von doblerone Beitrag anzeigen
    " Laut David Nutter funktioniert für ihn dieser Abschied aber sogar noch besser, als wenn Jon das Tier gestreichelt hätte. Für ihn wirkt die Szene so viel kraftvoller. "

    Stimmt - kraftvoll herzlos!

    @marty16bit:

    Inzwischen geht es ja um den ganzen Rest der Geschichte, die in nur noch zwei Folgen (hoffentlich einigermaßen zufrieden stellend) abgewickelt werden muss. Nachdem sie ja einen Teil der Story recht gemächlich spazieren gehen ließen, kommens mit dem Rest wohl ein wenig ins hudeln. Und da schleichen sich Fehler ein - oder sag mal lieber sie kommen ins straucheln.

    Obwohl mir bis jetzt die einzelnen Episoden schon noch gefielen, finde ich die Staffel insgesamt mittlerweile auch etwas kurios. Hab fast den Eindruck, dass die im Endeffekt genauso "schwimmen", wie der Autor der Romane, der auch irgendwie nicht mehr so recht weiß, wie er den selbst gebastelten "Gordischen Knoten" noch lösen soll.

    Ja stimme dir zu aber die figuren handeln einfach nichz mehr wie sie selbst.
    Es gibt so viele kleine fehler und ungereimtheiten das mir teilweise der spaß am schauen verloren geht.
    Eventueller spoiler







    Es wird einfach alles abgefrühstückt usw ihre flotte, unlogisch gehandelt und soviel plot armor.

    Die serie hat es einfach nicht verdient so zu ende zu gehen


  7. #7
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    Avatar von jojo
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    Fand die Staffel bis jetzt sehr gut und vor allem auch die vorletzte Folge mit der Schlacht um den Nachtkönig. Ich mag auch die langsamere nun zwischengestreute Folge, die nun schon ein wenig Abschiedswehmut verstreut bevor nunn dann deutlich mehr Köpfe rollen werden. Das man in 8 Folgen alles ein wenig zusammenstampfen muss war klar. Das die Figuren nicht handeln wie sie selbst sehe ich komplett gegensätzlich.

  8. #8
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    Avatar von Tschoebster
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    Es ist halt schon ein Krasser Gegensatz zu dem was Game of Thrones einmal war.
    Ab der siebten Staffel merkte man schon das nur noch eine grobe Handlungsrichtlinie da war und das drum herum, wie und was immer weniger Relevanz hat.

    Ich bin im ganzen schon noch im reinen mit der Serie, aber es gibt schon Dinge die einfach Stören.
    Wie die Charaktere die in der Schlacht mehrfach ausweglose Situationen überleben nur um in der nächsten Folge zu sagen „Bin dann mal weg.“
    Bran hat auch kein Wort mehr darüber verloren was er in der langen Nacht gemacht hat.
    Jaimie und Bryennes Akt bekommt nahezu mehr Screentime als ein Drache der ganz „überraschend“ das zeitliche segnet.


    Hier und da fehlt einfach etwas Logik dahinter, andere Dinge passieren zu schnell wie auch Dannys Wandlung.
    Ich möcht mir dadurch aber nicht die Serie kaputt machen lassen und versuche so weit es geht darüber hinweg zu schauen.

    Hoffe sie nutzen die zwei restlichen Folgen gut.
    Hab schon meine eigene Theorie wie der Thron am ende vllt auch garnicht mehr stehen könnte. emoji4
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  9. #9
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    Avatar von eddy 92
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    Den Machern fehlte das nötige Material. George hat sich mit den Büchern verzettelt und die Serienmacher am Ende mit den dünnen Storyschnipseln die Martin ihnen vor Jahren gegeben hat.
    Man merkte der Serie am Anfang deutlich an, dass da eine starke Buchvorlage als Unterbau diente.
    Seit 3 Staffeln fehlt die literarische Vorlage oder wurde aus dramaturgischen Gründen stark verändert.
    Sehr schade um diese tolle Serie.
    Ich versuche aber noch das positive zu sehen, auch wenn es schwer ist.
    Tschoebster, marty16bit und doblerone gefällt dieser Beitrag.

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  10. #10
    Erfahrener Benutzer
    Avatar von jojo
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    Ernsthaft, wenn man sich derart abmühen muss eine Serie noch zu mögen sollte man es lassen Ich finde die Serie nach wie vor stark und sehr gut gemacht. Neben der fehlenden literarischen Vorlage war es einfach ein schwieriges Unterfangen die Serie mit 8 Folgen zu Ende zu bringen. Man merkt ja jetzt schon wie Leute hin und her teleportiert werden. Ansonsten bin ich aber immer noch sehr zufrieden mit der Serie und freue mich auf die letzten Folgen.

    Mann muss auch mal Butter bei die Fische lassen bzw. es nicht übertreiben. An GOT können sich immer noch viele Serien ein Beispiel nehmen. Wenn ich sehe wie LOST oder HOUSE OF CARDS zu Ende gegangen sind, das war ganz großer Rotz aber davon sind wir hier doch noch weit entfernt. Der Serienjunkie von heute ist durch die Masse an Content einfach auch verwöhnt und versaut zugleich

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