• Forum geschlossen!
    Das Forum befindet sich im Nur-Lese-Modus. Das Erstellen neuer Themen und Beiträge ist nicht mehr möglich.

Team Ninja: Call of Duty in Japan unerfolgreich, weil Waffen nicht gesellschaftlich verankert sind

ich bin mehrfach verwirrt....warum äußert sich Team Ninja zu CallofDuty? warum erzählt er,dass Spiele mit Waffen in Japan nicht verankert seien, obwohl DMC und Residentevil 5 durchaus sich auf das Abfeuern von Waffen spezialisieren und in Japan sehr erfolgreich sind? Warum gibt es in Japan extra eine dubbed und untertitelte Version von Call of Duty dann? und warum hat man den drängenden Fans in Japan nachgegeben und damals verspätet doch noch Gears of War 2 rausgebracht?
Antwort: wäre CallofDuty ein Haufen Schulmädchen statt Soldaten, wären die Gegner Tentakelmonster/Fantasymonster etcc.. und wäre das Game von SquareEnix/Capcom/Nintendo und nicht von Westteufel InfinityWards entwickelt worden, dann wärs wohl deutlich beliebter...

und das mit den verankerten Waffen, da hat sich Hayashi wohl nur in USA umgeschaut, in Europa ist das deutlich weniger und Überraschung COD ist auch wahnsinnig erfolgreich
und noch unglaubwürdiger wird es wenn man sich im Animebereich umschaut, gerade beliebte Animes wie Hellsing oder Gundam sind bekannt dafür,dass keine Feuerwaffen benutzt werden, richtig Hayashi? :/
 
Naja, gerade in Deutschland finde ich sind Waffen schon stark gesellschaftlich verankert. Ich weiß ja nicht wie es bei dir so ist, aber in Bayern ist doch jeder Bauer in einem Schützenverein, der Ballern und Saufen zur Hochkultur stilisiert.
 
Es geht nicht darum, dass in den Spielen geballert wird, sondern um den Knarrenfetisch dahinter. Den Japanern ist scheißegal, ob sie in einem Spiel mit einer H&K UMP oder mit einer Famas auf einen Gegner ballern, während bei uns im Westen so mancher Zeitgenosse ein Waffenmagazin zum Wichsen mit auf's Klo nimmt. Und deswegen hat der Japaner eben nichts für Spiele über, in denen man lediglich eine "echte" Knarre nach der anderen freischaltet, ohne dass deren Auswirkungen über Statistiken und minimale Unterschiede in der Effizienz hinausgehen. Dann eben lieber Loli-Kostüme via DLC :bigsmile: .
 
Zuletzt bearbeitet:
wäre CallofDuty ein Haufen Schulmädchen statt Soldaten, wären die Gegner Tentakelmonster/Fantasymonster etcc.. und wäre das Game von SquareEnix/Capcom/Nintendo und nicht von Westteufel InfinityWards entwickelt worden, dann wärs wohl deutlich beliebter...
Die Anschaffung eines solchen Call of Dutys würde sogar ich mir durchaus überlegen...
:)
 
Also Waffen sollen mit mir verankert sein?
Ich spiel Shooter einfach weil sie Bock machen (sofern sie gut sind).
Sonst hab ich rein gar nichts mit Waffen am Hut und interessieren tun sie mich auch kein Stück.
 
Die ganzen Anime-Games sind sicher auch nur erfolgreich weil in Japan jeder Zauberkräfte hat und statt mit ner Knarre mit nem überdimensionalen Schwert durch die Gegend rennt. :D

Ich kann mir nicht vorstellen dass man es auf die Waffen reduzieren kann, die in bestimmten Games genutzt werden. Hängt wohl eher mit dem Stil der Spiele, dem Setting und vor allem dem Gameplay zusammen. Bei uns gibts doch auch genug FREAKS (:D) die rundenbasierte Japano-RPG´s spielen, genauso wird im fernen Osten eben auch Call of Duty oder Gears gespielt wird.

So what...


Achja - und zu RIPchen´s Kommentar über Bayern... Waffen spielen in der bayrischen Kultur absolut keine Rolle, und Jugenschützenkönig im Jahr 2000 war ich auch nur durch Zufall ;)
 
Zuletzt bearbeitet:
Zurück