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Massenmörder verklagt Gefängnis, er bekommt keine Playstation

So, ich würde gern weiter mit euch disputieren (nicht diskutieren denn einen Konsens werden wir wohl nicht finden ;)) aber ich muss zur Nachtschicht, sorry :(
 
zum glück sind solche csu-stammtisch meinungen nicht allzu verbreitet.


Wenn die Klügeren immer nachgeben dann wird die Welt irgendwann von den Dummen regiert
 
Äh, nein. Um deren psychischen Störungen aufzuarbeiten, sind die Psychotherapeuten da, nicht Sony.

Aber wie bei so vielen anderen Dingen auch - wie Nachhilfe oder Drogenentzug - ist eine Therapie nur dann erfolgreich, wenn der Therapierte auch selber sich verändern will. Deswegen klappt das eben oft nicht.

Kein Therapeut kann ausgleichen was der soziale Rahmen nicht hergibt.
Ein Mensch in Einzelhaft ohne Möglichkeit zur Beschäftigung und Zerstreuung ist nicht therapierbar.

Weiterhin weisen nur die wenigsten Mörder eine schwere psychische Störung auf, weswegen sie auch so gut wie nie rückfällig werden.
Was meistens bei diesen Menschen therapiert werden muss sind Haftschäden.
 
Kein Grund hier andere Meinungen als "Stammtischmeinung" abzuwerten. Ich könnte deine Meinung auch als Grünen-Weicheischwuchteltum ab tun...werde ich aber nicht, weil ich Respekt vor anderen Meinungen hab ;)
Das dir dieser abgeht hat schon dein erster Beitrag gezeigt wo jeder der dir widerspricht als Bild-Leser beleidigt wurde. Solche Leute wie dich kenn ich zur Genüge, die stehen regelmässig bei uns vor dem Firmentor und demonstrieren und wer ne andere Meinung hat ist entweder gekaufter Lobbyist oder einfach nur zu dumm um die "alleinig gepachtete Wahrheit" zu erkennen ;)
 
Hart disputieren: ja...andere beleidigen/abwerten: nein
Kleiner Unterschied mein Bester...nimm dir mal ein Beispiel an Silverhawk...der vertritt seinen Standpunkt auch ohne persönlich zu werden.
 
Kein Therapeut kann ausgleichen was der soziale Rahmen nicht hergibt.
Ein Mensch in Einzelhaft ohne Möglichkeit zur Beschäftigung und Zerstreuung ist nicht therapierbar.

Ich glaube nicht, dass es dem Therapieziel zuträglich ist, wenn der Patient nicht über seine Taten nachdenkt und sie aufarbeitet, sondern sich den ganzen Tag mit Videospielen zubringt und somit seine Probleme verdrängt.

Denn jeder Mensch, der zum Mörder wird, muss irgendwelche Probleme/Störungen haben. Dies muss natürlich nicht zwangsläufig eine Störung des chemischen Gehirnhaushaltes sein - da hast du natürlich Recht. Aber irgendeine Art von Störung muss vorliegen, und damit soll der sich gefälligst beschäftigen und nicht zocken
 
zum glück sind solche csu-stammtisch meinungen nicht allzu verbreitet.


Wenn die Klügeren immer nachgeben dann wird die Welt irgendwann von den Dummen regiert

Wie gut dann, dass ich nicht nachgebe, dann wird der zweite Teil deines zweiten Satzes nicht eintreffen.

Sei froh, dass du noch nie jemanden an so einen Menschen verloren hast. Wenn du mal gesehen hättest/erlebt hättest, was so was mit den Hinterbliebenen anstellt, würdest du hier nicht für ein Hotelgefängnis eintreten.
 
Ich glaube nicht, dass es dem Therapieziel zuträglich ist, wenn der Patient nicht über seine Taten nachdenkt und sie aufarbeitet, sondern sich den ganzen Tag mit Videospielen zubringt und somit seine Probleme verdrängt.

