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Bioshock: Der nächste Regisseur steigt aus

Mdst 100 Mio und ab 18, sonst können sies auch lassen.
 
Kann ich gut verstehen das man sich als Regisseur von Spielverfilmungen fernhält. Es gibt bei Spielen einfach ne Hardcore-Fanbasis die so hohe Erwartungen hat wie "ihr Spiel" als Film aussehen muss das man kaum Freiraum hat und eigentlich nur enttäuschen kann. Da Einspielerfolge aber quasi die Visitenkarte eines Regisseur sind wird sich wohl keiner freiwilliger einen ziemlichen sicheren Flop in die Vita packen wollen. Gute, also von den Fans akzeptierte Spieleverfilmungen, kann sich ja selbst als Sägewerkarbeiter an einer Hand abzählen.
 
Mersadion
Joa, wobei Gore Verbinski damals aus anderen Gründen ausgestiegen ist. So wollte er unbedingt ein R-Rating und ein Budget von über 160 Mio. USD durchdrücken, was den verantwortlichen dann jedoch zu riskant war.

Ich kann mir gut vorstellen, dass bei Juan Carlos Fresnadillo (28 Weeks Later) auch der Hauptgrund seines Ausstieges war, weil er zuviele Kompromisse eingehen musste.
 
am ende bleiben nur mehr uwe boll oder paul anderson.. trotzdem: hitman und silent hill und der erste tomb raider waren ned sooooo übel!
 
Sicher gab es brauchbare Filme und die genannten Titel gehören definitiv dazu.
 
Bei Tomb Raider 1 war ich damals kurz davor aus dem Kino zu gehn weil der so mies war

Die sollen James Cameron da ranlassen, der ist eh auf einem Unterwassertrip und ein Perfektionist erster Güte. Aber wenn der den heute machen würde dann würde man wohl ca. 200 Mio+ veranschlagen dürfen bei den Produktionskosten ;)
 
Nix Cameron, der ist zu High-Tech-fokussiert. Dann lieber Guillermo del Toro, der hat zwar nicht viel Ahnung von gutem Storytelling, aber wenn ein g'scheiter Drehbuchautor hinter dem Skript sitzt und dem Regi hie und da auf die Finger guckt...
 
Ich fürchte fast, Bioshock wird es nie auf die große Leinwand schaffen. Mit der nötigen Altersfreigabe und dem ungewöhnlichen/ aufwändigen Setting ist es vermutlich einfach ein zu spezielles Projekt.

Aber vielleicht hat man ja Glück falls BS:Infinite große Absatzzahlen generieren wird, vielleicht setzen die sich dann zusammen und reden nochmal ernsthaft über Bioshock.
 
Die ein zigste Videospielverfilmung die in mein Augen was taugt ist Silent Hill. Aber Tomb Raider,Resident Evil,Alone in the Dark ect. kannste alle vergessen.
 
Das Problem in der heutigen Filmindustrie ist ja das man die Filme sovielen Menschen wie möglich zugänglich machen möchte. Also nichts mit guten alten 18er Titeln wie Predator, Blade, Red Heat etc.

Schade weil ein richtiger Fan kauft sich erst recht die DVD, egal welche Freigabe. Zu Bioshock passt nunmal keine 12er Freigabe, die Nachmittags im Kino läuft.
 
In einem PG-13-Streifen ist immerhin inhaltlich mehr möglich, als in den meisten 12er-Filmen. Nur eben keine Amok laufenden Splicer, die alle paar Sekunden "Fuck" schreien :D .
 
gott sei dank, noch ein spiel bei dem verfilmmung nie an die atmosphäre vom spiel ran kommen wird....
 
sorry aber: brauchen wir ne verfilmung überhaupt??? Ich will geniale Spiele und freue mich scho wahnsinnig auf Bioshock Infinite!!

Die einzig gute Verfilmung eines Spiels war Silent Hill.... und was seitdem aus der Serie wurde wissen wir ja ;D. Will natürlich nicht sagen, dass das was zwingend miteinander zu tun hätte.
 
Finde auch....Silent Hill war mal ein sehr guter Ansatz ein Videospiel auf die Leinwand zu bringen.

Aber egal wie es kommt mit dem Film....


Ich denke es wird eh nie DEN besten Videospiel-Film geben. In einem Spiel sind entweder wir oder zumindest begleitend aktiv am Geschehen beteiligt.
Ein Film kann das zwar gut nachahmen aber z.B. die nervenaufreibende Action aus Resident Evil 4 bei dem man sich echt mittendrinn fühlt kann es dort nicht geben...

Gerade weil man selbst zum zuschauen verdammt ist wird das nie das selbe Erlebnis.....aber wenigstens ein Paar würdevolle Filme im Stil von Silent Hill würden gut tun......die ganzen schäbigen beschmutzen nur das Image der Spiele...
 
Ich versteh nich wieso man es niht versucht.
man muss ja nicht gleich hunderte millionen dollar da rein stecken.
es gibt auch viele tolle filme die mit weniger ausgekommen sind.
und gegen verfilmungen von videospielen hab ich grundsätzlich nichts, wenn man sich mit engagement dran setzt.
hitman war zum beispiel ein wirklich guter film, und auch prince of persia war ganz gut.
letzterer war zwar jetzt kein blockbuster kracher wie fluch der karibik oder sonst was.
aber mich hat der film gut unterhalten und ich würde auch in einen zweiten teil gerne wieder rein gehen.
allgemein sollten die fans nicht immer so penibel sein.
man kann keinen film machen der sich genau an die spiele richtet.
ein film muss schließlich eigene freiheit besitzn, und schon mal vom eigentlichen strang etwas abweichen.
ich jedenfalls seh das nciht so eng und habe nicht soo hohe ansprüche.
wenn ich einengut gemachten film mit meinen serienhelden sehe, und die story gut vermittelt wird, dann bin ich schon völlig zufrieden.
wann sieht man schon videospiel charakter auf der leinwand
da mach ich gerne auch mal abstriche :)
 
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