Denn jeder Mensch, der zum Mörder wird, muss irgendwelche Probleme/Störungen haben. Dies muss natürlich nicht zwangsläufig eine Störung des chemischen Gehirnhaushaltes sein - da hast du natürlich Recht. Aber irgendeine Art von Störung muss vorliegen, und damit soll der sich gefälligst beschäftigen und nicht zocken

Entschuldige, aber das sind teils sehr oberflächliche Theorien über einen Menschen.

Ein Mensch braucht Zerstreuung, kein Mensch kann sich sich selbst oder einer seiner Taten ständig bewusst sein ohne verrückt zu werden.
Ein paar Tage oder Wochen geht das gerade noch, aber nicht über Jahre hinweg.
Egal ob es sich um einen Verbrecher handelt oder nicht.

Wenn ich dich einsperre ohne Möglichkeit der Abwechslung wirst du mit hoher Wahrscheinlichkeit Wahnsinnig.
Therapie hin oder her.
Abwechslung muss sein.
Egal ob Bücher, Fernsehen, arbeit, Sport etc.

Alles andere ist kontraproduktiv.
Mit solch einem psychischen Wrack kanns dzu keine Therapie machen.

Weiterhin kann jeder Mensch zum Mörder werden, wenn die Umstände es anzeigen, bzw. jeder kann jemanden töten, wenn er es für notwendig hält.
Das beste Beispiel hierfür sind Soldaten die im Kampf töten.
Verrückt oder psychisch gestört müssen sie deswegen nicht sein, zumindest nicht mehr als du und ich.

@ mersa

Danke für das Lob, dennoch hast du sofort auf meine Beiträge mit Begriffen wie "Kuscheljustiz" geantwortet, was nun auch nicht viel anders ist als die Aussage von olli77
 
Zuletzt bearbeitet:
Wer andere Menschen tötet, vergewaltig, missbraucht oder sonst wie massiv schädigt, hat seine gesellschaftlichen Rechte verwirkt. So einer braucht keine Zerstreuung, der darf froh sein, wenn er ein Dach über dem Kopf und eine warme Mahlzeit hat. Und das ist schon zuviel. Ich hasse es, wenn Täter zu Opfern gemacht werden.
 
@Silver
es heisst Mersa und nicht Meni ;)
Kuscheljustiz steht als Oberbegriff für lockeren Strafvollzug usw damit hab ich nicht dich oder deine Meinung abgewertet. Ich hätte auch "liberaler/sozialer Vollzug" schreiben können
 
@mersa


Hart disputieren: ja...andere beleidigen/abwerten: nein
Kleiner Unterschied mein Bester...nimm dir mal ein Beispiel an Silverhawk...der vertritt seinen Standpunkt auch ohne persönlich zu werden.

na gut, den punkt geb ich dir
 
mal was zum hintergrund:
Julian Knight war Berufssoldat in der austraischen Armee, der aus dubiosen Gründen entlassen wurden ist. Trotz mangelnder Beweise gegen Koruption und Fahrlässigkeit wurde er unerenhaft entlassen, sein Soll wurde einbehalten und er kamdie Schulden die er hatte brachen über ihm ein. Allerdings wurde das Verfahren gegen ihn nicht eingestellt und musste er auf Kaution sich freikaufen. (Geld dass er nicht hatte)

Somit ohne, neuen Job, ohne Listening in der Army (aufgrund der Verfahren) und keinem Einkommen griff er zum Alkohol und verdiente sich sein Geld als Lastenfahrer, wozu er einen Kredit aufnehmen musst bei der angestellten Firma.

Was dann geschah, konnte keiner vorhersehen und wir von vielen die ich kenne, als fahrlässig bezeichnet. Er hatte - Aufgrund der Trainingseinsätze - einen Panikanfall und hatte angenommen, er wäre in einem Kampfeinsazt un seine Kameraden wären unter Beschuss und gefangenommen worden.

In ~Rambomanier (so nannte es die Australische Presse) machte er sich auf eine Rettungsmission die in diese "blutigen Tat" (7 Leben = Blutig.... ahja..) endete.

(auch wennich nicht 100% weiss ob`s stimmt)
 
Julian Knight,der Täter,welcher mit 18 Jahren damals vor der Tat Cadet auf der Militärakademie des australischen Heeres war und eine Offiziersausbildung machte wurde letzten Endes wegen einer tätlichen Auseinandersetzung gegen seinen Vorgesetzen und Ausbilder,einen Drill Sergeant unehrenhaft aus der australischen Offiziersschule entlassen,weil er diesen mit einem Messer angreifen wollte Abends nach Dienstschluß in einer Bar.,da er ständig Streit mit diesem hatte wegen seiner rechtsradikalen politischen Überzeugung (Er ist Hitler Verehrer und Befürworter des Nationalsozialismus) und wegen seinem rebellischen Verhalten gegen die Militärhyrarchie.

Allgemein war er ein Einzelgänger,wurde von vielen gemieden und von seinen Kameraten wegen seiner exzentrischen Art oft ausgeschloßen.

Obwohl er hochbegabt und intelligent ist (Er hat einen IQ von 132),sehr gutes Abitur und wurde als Adoptivsohn eines australischen Elite Offiziers großgezogen,brachte er nur misserable Leistungen auf seinem Studium auf der Militärakademie zustande,glänzte aber durch überragende Leistungen bei Taktik,Waffenkunde und beim Umgang mit verschiedenen Waffen im Präzisionsschiesen.

Er mußte zwar nicht in Haft für seinen Angriff auf den Drill Sergeant,bekam aber ein Berufsverbot für die australische Offizierslaufbahn und wurde zu einer Geldstrafe von 5000 australischen $ verurteilt.

Lustigerweise hätte er aber trotzdem als Unteroffizier oder Reservist weiter in der australischen Armee dienen können,das kam aber für Ihn nicht in Frage,da er sein Leben lang von einer gehobenen Offizierslaufbahn in der Armee geträumt hat und es als sein größtes Lebensziel ansah.

Und wenn Ihn das alleine nicht schon hart genug getroffen hätte,sein Lebensziel verfehlt zu haben,ohne Job dazustehen und einen Haufen Schulden zu haben,hatte Ihn auch noch seine Langzeitfreundin vor die Tür gesetzt und mit Ihn dauerhaft schluß gemacht.Er wohnte dann auf der Couch im Wohnzimmer seiner Mutter,weil er nirgendwo mehr hin konnte,sämtliche Versuche neue Arbeit zu finden schlugen fehl. Er wollte dann sein Auto verkaufen,um die inzwischen gut 6500 $ Schulden loszuwerden. Dummerweise erlitt dann auch noch sein Wagen einen Totalschaden durch einen Achsenbruch,ohne das er was dafür konnte. Aus Frustration darüber,dass er nun nichts mehr im Leben hatte,was das Leben lebenswert macht,lies er sich 2 Monate nach seiner Entlassung völlig zulaufen mit einer Menge Alkohol und wohl auch Drogen.

In einer anhaltenden Wahnvorstellung,wo er annahm er wäre im Krieg unter Belagerung feindlicher Einheiten,nahm er schließlich seine Waffen (Eine Moßberg 500 Tactical Militär Shotgun,ein M14 7.62x51mm Sturmgewehr und sein privates Cal 22 Kleinkaliber Gewehr) und drehte völlig durch.

Er feuerte gezielt auf junge Ausländer ,die auf der Heimfahrt nach einem Disko/Bar Besuch auf der Hauptstrasse unterwegs waren,um seinen Fremdenhaß gegen Ausländer bestimmter Ethnien und das politische System freien Lauf zu lassen und griff auch jeden an,der seinen Opfern helfen wollte (alle Opfer waren mitte 20,nur ein zufälliges Opfer war 53 und starb,weil es in der Schußbahn war,als er einer schwer getroffenen russischen Frau helfen wollte).

Lagen Opfer verletzt am Boden,schaltete er diese gezielt mit Kopfschüßen aus,um besondere Härte und Willensstärke gegenüber seinen angeblichen Feinden zu zeigen.

Später lieferte er sich noch ein 30 minütiges Feuergefecht mit der Polizei und schoß einen Polizeihubschrauber ab,indem er dessen Treibstofftank stark beschädigte. Als seine Munition alle war,ergab er sich schließlich wiederstandslos der Polizei.

Er bekam 27 Jahre Haft aufgedrückt in einem Hochsicherheitsgefängniss,in welchem er jetzt schon 26 Jahre abgesessen hat.Davon 8 Jahre in Einzelhaft in völliger Isolation,die er aber sinnvoll für 2 Fern Uni Studienabschlüße genutzt hat und andere weiterreichende Bildung.

Da er aber seine Taten sehr bereut hat im Nachhinein,auch Entschuldigungsbriefe an Überlebende und Angehörige der Toten schrieb,einem Gefangenen sogar das Leben retten wollte,als dieser Suicid begangen hat,sehr gute Führung bewiesen hat und auch was aus seinem Leben gemacht hat im Knast,wird er wohl in 1 Jahr August 2014 auf lebenslanger Bewährung entlassen (Macht er nochmal Mist irgendwelcher Art,ist er wieder für 27 Jahre im Knast).

Er hat ein Studium in deutscher Geschichte als Bachelor of Arts abgeschloßen und noch erfolgreich ein Studium in Infanterie Militär Taktik beendet,ist als Rettungssanitäter ausgebildet und hat viele Artikel und Bücher über neue deutsche Geschichte geschrieben.

Durch das Rehabilitationsprogram nach der Haft kriegt er viellicht sogar wieder eine neue Wohnung,einen guten Job und hat nach 27 Jahren Isolation eine reele Chance auf einen gelungenen Neuanfang. Er wird 46 Jahre alt sein,wenn er aus dem Knast entlassen wird,hat also noch was vom Leben und ist durch die Einnahmen seiner selbständigen Literaturarbeit und Spenden von rechten Gruppen nun sogar schuldenfrei und vermögent.

Dann kann er sich auch endlich den Wunsch vom eigenem PC mit Internet,einem HDTV und einer Playstation 3 oder 4 selbst erfüllen,welcher Ihn solange verwährt wurde.

Auch wenn Jemand viel Mist gebaut hat und im Wahn viel Leid über andere gebracht hat,hat er meiner Meinung nach eine zweite Chance verdient nach einer sehr harten Strafe,die 27 Jahre Haft definitiv darstellen,wenn er seine Taten wirklich reumütig bereut. Aber nur dann,wenn er kein Psychopath ist und keine Gefahr mehr für die Gesellschaft darstellt,kein Triebtäter ist,keine mehrmaligen Sexualstraftaten begangen hat und seine Opfer human getötet hat,ohne übertrieben großes Leid.

Auch die deutschen RAF Terroristen,die ebenfalls schon über 25 Jahre sitzen,sollten die selbe Chance bekommen.

Ob er aber seine Taten wirklich bereut und was daraus gelernt hat,wird man wohl nie erfahren,da er sich politisch und ideologisch nie verändert hat. Er ist immer noch überzeugter Neonazi,Mitglied im Ku Klux Clan und anderen rechten Gruppen.

Quelle für meinen Beitrag: Wikipedia.us
 
Zuletzt bearbeitet:
Mersa hat recht und alle anderen sollen zur Starfe die Wii U an Weihnachten bekommen :D
 
Moment. Konsole umsonst als Strafe..ich will auch Unrecht haben ;)
 
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